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Griechenland: Entführtes Roma-Mädchen soll bulgarische Mutter haben (Update)

Die Polizeibehörden in Griechenland und Bulgarien ermitteln, ob die Bulgarin Sasha Ruseva die leibliche Mutter des entführten Roma-Mädchens Maria ist.

Die Frau hat ein Mädchen in einer Klinik in Lamia zur Welt gebracht, kaum eine Stunde entfernt von Farsala, wo Maria letzte Woche aufgefunden wurde. Sie soll inzwischen wieder in Bulgarien leben. Eine DNA-Analyse wurde angefordert.

Aus den Krankenhausakten geht das gleiche Geburtsdatum hervor, welches auch die Roma-Eltern angegeben hatten. Angeblich habe die Frau ihr Kind damals nicht anmelden können, weil ihre Angaben nicht mit den Dokumenten übereinstimmten. Die Sache kam vor Gericht, wurde aber wohl nie geklärt.


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WebReporter: Sijamboi
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Mutter, Mädchen, Griechenland, Roma
Quelle: www.telegraph.co.uk

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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24.10.2013 15:36 Uhr von Mecando
 
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Vorhin waren es noch Amis.
Mal sehen wer als nächstes ´hier´ schreit.

Vielleicht sollte man erstmal DNA-Analysen machen vor man ´Könnte-evtl-vielleicht´-News in die Welt hinaus lässt.
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24.10.2013 19:42 Uhr von shadow#
 
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Also schon mal unwahrscheinlich dass sie überhaupt entführt wurde...
Zumindest wenn die Rabenmutter diesmal ein Treffer ist.

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