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Kiel: Uniklinik vergisst menschliches Körpermaterial beim Umzug

Körpermaterial von Menschen, das bei Operationen entnommen wird, muss normalerweise mindestens für zehn Jahre aufgehoben werden.

Wie jetzt bekannt wurde, hat die Kieler Uniklinik bei ihrem Umzug vor etwa zehn Jahren massenhaft Körpermaterial und Patientenakten vergessen, beziehungsweise verloren. Die Verantwortlichen versuchen mit Entschuldigungsversuchen zu beschwichtigen.

Nach dem Umzug der Uniklinik wurde das alte Grundstück abgeriegelt. Illegales Betreten konnte jedoch nicht ausgeschlossen werden.


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WebReporter: Letshavealook
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Verlust, Akte, Material, Umzug, Uniklinik
Quelle: www.spiegel.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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25.10.2013 20:44 Uhr von Botlike
 
+5 | -0
 
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Ich dachte immer, es würde sachgerecht vernichtet. Kennt jemand die entsprechende Vorschrift? Laut Quelle steht das sogar im BGB... Heißt das, dass in ganz Deutschland haufenweise Blinddärme, Mandeln etc. rumliegen?
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26.10.2013 07:27 Uhr von fromdusktilldawn
 
+0 | -4
 
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na und ???
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27.10.2013 18:41 Uhr von Borgir
 
+0 | -0
 
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Es geht um Gewebeproben.
Körpermaterial impliziert Füße, Zehen, Finger, Arme oder sowas. Das wird fachgerecht entsorgt.

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