23.10.13 18:24 Uhr
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Österreich: Kamera mit Fotos von Marihuana-Pflanzen verloren - Anzeige

Einem Steirer ist ein folgenschweres Missgeschick passiert.

So verlor der 65-Jährige zuerst seine Kamera mit Aufnahmen von seinen Marihuana-Pflanzen, welche kurz darauf im Fundamt abgegeben wurde. Als er seine Kamera dann abholen wollte, wartete auf den Mann bereits die Polizei.

Der Mann wurde wegen Besitzes und Erzeugung von Suchtmitteln angezeigt. Jedoch ist er bei der Polizei bereits bekannt, da er seit 20 Jahren regelmäßig Marihuana konsumieren soll, um seinen schlechten Gesundheitszustand besser zu verkraften.


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WebReporter: tipico
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Österreich, Kamera, Anzeige, Marihuana, Pflanzen
Quelle: www.heute.at

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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23.10.2013 18:28 Uhr von Borgir
 
+15 | -1
 
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Und? Ein Foto, nicht mehr, nicht weniger. Und wenn es ihm gesundheitlich besser geht, lasst ihn doch konsumieren? Wo ist das verdammte Problem?
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23.10.2013 18:35 Uhr von blade31
 
+10 | -1
 
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Wie nett das die Angestellten erst mal die Bilder der Kamera durchschauen...
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23.10.2013 18:49 Uhr von Borgir
 
+6 | -1
 
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blade31

Stimmt. Bin ich erst gar nicht drüber gestolpert. Gegenanzeige wegen Verletzung von Persönlichkeitsrechten oder sowas sollte da drin sein
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23.10.2013 18:57 Uhr von shadow#
 
+4 | -1
 
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@ blade31
Wie sonst willst du den Besitzer einer Kamera ermitteln?
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23.10.2013 19:01 Uhr von blade31
 
+1 | -3
 
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Ernsthaft?

Seit wann ist es der Job von einem Fundamt irgendwas zu ermitteln????



[ nachträglich editiert von blade31 ]
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24.10.2013 00:33 Uhr von langweiler48
 
+0 | -0
 
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@Blade31 .....

Bei der Polizei wird ja so manches verloren gegangene abgegeben, aber deswegen ist die Polizei kein Fundbuero.

Wenn der Polizei bekannt ist, dass der Mann schon 20 Jahre seinen Bedarf an Marihuna selbst anbaut und keinen Handel treibt, sollte man ihm sagen, dass er dies nicht auch noch so deutlich nach aussen zeigen soll.

So ist die Polizei aber gezwungen etwas gegen ihn zu tun, da in Oesterreich der Anbau auch verboten ist. Das kann der Polizist nicht unter den Tisch fallen lassen, da es sein kann, dass sein Kollege da anderer Auffassung ist und dann steht ihm Aerger ins Haus.

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