25.10.13 12:32 Uhr
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Dänemark: Deutscher Urlauber kommt bei GPS-Schatzsuche ums Leben

Ein Urlauber aus Gütersloh befand sich in der Flensburger Förde auf einer GPS-Schatzsuche.

Als der Mann zu einer Boje schwamm, verließen ihn wohl in dem kalten Wasser die Kräfte und er ertrank. Ein Bekannter wollte noch helfen. Doch er konnte nichts mehr tun.

Ersten Angaben der dänischen Polizei zufolge sei der Mann Berliner gewesen.


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WebReporter: kleefisch
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Leben, Deutscher, Dänemark, Urlauber, GPS, Schatzsuche
Quelle: www.westline.de

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18 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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25.10.2013 12:46 Uhr von nachtstein_
 
+14 | -1
 
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Ist Güterloh nun auch schon von Berlin eingemeindet worden?
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25.10.2013 13:36 Uhr von helldog666
 
+3 | -4
 
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Dämlich, tragisch wäre da wohl das falsche Wort, einfach nur dämlich!
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25.10.2013 13:37 Uhr von ph-neutral
 
+2 | -8
 
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Es tut mir leid für den Mann und seine Angehörigen.

Leider hört man über dieses Hobby "Schatzsuche per GPS" ,belassen wir es bei den Name,meist nur negative Schlagzeilen.
Ein typischer fall von selbstüberschätzung und Gier nach einen Statistikpunkt.
So einen Cache nur mit Boot oder isolierten Trocki.


Mein herzliches Beileid an dei Familie.

[ nachträglich editiert von ph-neutral ]
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25.10.2013 13:42 Uhr von BlackMamba61
 
+5 | -0
 
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Was ist mit dem GPS-Gerät passiert?
Würde mich sehr interessieren?!
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25.10.2013 14:00 Uhr von mort76
 
+5 | -0
 
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ph-neutral,
was hört man denn da immer so negatives übers Geocaching?
Wurden Blumen zertrampelt oder Förster gestört?

Vom verwandten Hobby "wandern" hört man auch nur dann, wenn jemand beim wandern abgestürzt, erfroren oder verhungert ist...sowas sagt nix aus, wenn es sich dabei um ein beliebtes Hobby handelt, das von vielen ausgeübt wird.
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25.10.2013 14:02 Uhr von Omega-Red
 
+2 | -0
 
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Es müsste "Geocaching" heissen...
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25.10.2013 14:13 Uhr von kingoftf
 
+1 | -1
 
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Geochaching Ziel = Boje?

Warum nicht gleich Mittelstreifen A3 oder ICE Trasse?
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25.10.2013 14:13 Uhr von Tibbii
 
+2 | -0
 
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Tja, und dabei seinen größten Schatz, das Leben, verloren.
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25.10.2013 14:38 Uhr von tipico
 
+1 | -0
 
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Spielte er vll Ingress???

Macht echt spaß!
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25.10.2013 14:42 Uhr von Der_Norweger123
 
+0 | -0
 
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@ kingoftf

Naja... damit man(n) auch zur See geocash´n kann.
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25.10.2013 14:56 Uhr von Suffkopp
 
+0 | -4
 
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@nachtstein_ - was soll denn der blödsinnige Einwurf?

Demnächst kommt eine News "Berliner auf Kuba verunglückt" und Du stellst wieder so eine Frage?
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25.10.2013 16:04 Uhr von ewin12000
 
+3 | -0
 
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@ Suffkopp der Kommentar kam vielleicht, aber auch nur vielleicht, deswegen, weil Gütersloh ein kleines Stück weit weg ist von Berlin und auch ein kleines Stück von Dänemark bzw. von dern Flensburger Förde.

Achso um in eine ähnliche Aussagesituation zu kommen müßte es dann aber heißen "Berliner aus Münschen auf Kuba verunglückt"

[ nachträglich editiert von ewin12000 ]
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25.10.2013 16:17 Uhr von Suffkopp
 
+0 | -4
 
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Ach Gott - päpstlicher als der Papst sein wollen.

Also gut - wäre Dir:

"Ein gebürtiger Berliner, wohnhaft in Gütersloh, verunglückte in Flensburg".

Aber eigentlich geht das aus der News hervor.

Also zeugt Dein Beispiel von etwas was ich jetzt nicht näher ausführen möchte - aber soviel: es hinkt.
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25.10.2013 16:38 Uhr von Nebelfrost
 
+0 | -0
 
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GPS schatzsuche? was für ein umständliches wort. das nennt sich geocaching oder kurz cachen!
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25.10.2013 16:38 Uhr von ewin12000
 
+2 | -0
 
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@Suffkopp

Tja das ist leider falsch, wie du es wiedergibst und damit sehen wir, das es eben nicht aus der News hervor geht ;-)

Denn, des wurde erst von der dänischen Polizei mitgeteilt, es handelt sich um einen Berliner, was sich aber später als falsch herausstellte ;-)
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25.10.2013 17:00 Uhr von ph-neutral
 
+0 | -2
 
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@ mort76,

es gibt genug negative über Geocaching zu lesen.

Meistens gehts dabei um Förster die Ihren unmut äußern.
Das Geocacher auf nichts Rücksicht nehmen.(Neu gestzte Bäume, usw.)

Man muss nur die Augen offen halten und nicht nur die deutschlandweite Presse lesen.


Im genauen sollte meine Aussage lauten:

Wenn man einmal was über Geocaching in der Presse vernimmt, sind es negative Schlagzeilen.

[ nachträglich editiert von ph-neutral ]
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25.10.2013 17:13 Uhr von OO88
 
+1 | -0
 
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bei berlin fällt mir nur döner ein .
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25.10.2013 17:32 Uhr von mort76
 
+0 | -0
 
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ph-neutral,
das behaupten die Förster und Jäger recht gerne, vor allem die Jäger...aber eben auch nur die Förster und Jäger.
Die haben nunmal ihre ganz eigenen Interessen- speziell für Jäger sind wir ein rotes Tuch, weil wir ja angeblich "das Wild vergraulen".
Gerne erzählen die einem auch, man befände sich auf "Privatbesitz"- in einem ausgewiesenen öffentlichen Wald.

Also, ich wandere aus Spaß und suche dabei "Schatzkisten", ich töte aber kein Tier aus Spaß, beispielsweise.
Es mag einige Leute geben, die Bäume kaputtmachen, aber andererseits gibt es sicher prozentual deutlich mehr Jäger, denen es nicht um Naturschutz geht, sondern nur um die Trophäen und das Prestige- also, aus der Ecke akzeptiere ich keine Kritik. Das sind auch kleine Heiligen, wenn es darum geht, für ausreichend abschießbares Wild zu sorgen.

Des weiteren gibt es klare Regeln für das Spiel, die auch den Naturschutz mit einschließen- verstößt ein Cache gegen die Regeln, weil man dafür beispielsweise in einem Naturschutzgebiet den Weg verlassen müßte, wird das innerhalb von Tagen "gemeldet" und der Cache wird von der Website genommen.
Und da sind die Leute SEHR spitzfindig, da wird im Zweifelsfall eher gelöscht.

Und zum letzten Satz...was soll man über so ein Hobby auch sonst in der Presse schreiben?
Es ist ein unspektakuläres Hobby ähnlich einer Schnitzeljagd und ohne Wettbewerb, im Prinzip ist das "einfach nur wandern aus Spaß, bei dem man Rätsel löst"- über sowas kann man nur schreiben, wenn sich mal wieder jemand beschwert oder jemand verunglückt.

Aber andererseits benutzen jetzt viele Städte das Geocaching als Argument im Fremdenverkehr- vom Tourismusbüro wird der GPS-Empfänger gestellt, sie legen die Touren an...also, wenn schon diverse Städte sowas offiziell anbieten, kann man das auch ruhig als "positive Presse" werten.
Da gibt es noch mehr zu lesen als das Geheule von Personen, die den Wald gerne allein für sich und ihre Büchse hätten...

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