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Düsseldorf: Mann soll Freundin mit Stromstößen gefoltert und vergewaltigt haben

Seit dem gestrigen Mittwoch muss sich ein arbeitsloser Mann vor dem Landgericht Düsseldorf wegen der schweren Misshandlung seiner Verlobten verantworten. "So eine Akte habe ich überhaupt noch nie gelesen", sagte der Vorsitzende Richter zu Beginn des Prozesses.

Die 28-jährige Freundin erlebte im Mai dieses Jahres ein Martyrium. Der Angeklagte soll die Frau gefesselt, geknebelt und gebissen haben. Weiterhin wurde sie von dem Mann mehrfach mit siedendem Öl übergossen und mit Gegenständen vergewaltigt.

Außerdem versuchte er die Frau mit Stromstößen zu foltern. Die 28-Jährige schwebte schließlich in Lebensgefahr. Aufgrund ihrer großflächigen Verbrennungen wird sie ein Leben lang entstellt bleiben. Dem Täter drohen im Fall einer Verurteilung bis zu 15 Jahre Haft.


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WebReporter: Kamimaze
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Düsseldorf, Vergewaltigung, Freundin, Folter, Arbeitsloser
Quelle: www.bild.de

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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24.10.2013 09:25 Uhr von brycer
 
+22 | -1
 
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Ob man so etwas noch als Mensch bezeichnen sollte oder nur als Humanunrat der entsorgt werden muss? ;-X
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24.10.2013 09:26 Uhr von Hirnfurz
 
+36 | -7
 
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2 Tage lang dauerte das Märtyrium und tagelang schwebte sie in Lebensgefahr...

Ein Lesen der Quelle bestätigt mir leider wieder ein Klischee. Dicke deutsche Frau angelt sich Sozialschmarotzer und lässt sich von seinen hier so dringend benötigten Fachkenntnissen kulturell bereichern.
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24.10.2013 09:28 Uhr von Kochi56
 
+24 | -1
 
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Aus der Quelle seine Ausrede:
Taoufik S. (35): „Ja ich habe das so gemacht. Aber ich kann mich nicht an alles erinnern.“ Er behauptet, massiv getrunken und gekokst zu haben, was seine Verlobte am Mittwoch im Zeugenstand allerdings bestritt.

Gedächtnislücke von 2 Tagen also...
Sowas lese ich eigentlich nur auf dem Cover von Horrorfilmen, die Ex-Freundin ist fürs Leben innerlich wie äusserlich gezeichnet :-(
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24.10.2013 09:43 Uhr von Schmollschwund
 
+3 | -23
 
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24.10.2013 09:53 Uhr von m0u
 
+9 | -1
 
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Der Kerl hat nen Hang zum Sadismus und scheint sich regelrecht in einen Wahn reinzuschaukeln.. Er rafft dabei leider nicht, dass die Schreie seiner (Ex-) Freundin nicht aus Erregung herrühren, sondern aus purem Schmerz. Dieser Typ gehört in eine geschlossene..

Ich hoffe, die Frau findet trotzdem noch einen neuen Freund und dieser weiß die Beziehung mit ihr zu schätzen...
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24.10.2013 10:25 Uhr von ph-neutral
 
+7 | -1
 
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Was für ein ......,

15 Jahre, lächerlich.
Der müsste ein Leben lang aus der Gesellschaft entfernt werden.
Nach den X Jahren ab in die Geschlossene.

Was für eine lächerliche Ausrede, habe unter Koks und Alkoholeinfluss gestanden und erinnere mich nur teilweise.
Hey, wo hat er die Kohle her für das Koks?

Aber, er hatte ja bestimmt eine schwere Kindheit.
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24.10.2013 10:37 Uhr von Teitei
 
+5 | -2
 
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@ egneGO
Das habe ich mich auch gefragt....

Sind jetzt alle Arbeitslosen so schlimm oder was? Das hätte auch einfach nur "Mann" stehen können. Ist doch irrelevant ob der arbeitslos war/ist...
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24.10.2013 10:45 Uhr von SergejFaehrlich
 
+5 | -2
 
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Minus. Wüsste nicht wozu das "arbeitsloser" in Überschrift und erstem Abschnitt sein müsste... hetzerei pur
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24.10.2013 12:21 Uhr von Maverick Zero
 
+2 | -1
 
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"Das sind ganz normale SadoMaso Spiele, nichts besonders. Warum muss sich damit jetzt ein Gericht beschäftigen? "

1. Nur wenn es in gegenseitigem Einverständnis passiert, was hier definitiv nicht der Fall ist
2. Niemals unter Drogeneinfluss
3. Wenn solche "Spiele" mit Krankenhausaufenthalt, großflächigen schweren Verbrennungen und lebensgefährlichen Verletzungen enden, dann ist es kein Spiel mehr.

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