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USA: Lebensmittelmarken als Druckmittel zur Durchsetzung politischer Ziele?

Vor einigen Wochen mündete der Streit zwischen der US-Regierung und Teilen der Opposition in einem kompletten Stillstand des Staatsapparates. Nach drei Wochen hatten beide Parteien dann erklärt, die Krise einvernehmlich lösen zu wollen. Wie kam es zu diesem plötzlichen Sinneswandel, fragt man sich.

Es verdichten sich die Hinweise dahingehend, dass die US-Regierung der Opposition mit einem Aussetzen der Lebensmittelhilfen gedroht haben soll, wenn diese weiter an ihrer Blockadepolitik festhalte.

Für die katastrophalen Folgen dieser Entscheidung hätte man die Opposition zur Verantwortung gezogen. Um einem drohenden politischen Supergau zu vermeiden, habe diese anschließend eingelenkt.


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WebReporter: ROBKAYE
Rubrik:   Politik
Schlagworte: USA, Lebensmittel, US-Shutdown
Quelle: www.wnd.com

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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24.10.2013 21:32 Uhr von shadow#
 
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Nö.
Dafür wäre dann nur kein Geld mehr da gewesen.
Die Republikaner hätten sowieso keinerlei Problem damit, ihre politischen Ziele auf Kosten der Schwächsten durchzusetzen.
Der Grund warum sie nachgegeben haben war lediglich, dass die Mittelschicht die Geduld mit ihnen verloren hat.
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24.10.2013 21:34 Uhr von _Legacy_
 
+3 | -3
 
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Das politische System der Amis ist derart kompliziert, dass man sich wundern muss wie es seit über 100 Jahren funktioniert ohne in einem totalen Desaster zu enden...

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