24.10.13 13:50 Uhr
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Video-Kampagne zwingt Kaninchenschlachter zum Umdenken

Vor etwa einen Dreivierteljahr startete das Tierschutzbüro mit einer Kampagne gegen eine Kaninichenschlachterei in Beelitz.

Auf Grund des Videos und der Kampagne der Tierschützer sprangen reihenweise Großkunden, darunter das KaDeWe in Berlin, von der Kundenliste des Betriebes ab.

Der Unternehmer fühlte sich so sehr unter Druck gesetzt, dass er seinen Betrieb nun umgestellt hat. Geschlachtet wird nun woanders.


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WebReporter: Havelmaz
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Video, Kampagne, Umdenken
Quelle: www.maz-online.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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24.10.2013 16:30 Uhr von langweiler48
 
+0 | -1
 
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Es ist doch wirklich unglaublich, wie viele Unternehmer ihre Abnehmer fuer dumm verkaufen. Wenn mal so einer auf der schwarzen Liste steht, dann verfolgen ihnen tagein tagaus unsichtbare Schatten.
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24.10.2013 17:29 Uhr von quade34
 
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Die meisten Karnickel werden privat geschlachtet. Da schaut keiner hin. Das ist bestimmt noch unfachmänischer als in einer Schlachterei. Wie geht das - mit dem Knüppel eins ins Genick, Kehlenschnitt, ausbluten, Fell über die Ohren, aufschneiden , Innereien raus und Kopf ab = küchenfertig. Dauert ca. 5 -10 Minuten.
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25.10.2013 05:17 Uhr von langweiler48
 
+0 | -3
 
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@quade34 ......

Du hast hier alle Moeglichkeiten aufgezaehlt, die es gibt um einen Karnickel (Hasen) zu toeten. Ich bezweifle, dass die Privatschlachterei groesser Mengen an Tiere toetet als die industrielle.

Ausserdem ist bei der privaten Tierhaltung meistens noch eine Bindung zu den Tieren vorhanden, sodass die allermeisten den schnellen Tod eines Tieres, an dem man sich erfreut hat, herbeifuehren.

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