25.10.13 11:16 Uhr
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NSA-Chef sieht Journalisten als die Schuldigen im Abhörskandal

Für den NSA-Chef Keith Alexander ist es unangenehm, dass die Abhöraktion auf die Bundeskanzlerin herausgekommen ist.

Im Interview gibt er jedoch nicht seinen Mitarbeitern Schuld an dem Skandal, sondern den Journalisten.

Man müsse dies beenden, so Alexander: "Es ist falsch, dass Reporter all diese Dokumente, diese 50.000, oder wie viele es auch immer sind, die sie da haben, verkaufen und rausgeben."


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Chef, Überwachung, NSA, Journalismus
Quelle: www.sueddeutsche.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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25.10.2013 11:19 Uhr von 4thelement
 
+10 | -1
 
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heftig das diese verwirrten leute echt ganz legal scharfe waffen in geschäften kaufen dürfen *kopfschüttel*
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25.10.2013 11:19 Uhr von sevenofnine1
 
+13 | -1
 
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Klar, dass er das so sieht. Und die Zensur der Pressefreiheit würde ihm auch wunderbar gefallen. Drecksack!
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25.10.2013 11:29 Uhr von Niels Bohr
 
+5 | -0
 
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Natürlich ist der Typ sauer...
Jetzt werden nämlich ein paar der schmutzigen Details der amerikanischen Geheimdienste aufgedeckt und das hat dann kein Chef gerne wenn Reporter reihenweise die Leichen aus dem Keller kramen.
Aber den schwarzen Peter den Journalisten hinzuschieben ist die Frechheit schlechthin.
Mich würde mal interessieren was die Amies machen würden, wenn herauskäme, das der BND Obama abgehört hätte...und das seit mehreren Jahren schon.
Es sollten die ganzen amerikanischen Abhörstationen, die noch aus dem kalten Krieg hier in Europa stehen (eine steht z.B. in Sonthofen im Algäu und ist eine der modernsten Abhöranlagen der Welt), von den jeweiligen Regierungen dicht gemacht werden.
Die Mitarbeiter dieser Einrichtungen dann wegen Spionage verhaften und das Equipment komplett einziehen und vor der Rückgabe an die USA unbrauchbar machen.
Als nächsten Schritt jeden Amerikaner, der in die EU einreisen will genauestens durchleuchten, ob er/sie nicht ein Spion der CIA, NSA oder anderer Dienste ist und zurückschicken wenn es sich herausstellt.
Denn sind wir mal ehrlich, wenn die EU einreisende Amerikaner genauso behandeln würde wie die USA EU-Bürger bei der Einreise behandelt, dann würden die Amies ein riesen Faß aufmachen.

[ nachträglich editiert von Niels Bohr ]
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25.10.2013 11:32 Uhr von Darkman149
 
+6 | -0
 
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Is klar. Dieser Logik folgend denke ich jetzt mal zurück an meine Kindheit. Wenn ich also was ausgefressen habe bin nicht ich daran Schuld, sondern die Person, die es den Lehrern, meinen Eltern oder wem auch immer erzählt. Glaub der den Müll eigentlich wirklich, den er da erzählt?!
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25.10.2013 11:48 Uhr von Pixwiz
 
+3 | -0
 
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einfach nur geil!

der plan:
da ja jetzt die journalisten die schuldigen sind, muss die presse natürlich auch am besten gleich ganz ausgeschaltet werden.

endlich weiss ich wer die paranoia erfunden hat!
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26.10.2013 16:55 Uhr von BWas
 
+0 | -0
 
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Die Verfechter von Demokratie und Freiheit der USA, LOL!

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