24.10.13 22:00 Uhr
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Bombenfund in Magdeburg bleibt nicht ohne Folgen

Am heutigen Donnerstag wurde in Magdeburg am Hauptbahnhof eine amerikanische Fliegerbombe, die aus dem Zweiten Weltkrieg stammt, bei Bauarbeiten freigelegt.

Die Bombe sollte um 20:00 Uhr entschärft werden. Das Uni-Klinikum musste evakuiert werden und ebenfalls ein Altenheim im Umkreis der 800m Absperrzone.

Bewohner, die nicht freiwillig ihre Häuser verließen, mussten von der Polizei zwangsevakuiert werden. Zudem wurde der Hauptbahnhof gesperrt und deswegen ist auch Leipzig von Zugausfällen betroffen.


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WebReporter: SearchNews
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Bombe, Magdeburg, Entschärfung
Quelle: www.lvz-online.de

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10 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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24.10.2013 22:00 Uhr von SearchNews
 
+2 | -11
 
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Puh, komich das noch niemand einen Artikel drüber geschrieben hat bin echt verwundert :D

Mfg SearchNews
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24.10.2013 22:26 Uhr von KingPiKe
 
+10 | -2
 
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Weil es -leider- nichts besonderes ist.
Ich kann mich an kein Jahr erinnern, indem in meiner Stadt keine Bombe gefunden wurde.
Die letzte erst wieder vor einigen Wochen.
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24.10.2013 22:50 Uhr von MrKlein
 
+3 | -8
 
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@ KingPiKe: WTF wo wohnst du?! Ich wohn in Bayern in ner 50.000 Einwohner Stadt, bin jetzt 22 Jahre alt und bei uns (und auch nicht in der Umgebung) wurde noch nie eine Bombe gefunden seit ich zurückdenken kann^^
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24.10.2013 22:57 Uhr von Soref
 
+5 | -1
 
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Jopp. Ist bei mir auch so wie bei KingPike.
Man hat das Gefühl, dass die in Dresden einfach mal hier und da ein paar Löcher bohren, nur um ein paar von den Dingern auszugraben. ^^
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24.10.2013 23:01 Uhr von KingPiKe
 
+8 | -0
 
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@MrKlein

In Potsdam.

"Potsdam gehört nach Oranienburg zu einem der am stärksten mit Weltkriegsmunition belasteten Orte Brandenburgs. Seit 1990 wurden bereits 131 Blindgänger mit einem Gewicht von mehr als 50 Kilo entweder entschärft oder noch am Fundort gesprengt."

http://www.spiegel.de/...
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24.10.2013 23:35 Uhr von ar1234
 
+4 | -1
 
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@ MrKlein: In Geschichte nicht all zu sehr aufgepasst oder? Die meisten großen Knallkörper hats in Norddeutschland geregnet. Bayern wurde größtenteils verschont. Gründe waren vor allem die Standorte und begrenzten Reichweiten der alliierten Bomber. Daher gibts in deiner Stadt wohl fast nix zu finden. Zumal sie mit 50.000 Einwohnern und ihrer Entfernung auch nicht gerade verlockend für einen oder mehrere Großanflüge war. Die meisten norddeutschen Städte hingegen bieten hingegen öfter mal eine kleine Überaschung. In vielen findet man mehrere Male pro Jahr eine Fliegerbombe (meine eingeschlossen).

[ nachträglich editiert von ar1234 ]
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24.10.2013 23:57 Uhr von Dracultepes
 
+0 | -2
 
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Man muss solche Leute natürlich mit Gewalt rausholen. Wäre ja hypermegagefährlich für die Allgemeinheit sie einfach nach einer Unterschrift in ihrer Wohnung zu lassen.

Es muss jeder selber wissen welchem Risiko er sich aussetzt.

Ich muss mal für MrKlein in die Bresche springen. Meine Stadt wurde extrem bombardiert. Laut Google wurde die letzte Fliegerbombe hier 2003 gesprengt.

Wobei ihr natürlich recht habt. Der Norden war einfach wesentlich stärker bombardiert worden.

[ nachträglich editiert von Dracultepes ]
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25.10.2013 05:13 Uhr von Sirigis
 
+3 | -0
 
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Im Jahr 2003 explodierte im Bereich des Salzburger Bahnhofs eine amerikanische Fliegerbombe, zwei Mitarbeiter des Minenräumdienstes starben. Ich befand mich damals ca. 3 bis 4 Kilometer entfernt bei Bekannten, die Detonation war derart gewaltig, dass ich nicht nur den enormen Knall, sondern auch die Erschütterung mitbekam. Sollte in meinem näheren Umfeld eine Fliegerbombe gefunden werden, bin ich aus Selbstschutz gerne bereit, meine Wohnung umgehend zu verlassen.
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25.10.2013 06:09 Uhr von jschling
 
+1 | -1
 
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@ Dracultepes
da manche Leute (du etwa auch ?) nicht in der Lage sind das Gefahrenpotential einer Fliegerbombe einzuschätzen, ist es selbstverständlich richtig, diese notfalls mit Gewalt auszuquatieren.

Ich weiss garnicht was die völlig unnütze Diskussion über Fliegerbombenfunde im Allgemeinen soll. Bestenfalls muss ich schmunzeln, wenn einer tönt "ich bin 22 Jahre und das hab ich noch nie erlebet" *g* wobei ich, mehr als doppelt so alt, das auch noch nie erlebt habe (aber zumindest gabs das mal in unserer Kleinstadt).
Trotzdem frag ich mich wo der Sinn liegen soll ? "bei mir" haben sie noch nie ne Bombe gefunden, woanders passiert das andauernd - Fazit: da muss wohl jemand wohnen der die Dinger vergräbt, oder so, oder was soll die Diskussion ??
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25.10.2013 06:26 Uhr von langweiler48
 
+0 | -0
 
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@Dracultepes ....

das waere sicher der kostenguenstigere Weg. Aber der Staat ist verpflichtet, auch solche Blindgaenger, wie diese Bewohner, die sich weigerten ihre Wohnung zu verlassen, vor Schaden, den sie erleiden koennten, zu schuetzen. Als Folgerung waere es fuer diese Leute vielleicht lehrhaft, wenn sie die zusaetzliche Arbeit der Polizei bezahlen muessten, oder einfach 500 Euro pro Person.

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