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Berufswelt: Immer mehr Unternehmen schicken die Angestellten ins Home Office

Home Office, die Arbeit von zu Hause aus, verbreitet sich in Deutschland immer mehr. Mittlerweile setzen ein Drittel der Unternehmen in Deutschland Angestellte ein, die in ihren eigenen vier Wänden arbeiten.

Aus einer Befragung durch einen Personaldienstleister sowie dem ifo-Institut ging hervor, dass knapp zwei Drittel der Unternehmen, die das Home Office erfolgreich einsetzten, dieses zusätzlich ausbauten.

In großen Unternehmen ist diese Variante besonders beliebt, zudem leichter durchsetzbar, als in Kleinunternehmen. Durch Angestellte, die im Home Office arbeiten, können Unternehmen unter anderem die Kosten für benötigte Büroflächen senken.


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WebReporter: Letshavealook
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Deutschland, Unternehmen, Verbreitung, Angestellter, Home Office
Quelle: www.spiegel.de
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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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25.10.2013 19:10 Uhr von maximus76
 
+8 | -4
 
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ist ok, ob beamte nun im büro nix tun oder genausoviel zu hause - es läuft aus selbe raus!
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25.10.2013 19:28 Uhr von Johnny Cache
 
+1 | -1
 
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Ich hab sogar mal eine für eine Gründung einer kleinen Firma mit vorerst 5 Leuten mal alles auf Homeoffice geplant, was auch komplett ohne Büroräume funktioniert hätte. Wenn man will geht sowas heute eigentlich relativ einfach.
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25.10.2013 23:47 Uhr von FrankCostello
 
+1 | -1
 
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Ist doch Cool ...

Würde meine, Mitarbeitern auch einen Apple G6 zuhause hinstellen und gut in meiner Branche geht das brauche dafür keine Bürofläche anmieten so kann ich Mitarbeiter Deutschland weit beschäftigen ohne sie Kilometer umsonst fahren zu lassen.
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26.10.2013 08:47 Uhr von PuerNoctis
 
+1 | -0
 
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Ich schnappe mir alle paar Tage mal den Laptop den mir meine Firma stellt und mache "Homeoffice" - und ich muss sagen, das ist jetzt aus meiner Sicht als Arbeitnehmer eine verdammt schöne Sache (kommt natürlich auf Beruf und Firma an)!

Daheim kann ich viel entspannter arbeiten, weil ich statt öden Großraumbüros mit ständigem Lärm durch Telefonate und Kurzbesprechungen hier meine Ruhe und eine gewohnt gemütliche Atmosphäre habe. Dank dem Internet ist das Kommunizieren mit den Kollegen auch kein Problem, da wird schnell das Headset angestöbselt und ab geht´s. Ersetzt natürlich keine echte Anwesenheit im Büro die letztendlich immernoch nötig ist, aber ich habe wirklich das Gefühl, dass ich wenn ich mal wieder von daheim arbeite wesentlich produktiver bin und mich komischerweise auch ein paar Überstunden weniger stören. Das gefällt dem Chef insgeheim natürlich ungemein.

Das mag zwar jetzt auch wieder eine Gefahrenquelle mit Ausnutzungspotential sein, aber im Großen und Ganzen: Mir gefällt Home-Office :)
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26.10.2013 09:02 Uhr von Götterspötter
 
+2 | -0
 
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Bei den Energiekosten ist das natürlich auch pratisch .... Unternehmen können so noch mehr "sparen" und wenn die Strom und Heizkosten auf der privaten Rechnung sich erstmal verdoppelt hat .... kommt das grosse "Uiiiiiiiiii" ... :D
Absetzten kann man das nur als Selbstständiger ..

Auch praktisch .... Arbeitnehmer sind viel schneller "austauschbar" ... weil man ja auch EU-Weit rekrutieren kann :D ...

freut euch einfach noch ein bischen weiter ...... :D
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26.10.2013 09:12 Uhr von PuerNoctis
 
+2 | -0
 
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@Götterspötter
In gewisser Weise hast Du sogar recht, und ich muss mich auch teilweise etwas schuldig fühlen ("der Apfel den mir die Schlange angeboten hat schmeckt so gut"). Solche Dinge meinte ich auch mit "Gefahrenquelle mit Ausnutzungspotential".

Dadurch natürlich, dass die Distanz zu den Arbeitnehmern fehlt und die nun wirklich auf fast nur irgendwelche Zahlen in irgendwelchen Statistiken degradiert werden (und das ist ja jetzt schon extrem schlimm!), sind viele noch auswechselbarer als zuvor. Genau wie Du sagst - und auch durch ausgeweitete Arbeitsmärkte in der EU, wo die einen einen Job suchen um ihren Lebensstandard zu halten, und andere um überhaupt einen zu bekommen, und letztere sind natürlich viel lukrativer für Unternehmen, da diese vermutlich (leider) sich unter Wert verkaufen müssen.

Aber das ist wieder sowas alá Schmetterlingseffekt, den man zwar nich unterschätzen sollte, bei Weitem nicht, aber ich finde es für mich perösnlich dennoch schön, mir ab und an einen Tag Arbeit von daheim zu gönnen ;)

Bei den Heiz- und Stromkosten hast Du natürlich auch vollkommen recht, aber mich jetzt persönlich stört das zum Glück wenig, da mein Rechner eh den ganzen Tag läuft und ich´s eh etwas kälter mag. Aber das gilt natürlich nur für mich, andere sollten da definitiv ein gutes Auge darauf haben wenn sie plötzlich vermehrt von zu Hause arbeiten, glasklar.

Ich bin wirklich gespannt, wie die Situation in 10 Jahren aussieht...

[ nachträglich editiert von PuerNoctis ]
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26.10.2013 12:11 Uhr von The Roadrunner
 
+1 | -0
 
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Fuer Firmen billig, für den Arbeitnehmer teurer; er fährt nicht mehr zur Arbeit und somit entfällt die Pendlerpauschale. Wird der Arbeitsplatz (Rechner) dann noch privat mit benutzt (weil man sich nicht 2 hinstellen mag und der Arbeitgeber erlaubt das,), dann kommt man bei der Steuererklärung ins straucheln und muss damit leben, dass man es nicht anerkannt bekommt von Finanzamt. Räumliche Trennung in Sachen Miete wird ebenso kompliziert bei einer 1-2 Raumwohnung. Von DSL, Strom sowie Heizkosten ganz zu schweigen.

Und ja, ich arbeite von zu Hause.
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26.10.2013 13:08 Uhr von Patreo
 
+2 | -0
 
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@Hetzer das Wort Büro hat den französischen Ursprung aus dem Wort bureau.
Die 1 hinter deinem Namen ist arabischer Herkunft

Auch der Einsatz von Anglizismen oder eingedeutschten englischen Begriffen scheint dich in deiner nationalen Ehren wenig zu kränken:
Insofern kanns mit dem Stolz zur deutschen Sprache bei dir nicht weit her sein
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19.10.2013 18:55 Uhr von hetzer1

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+10 | -2

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Übel ,übel. Ganz Berlin ist eine "NoGoArea".
http://www.shortnews.de/...

oder hier

16.10.2013 17:39 Uhr von hetzer1

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+12 | -2

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9 Kinder. Haben die sonst keine Hobbys?
http://www.shortnews.de/...

[ nachträglich editiert von Patreo ]

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