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Starbucks verklagt Thailänder wegen "Starbung"-Kaffeehaus mit ähnlichem Logo

Die US-Kaffeehauskette Starbucks hat einen Mann aus Bangkok verklagt, weil dieser sein Cafe "Starbung" genannt hatte und ein ähnliches Logo wie das amerikanische Unternehmen wählte.

Bei Starbucks sitzt in der Mitte des Logos eine Meerjungfrau, Damrong Maslae platzierte in das kreisrunde Signet einen muslimischen Mann, der Schriftzug und die Farben sind die gleichen.

Starbucks will nun von dem Thailänder 700 Euro Strafezahlung pro Monat. Seine Kunden halten jedoch zu ihm: "Gestern hat mir sogar einer 1.000 Baht (23 Euro) gegeben, für die Gerichtskosten", so der Kaffeeverkäufer.


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Logo, Bangkok, Starbucks, Kaffeehaus
Quelle: www.express.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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24.10.2013 14:10 Uhr von ms1889
 
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starbucks...der schlechteste kaffe den ich JE getrunken habe.
zumal starbucks seine mitarbeiter betrügt (wie alle us unternehmen), steuern hinterzieht. ich bin für einen verbot dieser art von unternehmen in deutschland, da sie das volk betrügen (steuerbetrug).
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24.10.2013 14:40 Uhr von uhrknall
 
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Ich gehe eigentlich gerne mal zu Starbucks.
Aber solche Dinge wie die in dieser News machen mir die Kette unsympathisch.

Für Asiaten bedeutet eine Nachahmung von Logos oder Dingen häufig, dass sie von einer Marke begeistert sind bzw. sie bewundern (weiss nicht, ob das in Thailand auch so ist). Deshalb bin ich mir nicht sicher, ob sie dort mit der Klage Erfolg haben ;)
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24.10.2013 15:48 Uhr von langweiler48
 
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ich bin mir sicher, dass dieser Kaffee Konzern in Thailand sang und klanglos mit dieser Klage vor Gericht untergeht. Diese shops werden fast ausschliesslich von Touristen besucht, da ein Thai sich diese Preise, sei es auch ein Gutverdienender nicht bezahlen will. Sieht man dort einen Thai drinnen sitzen, dann kann es sich nur um den Verpaechter des Ladens handeln. Wenn man gaehnende Leere hier bei uns am Ort sehen will postiere man sich nur vor einem Starbucks Cofe shop.

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