25.10.13 11:09 Uhr
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Whistleblower Edward Snowden: Kanzlerin wird bereits seit 2009 ausgespäht

Der Whistleblower Edward Snowden hat den Skandal um das abgehörte Handy der Bundeskanzlerin noch weiter angefacht, indem er Details verriet.

Laut seinen Informationen wird Angela Merkel bereits seit dem Jahr 2009 überwacht.

Merkel selbst will ihr Handy-Verhalten nicht ändern: "Ich habe eine (...) konsistente Logik meiner Gespräche. Deshalb glaube ich, dass jeder, der mit mir redet, im Grundsatz immer das Gleiche hört."


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Angela Merkel, Überwachung, Edward Snowden, Whistleblower
Quelle: www.express.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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25.10.2013 12:18 Uhr von Medieval_Man
 
+3 | -0
 
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Es handelt sich wohl nach neuesten Angaben nur um das nichtverschlüsselte Diensthandy der Merkel (für parteiinterne Gespräche)...

An das zweite verschlüsselte, für streng vertrauliche Regierungsgespräche, soll wohl keiner ran kommen, auch "The National Security Agency" nicht. Nunja, wer´s glaubt...

Edit: da die NSA gerade mitliest, könnten die uns das doch hier mal bestätigen, oder?

[ nachträglich editiert von Medieval_Man ]
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25.10.2013 12:44 Uhr von GroundHound
 
+1 | -0
 
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Eigentlich müssten wir Snowden Asyl gewähren und ihm einen Orden verleihen.
Aber dazu hat Merkel die Eier. Ach, Moment...

[ nachträglich editiert von GroundHound ]
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25.10.2013 13:09 Uhr von Sunwheel
 
+1 | -0
 
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Wir können und dürfen ihm auf keinen Fall Asyl gewähren. Das wäre gefährlich für ihn !

"Der NSA-Whistleblower Edward Snowden hat unter anderem in Deutschland um Asyl gebeten. Manche Politiker wollen ihn gerne als Zeugen vorladen. Wäre Snowden gut beraten, in die Bundesrepublik zu kommen?

Auf keinen Fall. Aufgrund des Zusatzvertrags zum Truppenstatut und einer weiteren geheimen Vereinbarung von 1955 hat die Bundesregierung den alliierten Mächten sogar den Eingriff in das System der Strafverfolgung gestattet. Wenn eine relevante Information im Rahmen eines Strafverfahrens an die Öffentlichkeit gelangen könnte, heißt es in Artikel 38, "so holt das Gericht oder die Behörde vorher die schriftliche Einwilligung der zuständigen Behörde dazu ein, dass das Amtsgeheimnis oder die Information preisgegeben werden darf". Gemäß der geheimen Vereinbarung wurde sogar der Strafverfolgungszwang der westdeutschen Polizei bei Personen aufgehoben, die für den amerikanischen Geheimdienst von Interesse waren. Stattdessen musste die Polizei den Verfassungsschutz und dieser umgehend den amerikanischen Geheimdienst informieren. Dann hatten die Amerikaner mindestens 21 Tage lang Zeit, die betreffende Person zu verhören und gegebenenfalls außer Landes zu schaffen. Was nicht selten geschah. Im Übrigen hat natürlich die Bundesregierung keinerlei Interesse, sich auf einen neuen Kalten Krieg, dieses Mal mit den Vereinigten Staaten, einzulassen."


Das ganze Interview in der "Süddeutschen Zeitung" gibt es unter :

http://www.sueddeutsche.de/...
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25.10.2013 14:24 Uhr von HollieWood
 
+2 | -0
 
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Was will Mutti denn tun? Pöser, Pöser Obama,eins aufs Patschhändchen? Der isses doch auch egal obs Volk abgehört wird,lol. Konsequenzen draus ziehen , alle Amis raus hier? Uns nimmt doch keiner ernst, wir sind die Lachnummer der Nationen.

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