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Kritischer Zustand: Beim EU-Gipfel herrscht Uneinigkeit

Vorgespräche zur bisher geplanten Tagesordnung zum EU-Gipfel haben ergeben, dass zu große Uneinigkeit unter den Teilnehmern zu aktuellen Punkten herrscht. Um einen pressewirksamen Eklat zu verhindern, wurde die gesamte Tagesordnung über den Haufen geworfen.

Ersatzweise wurde nun der Abhörskandal der europäischen Politiker durch die USA als Themenschwerpunkt genannt. Dieses Vorgehen ist paradox, da die zur Diskussion stehende Datenschutzlinie auf 2015 verschoben wurde und zumindest die Bundeskanzlerin Angela Merkel von den Abhörmaßnahmen gewusst hat (ShortNews berichtete).

Hintergrund für dieses panikartige Verhalten ist die Tatsache, dass mit dem vorgesehenen transatlantischen Freihandelsabkommen nicht nur die Souveränität der EU-Staaten aufgehoben werden soll, sondern die der EU gleich mit. Unterstützt wird dieses Vorhaben von Frau Merkel.


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WebReporter: :raven:
Rubrik:   Politik
Schlagworte: EU, Angela Merkel, Gipfel, Freihandelsabkommen
Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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25.10.2013 17:33 Uhr von CoffeMaker
 
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"dass mit dem vorgesehenen transatlantischen Freihandelsabkommen nicht nur die Souveränität der EU-Staaten aufgehoben werden soll, sondern die der EU gleich mit. "

Huch, hab ich ja fast recht mit meinen schon vor langer Zeit geäußerten Vermutungen über die ganze Politik die betrieben wurde.

Schritt 1: Zusammenschluß der europäischen Länder egal ob die Wirtschaftsleistung der jeweiligen Länder zusammen passt oder nicht.

Schritt 2: Durch Schulden aneinander ketten , sieht man ganz deutlich an Griechenland, egal was es kostet die müssen drin bleiben.

Schritt 3: Zerschlagung der Nationalstaaten durch Masseneinwanderung auf koste es was es wolle und egal ob Fachkräfte, geflohende Mörder (aus Bürgerkriegsgebieten) und Kriminelle, alle dürfen rein.
Ganz deutlich auch zusehen daran das man sich weigert Kriminelle auszuweisen und wirklich alles tut Migranten nicht zu ärgern egal ob es dem deutschen Volk passt oder nicht.

Schritt 4: Alle Souveränität der europäischen Länder werden an Brüssel abgegeben und Errichtung einer USE nach Vorbild der USA

Schritt 5: Angliederung der USE an die USA und entstehen einer West USA und Ost USA

Nun gut, Schritt 4 scheint man wohl gleich zu überspringen. Ich denke man hat einfach Schiss das die EU eher auseinander bricht als man es schafft sie an die USA anzugliedern, deswegen wohl diese Eile. War damals mit der DDR genauso, man peitschte die Wiedervereinigung regelrecht durch aus angst die DDR-Bürger könnten hinter die Fassade des Kapitalismus sehen und dann doch noch einen Rückzieher machen.

[ nachträglich editiert von CoffeMaker ]
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25.10.2013 18:08 Uhr von Komikerr
 
+3 | -0
 
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CoffeMaker, leider sieht das einfache Volk, die Lemminge, diese Zusammenhänge nicht.

Bei dem Tempo haben wir in ich würde sagen, 10 Jahren das Szenario fertig und dann ist der Aufschrei groß aber wohl zuspät

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