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USA: Das wünschen sich Todeskandidaten als letzte Mahlzeit

Zum Tode Verurteilten wird in den USA kurz vor ihrer Hinrichtung im Normalfall eine letzte Mahlzeit gewährt. Diese fallen, je nach Bundesstaat und den entsprechenden Regelungen, höchst unterschiedlich aus.

So gilt zum Beispiel, dass die Mahlzeiten im Gefängnis hergestellt werden müssen, nicht mehr als 40 Dollar kosten dürfen und zudem mit Zutaten zubereitet werden müssen, die vor Ort gekauft werden können.

Doch die Wünsche der Todeskandidaten sind trotz der Beschränkungen höchst verschieden. Manche möchten Salami-Sandwiches, andere verlangen eher nach opulenten Speisen. Alkohol ist dagegen zum Beispiel in Florida als Teil der letzten Mahlzeit verboten.


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WebReporter: Miietzii
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: USA, Todesstrafe, Hinrichtung, Mahlzeit, Henkermahlzeit
Quelle: www.dailymail.co.uk
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13 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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24.10.2013 09:43 Uhr von Kochi56
 
+19 | -34
 
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24.10.2013 10:03 Uhr von Leimy
 
+12 | -5
 
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Ich würde mir Spinat oder sowas liefern lassen, in der Hoffung auf dem Stuhl eine große Sauerei anzurichten, weil ich mich nochmal übergeben muss. :)
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24.10.2013 10:04 Uhr von schlammungeheuer
 
+34 | -4
 
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@Kochi56 zwischen 1989 und 2012 mussten 101 wegen nachgewiesener Unschuld aus der der Todeszelle entlassen werden für die die bereits hingerichtet wurden findet keine Überprüfung statt,
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24.10.2013 10:08 Uhr von Paladin_Lvl1
 
+26 | -1
 
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Ein Zigeunerschnitzel, das stribt dann mit mir aus.
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24.10.2013 10:27 Uhr von brycer
 
+18 | -1
 
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"...
Alkohol ist dagegen zum Beispiel in Florida als Teil der letzten Mahlzeit verboten. "
Wär ja auch ein Unding, wenn der Todeskandidat besoffen sterben würde. Noch schlimmer wäre es, wenn er sich vor der Hinrichtung totsäuft. Dann müsste der Henker ohne getane Arbeit wieder abziehen. ;-P

Scherz beiseite: Das mit der letzten Mahlzeit gibt es glaube ich schon länger als die USA.
Die Frage ist nur ob viele da überhaupt so richtig Appetit haben, wenn sie doch wissen dass sie das was sie essen gar nicht mehr auskacken können.

Was aber wieder für ein scharfes Chiligericht sprechen würde. ;-)
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24.10.2013 10:46 Uhr von WasZumGeier
 
+2 | -14
 
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24.10.2013 11:14 Uhr von Omega-Red
 
+5 | -2
 
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Kochi56
Wenn sie denn überhaupt zu recht verurteilt wurden...

Und selbst wenn jemand schuldig ist, so hat er doch trotzdem das Recht auf eine ordentliche Behandlung.
Für sein Verbrechen muss die Person immerhin den höchsten Preis zahlen.

Mal abgesehen davon das die Todesstrafe barbarisch ist, ist eine Henkersmahlzeit doch wohl das Geringste.



[ nachträglich editiert von Omega-Red ]
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24.10.2013 15:17 Uhr von omar
 
+6 | -3
 
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