24.10.13 09:40 Uhr
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Paderborn: Pilotin einer Passagiermaschine wurde von grünem Laser geblendet

Beim Landeanflug einer mit 70 Insassen besetzten Passagiermaschine, welche von München nach Paderborn unterwegs war, kam es zu einem unschönen Zwischenfall.

In etwa 1.000 Meter Höhe, 17 Kilometer vom Flughafen Paderborn entfernt, wurde die Pilotin vier Mal von einem grünen Laserlicht geblendet. Trotz der Störung konnte sie aber den Landeanflug fortsetzen. Die Flugsicherung wurde informiert.

Trotz einer sofort eingeleiteten Fahndung wurde der Täter nicht ermittelt.


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WebReporter: angelina2011
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Flugzeug, Pilot, Paderborn, Laser
Quelle: www.westline.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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24.10.2013 09:48 Uhr von Darkman149
 
+4 | -5
 
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Bei solchen Sachen bin ich für deutlich härtere Strafen als nur Knast. Das hat meiner Meinung nach auch nichts mehr mit "dummer Jungen Streich" zu tun. Schickt sie mit nem Auto oder so mit 100 über eine Landstraße und blendet sie dann ebenfalls mit einem Laser! Mal schauen wie die das finden...
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24.10.2013 10:37 Uhr von brycer
 
+4 | -0
 
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@Mister-L:
Das blöde ist, dass nur ein ganz kurzer Moment des Blendens genügt um für mehrere Sekunden ´den Überblick zu verlieren´. (ähnlich wie beim Blitzlicht des Fotoapparates)
In diesen mehreren Sekunden kann aber viel passieren.
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24.10.2013 11:07 Uhr von mario_o
 
+3 | -4
 
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Ich kann mich nur immer wieder wiederholen: Das sind keine Kavaliersdelikte, aber von Mordversuchen WEIT entfernt. Das sagt einem doch der gesunde Menschenverstand schon?!

Mister-L hat es - trotz seiner Minuspunkte - richtig angesprochen. Der Punkt hat etwa 1cm² Fläche... wer schafft es jetzt, auf über einen Kilometer Entfernung ein etwa ebenfalls 1cm² großes Ziel, das Auge, zu treffen? Richtig, die Chance geht gegen Null. Zumal es auch noch drei weitere Augen gibt, die erstmal geblendet werden müssten.

Desweiteren muss JEDER Pilot mit Herausforderungen klar kommen, die weit über den ´Angriff´ eines Laserpointers hinausgeht. Jede überraschende Windböe bei der Landung ist um einiges gefährlicher als das.

Nichtsdestotrotz muss Strafe natürlich sein, es bleibt ein Eingriff in den Luftverkehr. Vielleicht sollte man aber auch mal darüber nachdenken, ob die in Kommentaren geforderte Strafmaße nicht so überzogen sind, dass sie über diejenigen, die die Strafen fordern möglicherweise mehr aussagen als der SN Artikel über die Tat :)

Besonders der "auf 100m ein Auto blenden" Vergleich ist clever. Fast gleich weit entfernt, fast gleich große Scheiben, fast gleich viele "Fahrer", fast die gleiche Geschwindigkeit, fast der gleiche Winkel wie bei einem landenen Flugzeug... Sorry, ich fange schon wieder an mich lustig zu machen.

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