25.10.13 10:43 Uhr
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Zugsitznachbar belauscht Ex-NSA-Chef und twittert dessen Äußerungen in die Welt

Michael Hayden führte als ehemaliger NSA-Chef sicherlich einige Lauschangriffe durch und wurde nun selbst Opfer einer Überwachung.

Im Zug gab Hayden ein Telefoninterview, das jedoch sein Sitznachbar mithören konnte und das Ganze schnurstracks ins Netz twitterte.

Unter dem Schlagwort #haydenacela kann man dann Dinge lesen wie: "Hayden prahlt mit Rendition und Geheimgefängnissen." Der Belauschte ist nun wütend.


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Chef, Twitter, Zug, NSA
Quelle: www.spiegel.de

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12 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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25.10.2013 10:52 Uhr von wombie
 
+36 | -0
 
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Tja... wer andern eine Grube graebt...

Sollte man ruhig oefter machen, einfach mal das Privatleben des Mannes offenlegen. Hat ja nix zu verbergen oder?
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25.10.2013 10:53 Uhr von heisenberg_Walt
 
+40 | -0
 
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"Der Belauschte ist nun wütend."
welch ironie ^^
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25.10.2013 10:55 Uhr von Perisecor
 
+1 | -26
 
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25.10.2013 11:13 Uhr von ar1234
 
+24 | -1
 
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@ Perisecor : Nein, aber die Aktionen der NSA nehmen das Gefühl von Vertraulichkeit bei so gut wie allen Kommunikationsformen, selbst wenn sie privatester Natur sind. Das ist wesentlich schlimmer, als das Twittern eines Gespräches, welches eh frei hörbar im öffentlichen Raum stattfand.

[ nachträglich editiert von ar1234 ]
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25.10.2013 11:32 Uhr von damagic
 
+7 | -1
 
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don´t be angry about your own shit!
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25.10.2013 11:45 Uhr von Pixwiz
 
+4 | -0
 
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@perisecor: wen juckts?

eventuell war ja das genau die absicht?

wer im digitalen zeitalter denkt, das seine daten in irgendeiner form sicher wären, freut sich demnächst bestimmt auch auf den weihnachtsmann...
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25.10.2013 12:45 Uhr von mort76
 
+5 | -0
 
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Perisecor,
wenn jemand in einem Zug problemlos mithörbar über fragwürdige Praktiken plaudert, tut er genau das:
Er macht es öffentlich zugänglich.
Sowas sollte einem Profi ja wohl klar sein?
Schon über weit, weit irrelevanteres würde ich nicht ausgerechnet in einem öffentlichen Zug reden...

Wenn es dann noch um illegale Praktiken ging, könnte man auch sagen:
"Die Öffentlichkeit" ist unser Geheimdienst- unsere Regierungen fühlen sich bedroht und bespitzeln jeden, wir fühlen uns von den Regierungen bedroht und nutzen eben AUCH alle Mittel, die wir haben.
"Die Öffentlichkeit" ist unsere NSA, Menschen wie Snowden sind unsere Agenten.
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25.10.2013 13:36 Uhr von bigpapa
 
+5 | -0
 
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Es ging um ein Telefoninterview !!!

Also ist eher der Journalist sauer, der sein edles Interview bei Twitter lesen kann.
Klar ist der Geheimdiensttyp auch sauer. Aber das ist mehr witzig zu sehen.

Fakt ist aber. Man hätte den Text vermutlich in einigen Tagen / Wochen in der Zeitung lesen können.


Gruß

BIGPAPA
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25.10.2013 18:59 Uhr von Marple67
 
+5 | -0
 
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"Der Belauschte ist nun wütend."
Irgendwie kann ich mir eine gewisse Schadenfreude grad nicht verkneifen.
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26.10.2013 10:12 Uhr von limasierra
 
+0 | -0
 
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Schürt Misstrauen gegenüber jedem! Wer weiß, es könnten alle bei Geheimdiensten arbeiten, die man so auf der Straße trifft. Also belauscht euch alle gegenseitig und macht alles öffentlich. Dann brauchen Geheimdienste sich auch keine Sorgen um aufstrebende Konkurrenten machen, die wirklich eine Gefahr darstellen könnten.
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26.10.2013 12:20 Uhr von BWas
 
+0 | -0
 
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wann sind die einmal ehrlich?
Es geht immer nur um Amerika, nicht um alles andere, wie Rechte aller Menschen!
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26.10.2013 18:10 Uhr von BWas
 
+0 | -0
 
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