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Spionage gegen Angela Merkel wahrscheinlich von US-Botschaft gesteuert

Wie die "Süddeutsche Zeitung" berichtet soll die Abhöraktion des Handys von Angela Merkel unter dem Namen "Special Collection Service" (SCS) betrieben worden sein. Dieses soll aus Dokumenten des Whistleblowers Edward Snowden entnommen worden sein.

Die Dokumente weisen darauf hin, dass die Lauschaktion durch die US-Botschaft in Berlin gesteuert worden sein könnte. Der Zeitraum über den die NSA das Handy der Bundeskanzlerin abgehört hat, ist darin aber nicht näher gekennzeichnet.

In den Snowden-Dokumenten befindet sich auch ein geheimes Memo aus dem Jahr 2006, in dem die NSA verschiedene Behörden aufruft Daten an das Weiße Haus, dem Pentagon und dem US-Außenministerium zu liefern. Etwa 35 internationale Spitzenpolitiker sollen überwacht worden sein.


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WebReporter: Teffteff
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Angela Merkel, Botschaft, Spionage
Quelle: www.wir-zeitung.com

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