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Koalitionsgespräche: SPD und Union einigen sich grundsätzlich über einen Mindestlohn

Die Union und die SPD scheinen sich in den Koalitionsgesprächen beim Thema Mindestlohn anzunähern. Beide Parteien haben verlauten lassen, dass man sich grundsätzlich dazu verständigt hätte, einen bundesweit gültigen Mindestlohn ab 2015 einzuführen.

Ver.di-Vorsitzender Frank Bsirske fordert den Mindestlohn allerdings sofort. "Der allgemeine gesetzliche Mindestlohn von 8,50 Euro ist sozialpolitisch geboten und auch ökonomisch gerechtfertigt, in West wie Ost - und das nicht erst 2015, sondern sofort", so Bsirske.

Derweil macht der Wirtschaftsflügel der Union massiv Front gegen einen Mindestlohn. Die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen würden sich dadurch nachhaltig verschlechtern.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Politik
Schlagworte: SPD, Union, Einigung, Mindestlohn, Koalitionsgespräch
Quelle: www.t-online.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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24.10.2013 19:23 Uhr von Borgir
 
+8 | -0
 
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Klar. Die wirtschaftlichen Bedingungen müssen weiter auf Staatskosten gut gehalten werden wenn die Wirtschaft so wenig zahlt, dass Leute mit einem Vollzeitjob noch Aufstocken müssen. Das ist eine Schande, eine unfassbare Schande. Leute: Diese Ausbeuter habt ihr gewählt.
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24.10.2013 19:42 Uhr von Pr3dator
 
+2 | -0
 
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tja Borgir - das ist diese lange und hohe Bildung dieser Leute.

Geldprobleme?! - kein Ding wir nehmen trotzdem unnötige hunderte Millionen jährlich in form von ALG-II empfangenden Einwanderern auf.

1000 EUR zinsfreies DARLEHEN aus dem Vermittlungsbudget für Fahrerlaubnis? - niemals, kein Budget - 5 Jahre zehntausende EUR ALG-II sind aber kein Ding. Oder wahlweise zweimal 2000 EUR Vermittlungsgutschein im Jahr..

Probleme bei der Rentenfinanzierung?! - Bei diesem Wahlkampfthema gehen wir einfach in ein Seniorenheim, aber höhere Löhne (und damit höhere RV-Beiträge) für die finanzierende Bevölkerung ist ja immer so ein heikles Thema.
Weil die Leute arbeiten ja freiwillig für einen Hungerlohn - hat ja nichts mit der SGB-II-Diktatur zu tun.

Für den Flughafen Berlin-Brandenburg malen wir das Geld sowieso selber während der Sitzungen im Plenarsaal - aufmerksam zuhören und nachdenken wird ja sowieso überbewertet.

In Fünf metern russischem Feldweg steckt da wirklich mehr Logik.
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24.10.2013 22:30 Uhr von Schlauschnacker
 
+2 | -0
 
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@ ouster
Ein Lohn unter 8,50 € oder arbeitslos und Hatz IV, wo ist da der Unterschied?
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25.10.2013 06:32 Uhr von jschling
 
+1 | -0
 
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ja dann freut sich auch der Rest Europas, wenn sich die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen hierzulande verschlechtern - z.B. Länder wie Belgien die mit 11 Euro Mindestlohn ein Problem haben mit Deutschland zu konkurieren.
Und das ist gut so, sonst ist es nur eine Frage der Zeit, bis wir auch dies Länder mit unserem Geld "retten" müssen.

8,50€ ist ein Witz, dafür hätte man den Aufwand kaum betreiben müssen. 10 Euro wäre schon nicht wirklich viel gewesen.
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26.10.2013 11:03 Uhr von LinkeRevolution
 
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Also eines weiß ich jetzt schon und das ist das die Mitglieder wie die SPD Basis dem nie und nimmer zustimmen werden!

Das bedeutet dann Neuwahlen !

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