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München: Zoll bindet bulgarischen Arbeitssuchenden grüne Armbändchen um

Der Münchner Zoll muss sich derzeit Rassismusvorwürfen stellen, weil man gezielt bulgarische Arbeitssuchende kontrolliert habe und ihnen grüne Armbädchen umband.

Die "Initiative Zivilcourage" bezeichnete dies als "rassistische Razzia".

Der Zoll verteidigt die Aktion und sagt, man wollte die Bulgaren so nur darüber aufklären, dass sie ohne Arbeitserlaubnis in Deutschland keinen Job anfangen dürften und man so gegen Schwarzarbeit vorgehe.


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: München, Rassismus, Zoll
Quelle: www.sueddeutsche.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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24.10.2013 13:24 Uhr von blade31
 
+8 | -4
 
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Warum ist das Rassismus wenn man keine Zeit hat die selbe Person dreimal zu kontrollieren?
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24.10.2013 15:31 Uhr von langweiler48
 
+1 | -3
 
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Was hat eigentlich der Zoll einreisende Bulgaren mit Schwarzarbeit in Verbindung zu bringen am Hut? Das ist Diskriminierung pur. Die gruenen Deppen sollen schauen, dass die schon einmal des Landes verwiesenen nicht noch einmal einreisen, die sollen schauen, dass sie ohne Rauschgift kommen. So koennte ich noch einige Sachverhalte aufzaehlen, die sehr viel vorrangiger sind als ausnamslos jeden einreisenden Bulgaren zu brandmarken.
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24.10.2013 15:34 Uhr von gugge01
 
+3 | -0
 
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Ach 50 cm Kabelbinder gibt es jetzt auch in grün ? …..WO???

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