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Berliner Westend-Mord: Hat das Opfer den tatverdächtigen Sohn selbst an der Waffe ausgebildet?

Am 12. August diesen Jahres wurde ein Berliner Steuerberater mit einer Neun-Millimeter-Pistole erschossen. Der Täter schoss insgesamt zwölf Mal auf das Opfer, vier Schüsse davon trafen den Mann und verletzten ihn tödlich. Verdächtigt wird nun der 16-jährige Sohn des Opfers, der seit Dienstag in Untersuchungshaft sitzt.

Nach Aussagen von Nachbarn soll das Opfer Mitglied in einem Schützenverein gewesen sein und dort seinen beiden Söhnen auch den Umgang mit Waffen nahegebracht haben. "Noch vor dem Mord waren sie dort gemeinsam zum Schießen", berichtete ein Nachbar.

Angeblich habe der inhaftierte Sohn auch mehrmals vom Balkon in die Kastanienbäume geschossen. Der inhaftierte Jugendliche schweigt aber bisher zu den Vorwürfen. Nach dem Tod des Steuerberaters soll seine Kanzlei aufgelöst werden.


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WebReporter: Kamimaze
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Berlin, Mord, Opfer, Sohn, Waffe
Quelle: www.berliner-kurier.de

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25.10.2013 16:34 Uhr von langweiler48
 
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So eine schwachsinnige News. Wird jetzt so scheibchenweise das ganze Leben von dieser Familie zerpflückt?

Ich denke, wenn jemand jemanden erschießen möchte, braucht er keine Ausbildung, da reicht schon, wenn man möchte, wo der Abzug, die Entsicherung ist und wie rum man die Pistole hält, dass man sich versehentlich nicht selbst erschießt.

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