24.10.13 14:23 Uhr
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Studie: Gehälter von Chefs steigen immer mehr

Laut einer aktuellen Studie des "Handelsblatts" steigen die Gehälter von GmbH-Chefs immer weiter an.

Im Vergleich zum letzten Jahr betrug der Anstieg 5,2 Prozent auf durchschnittlich 137.600 Euro.

Frauen werden dabei immer noch deutlich schlechter bezahlt, wie die Zahlen zeigen. Männer geben zudem bei Firmenwägen mehr aus als Frauen.


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Studie, Gehalt, Anstieg, Geschäftsführer, GmbH
Quelle: www.n24.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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24.10.2013 14:34 Uhr von yeah87
 
+11 | -0
 
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Es ist egal wer mehr bezahlt wird von den Chefs es geht vielmehr darum das die Menschen mit dumpinglöhnen und billiger Zeitarbeit verarscht und missbraucht werden.
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24.10.2013 15:00 Uhr von Borgir
 
+9 | -0
 
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Und die Angestellten werden weiterhin zu Sklavenlöhnen beschäftigt.....
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24.10.2013 16:32 Uhr von kniekehle
 
+1 | -1
 
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Wer sucht nicht nach der billigsten Ware, wenn eine Anschaffung ansteht? Selbst beim Einkaufen wird von vielen der ultimative Preisvergleich gestartet. Warum sollte ein Chef es also anders tun? Die Ware muss doch möglichst günstig produziert werden um wettbewerbsfähig zu bleiben. Wenn sich jemand etwas zu "regulären" Preisen nicht leisten kann, dann kauft es halt nicht. In einigen Jahren hätte sich Lohndumping von selbst erledigt.
Ein "Chef" hat nunmal die Möglichkeit sein eigenes Gehalt anzupassen. Würde keiner von euch anders machen.

[ nachträglich editiert von kniekehle ]
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24.10.2013 17:17 Uhr von no_trespassing
 
+3 | -2
 
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Deswegen sind die auch nicht gegen den Euro und die EU.
Solange die EU durch Erweiterung immer neue billige Arbeitskräfte herbeischafft, die die Löhne drücken, kann man billiger produzieren und sich die Differenz in die eigene Tasche stecken.

Geschäftsführer, Vorstände, Aktionäre, Vermieter, etc. können mehrheitlich immer durch Eigenbeschlüsse die hohe Inflation ausgleichen. Die spüren die Inflation gar nicht.

Der einfache Angestellte, der seine 1500 oder 2000 netto kassiert, muss mit dem auskommen, was er hat. Der bekommt seine tarifliche Lohnerhöhung maximal und das war´s.

Das ist ein Hauptgrund, warum Arm und Reich immer weiter auseinanderdriften.

Empfehle dazu das Buch:

http://www.amazon.de/...
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24.10.2013 18:47 Uhr von tobsen2009
 
+2 | -1
 
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und zu allem Überfluss wird die Reichensteuer reinzufällig nicht mehr erhöht... hauptsache die haben ein sorgenfreies Leben während der normale Arbeiter ohne Ende Abzüge hat und mit 1000-2000Euro im Monat über die Runden kommen muss.

Familienplanung ist bei solchen Gehältern auch kein Thema, Kind wird gewünscht, Kind wird gemacht.. während normaldenkende(<damit meine ich die, welche nicht einfach kopflos Kinder in die Welt setzen) einfache Arbeiter Schweißperlen vor Zukunftsängsten auf der Stirn bekommen.

Zum Amt möchten die meisten zukünftigen Eltern verständlicherweise nicht, wie soll sowas also heute noch gehen wenn die Frau/der Mann sich in den ersten 2-3Jahren um die Erziehung kümmern will? Selbst wenn er/sie nebenbei Teilzeit arbeiten geht, reicht das auf Grund der immer weitersteigenden Kosten nicht mehr aus..

Somit ist auch das bisherige deutsche Familienleben immer weiter ein Auslaufmodell..

Hier geht für "normale" Leute echt alles langsam aber sicher den Bach runter, vor allem wenn ab nächstes Jahr noch die ganzen Romas u.s.w kommen und hier schön ihre Stütze kassieren..
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25.10.2013 10:11 Uhr von Best_of_Capitalism
 
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"und zu allem Überfluss wird die Reichensteuer reinzufällig nicht mehr erhöht... hauptsache die haben ein sorgenfreies Leben während der normale Arbeiter ohne Ende Abzüge hat und mit 1000-2000Euro im Monat über die Runden kommen muss. "

Es gab eine Zeit da musste ich trotz 2 Jobs mit 800€ über die Runden kommen.

Reichensteuer erhöhen würde eh nichts bringen ausser mehr kosten für den Konsumenten, wenn ich als Inhaber einer Firma so und so mehr Steuern zahlen muss im Jahr, dann rechne ich einen großen Teil davon aber in meine Produkte und Dienstleistungen ein, klappt zwar nicht bei jedem aber bei sehr vielen. Somit zahlt mal wieder der Verbraucher Alles (wie immer)
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25.10.2013 10:39 Uhr von DJCray
 
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@Drachenmagier

Nicht ganz.

http://de.wiktionary.org/...

Wägen ist im Süden Deutschlands durchaus geläufig.

Und dem Namen "Mozzer" nach kommt der Autor aus dieser Gegend.

-> Firmenwägen geht in Ordnung.

Gruß
DJ

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