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Eine Milliarde Dollar Strafe für die Rabobank?

Die niederländische Rabobank rechnet mit einer Strafe von über einer Milliarde Dollar.

Grund für die Strafe ist eine Verwicklung in manipulierte Referenz-Zinssätze, teilte die Bank auf ihrer Internetseite mit.

Auch andere Banken, wie die Schweizer UBS, mussten Strafen von über 1,5 Milliarden Euro wegen den manipulierten Referenz-Zinssätzen zahlen.


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WebReporter: Alekstase
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Bank, Strafe, Milliarde, Manipulation, Zins, Rabobank, Referenz
Quelle: www.focus.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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23.10.2013 21:36 Uhr von Joeiiii
 
+7 | -2
 
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Das wird den Banken ziemlich egal sein, denn ausbaden muß es nicht die Bank, sondern die Bankkunden. Worauf es letztendlich hinausläuft: Höhere Gebühren und mickrige Zinsen.
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24.10.2013 00:16 Uhr von Bud_Bundyy
 
+2 | -0
 
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@Joeiiii

Ja du hast recht besser keine Strafen, denn dann erhöhen die Banke die Gebühren nicht, da die ansonsten nicht versuchen aus allem den bestmöglichen Profit zu schlagen.
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24.10.2013 00:26 Uhr von bigX67
 
+5 | -0
 
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wenn sie 1,5 milliarden zahlen müssen, haben sie bestimmt das doppelte verdient.
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24.10.2013 23:46 Uhr von Joeiiii
 
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@Bud_Bundyy:

Ich habe mit keinem Wort erwähnt, daß man die Banken nicht strafen soll. Aber letztendlich bestraft man damit nicht die Bank, sondern die Kunden. Wer hat schon Lust auf Strafe und Strafzahlungen, wenn er sie auch auf andere abwälzen kann?

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