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Fußball: Yaya Toure wird in Moskau Opfer von rassistischen Pöbeleien

In der Champions-League war Manchester City zu Gast bei ZSKA Moskau. In der Partie musste sich Manchesters ivorischer Nationalspieler Yaya Toure rassistische Anfeindungen von den Rängen anhören.

Mehrere Male waren von den Rängen Affenlaute zu hören. Per Twitter ließ der 30-Jährige nach dem Spiel Luft ab und forderte die UEFA zum Handeln aus. Auch sein Verein wird bei der UEFA Beschwerde einlegen.

"Das ist unglaublich und sehr traurig. Als afrikanischer Spieler ist es immer schlimm, so etwas zu hören. Ich denke, die UEFA sollte einiges tun, um das zu stoppen", so Toure. "Vielleicht können sie das Stadion für ein paar Spiele schließen - oder für ein paar Jahre."


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WebReporter: kleefisch
Rubrik:   Sport
Schlagworte: Opfer, Moskau, Rassismus, Yaya Toure
Quelle: www.sport1.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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24.10.2013 10:35 Uhr von kleefisch
 
+3 | -2
 
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Was willst du von diesen Vollidioten auf den Rängen den verlangen. Wen Wodka schon in Russland wie Mineralwasser getrunken wird, dann ist doch klar wo das hinführt. Die haben ihren Verstand längst versoffen. Und wo kein Gehirn ist, da ist auch nichts zum Denken vorhanden. Der Verein selber kann doch eigentlich nichts dafür, das es solche Vollpfosten gibt.
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24.10.2013 11:40 Uhr von kleefisch
 
+2 | -1
 
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Wo kommen die Minus her. Wahrscheinlich von den Braunen hier in ShortNews.
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24.10.2013 18:14 Uhr von Patreo
 
+0 | -0
 
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Wenn du auf Kahn abzielst, so ist er blond und nicht rotköpfig
Die Anfeindung bei ihm basiert auf seinem impulsiven Verhalten, hier geht es um rassistische Vorurteile gegenüber jemanden, der für seine Herkunft nichts kann.

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