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Wegen Homo-Ehe: Russland verbietet alle Adoptionen nach Schweden und Kanada

Vergangenen Dezember verbot das russische Parlament die Adoption von russischen Kindern in die USA (ShortNews berichtete) und berief sich dabei auf Missbrauchsfälle. Nun wird anscheinend auch allen Einzelpersonen und Paaren aus homosexuellenfreundlichen Ländern eine solche Adoption verweigert.

So wurden Anfang des Monats alle Adoptionen nach Schweden gestoppt und ein Paar aus Halifax, das bisher 25.000 kanadische Dollar in ein Adoptionsverfahren gesteckt hatte, bekam nun die Nachricht, dass sie aufgrund der in Kanada geltenden Gleichbehandlung Homosexueller auch nicht adoptieren dürften.

Laut UNICEF leben 740.000 russische Kinder ohne Erziehungsberechtigte, während sich nur 18.000 Russen auf der Warteliste für Adoptionen befinden. Dem russischen Präsidenten Wladimir Putin wird vorgeworfen, sich auf Kosten der Kinder bei radikalen Kreisen beliebt machen zu wollen.


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WebReporter: cheetah181
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Russland, Kanada, Schweden, Ehe, Adoption, Homo-Ehe
Quelle: www.cbc.ca

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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23.10.2013 21:02 Uhr von OO88
 
+3 | -12
 
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ich finde auch das man(n) nicht beides haben kann. entweder man(n) duscht mit dem partner oder alleine. ganz bestimmt nicht mit einem dna fremden kind.
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23.10.2013 21:03 Uhr von FrankCostello
 
+2 | -8
 
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Der Putin sollte sich mal mehr zurückhalten mit solchen aussagen...

Sochi könnte ganz schnell zu einem Genickbruch führen .
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23.10.2013 23:01 Uhr von Real18Life
 
+3 | -2
 
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Die Russen haben es einfach drauf sich durchzusetzen... im Gegensatz zu unseren Kopfnickern.
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24.10.2013 00:07 Uhr von cheetah181
 
+4 | -4
 
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Jo, "die Russen" haben´s drauf ihre Kinder in Heimen verwahrlosen zu lassen wegen politischen Nebenkriegsschauplätzen.

[ nachträglich editiert von cheetah181 ]
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24.10.2013 08:58 Uhr von Nebelfrost
 
+2 | -1
 
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die russen hat es noch nie geschert, was andere über sie denken oder sagen. zudem waren sie in politischen dingen schon immer unbestechlich und unerpressbar. unter putin hat sich diese mentalität auch nicht geändert. wenn der bär tanzt, sollte man die füße still halten. mit den russen legt man sich einfach nicht an. das ist eine grundregel. hat man die russen zum freund, dann hat man einen treuen und starken verbündeten an seiner seite. aber hat man sie zum feind, dann kann man schon mal anfangen, sein eigenes grab zu schaufeln. hat schon mein großvater immer gesagt.

[ nachträglich editiert von Nebelfrost ]
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24.10.2013 18:23 Uhr von cheetah181
 
+0 | -0
 
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@Nebelfrost: "die russen hat es noch nie geschert, was andere über sie denken oder sagen."

Es gibt jede Menge Russen, die nicht resistent gegen Argumente sind. Und so homogen wie du hier das russische Volk darstellst ist es auch nicht. In Bezug auf den Schwachsinn, den die russische Regierung im Moment abzieht gibt es den beliebten Witz: "das nächste mal wenn die USA oder Europa ein Gesetz gegen uns verabschieden, werden wir zur Vergeltung Voronezh bombardieren."
Klar findet man solche Trotzreaktionen cool, wenn man sich selbst noch in der Pubertät befindet oder dieser nie entwachsen ist. Aber viele Russen merken, dass man sich damit ins eigene Fleisch schneidet.

"hat man die russen zum freund, dann hat man einen treuen und starken verbündeten an seiner seite."

Davon kann Polen ein Lied singen.

[ nachträglich editiert von cheetah181 ]

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