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64-Jährige zerstört 28.000-Dollar-Item in Computerspiel und verklagt Hersteller

Eine 64-jährige Koreanerin hat in dem Online-Rollenspiel Lineage eigenen Angaben zufolge aus Versehen einen Ingame-Gegenstand im Wert von umgerechnet 28.000 US-Dollar zerstört und daraufhin den Hersteller um Ersatz gebeten.

Nachdem eine Reaktion der Firma ausgeblieben ist, erstattete die Frau kurzerhand Anzeige. Vor Gericht konnte der Spielehersteller jedoch glaubhaft machen, dass ein Versehen, wie von der Frau behauptet, nicht nachzuweisen ist.

Das Gericht wies die Klage schließlich ab und fügte hinzu, dass der Hersteller selbst dann nicht verpflichtet gewesen wäre, den Gegenstand zu erstatten, wenn es sich tatsächlich um ein Versehen gehandelt hätte.


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WebReporter: JonnyKnock
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Klage, Hersteller, Computerspiel, Item
Quelle: www.spieleradar.de

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13 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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23.10.2013 18:08 Uhr von Flutlicht
 
+7 | -3
 
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@ Hibbelig:

DANKE!!! hahahahah
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23.10.2013 18:36 Uhr von Götterspötter
 
+34 | -8
 
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Solche Typen gehören eigentlich von der Strasse wegefangen ..... weil die existieren ja eigentlich eh nicht mehr auf diesem Planeten ...

Wenn ich Richter wäre ..... wäre ich schonmal genervt mich mit so einem Blödsinn auseinandersetzen zu müssen ....

aber ich würde mir dann wenigsten den Spass machen und der "Spielfigur" einen Schadenersatz von 2.5 Millionen Elfen-Taler zuzusprechen .... die in den Höhlen der hirnlosen Zyclopen abgeholt werden müssen .... dazu muss aber erst der Drache im Tal des Gelächters totgkitzelt werden .... dern den Schlüssel für den Torwächter für die Brücke der Verblödung im Arsch hat .... und nur über die Brücke kommt man zu den Höhlen .......

ätsch :D
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23.10.2013 18:52 Uhr von xDP02
 
+21 | -0
 
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"Sie habe rein aus Versehen versucht, die Waffe mit einem Zauber zu belegen. In Lineage kann dies dazu führen, dass der zu verzaubernde Gegenstand zerstört wird. Und genau das ist der Dame passiert."

Sollte man doch dringend in der "News" erwähnen. Durch diesen Satz klingt das ganze doch eher nach Betrug der alten Dame.
"Ich versuchs einfach mal und wenns schief geht, behaupte ich das wäre keine Absicht gewesen. Wenn sie nicht kulant sind, reagieren sie bestimmt auf eine Klage"

"Vor Gericht konnten die Entwickler jedoch beweisen, dass die Frau weitere Gegenstände verzaubert hat - nachdem das seltene Schwert bereits zerstört war."

[ nachträglich editiert von xDP02 ]
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23.10.2013 19:13 Uhr von ar1234
 
+17 | -0
 
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Solche Leute, die tausdende von Euros für virtuelle Items ausgeben, sind zahlreicher als man denkt. Dabei stellt sich die Fragem wie man so dämlich sein kann? Denn, wenn man den Spielerfolg kaufen kann, ist das kein Spiel mehr, sondrn nur ein Wettbewerb, wer die meiste Kohle ausgibt.
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23.10.2013 19:23 Uhr von Hidden92
 
+3 | -1
 
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Mal davon abgesehen dass ein 28k$ Item total durchgeknallt ist, wie zum Teufel kann man auf die Saudämliche Idee kommen sowas mit einem Zauber zu belegen wenn es dabei kaputtgehen kann???
Ich kenne ja Lineage nicht, aber normalerweise gibt´s doch für nen paar Euros auch Items die verhindern, dass der Gegenstand bei fehlgeschlagenem Verzaubern kaputt geht, war dafür dann kein Geld mehr drin?
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23.10.2013 20:14 Uhr von Airstream
 
+3 | -5
 
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Dann doch lieber World of Warcraft.. da zerstört man seine Gegenstände nicht wenn man diese verzaubert. Und löscht man diese ausversehen aus dem Inventar kann man sie bequem innerhalb von 30 Tagen (soviel ich noch weiss) widerherstellen lassen...

Ansonsten: Virtuelle Gegenstände können durchaus einen gewissen Wert haben, wenn diese z.b. extrem selten sind, oder nur durch viiiiiiiiiiiel Zeit holbar sind. Aber gleich 28000$ ist hart...
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23.10.2013 20:21 Uhr von DarkBluesky
 
+1 | -7
 
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Wundert mich das die Frau nicht gesagt hat, " Herr Richter, danach habe ich das Internet gelöscht und nun wollen die mich nicht mehr", 64 Jahre und am Zocken, von mir aus sollen die ihr Virtuelles Geld geben und fertig, aber ohne es Umtauschen zu können, dann nutzt es ihr ja auch nicht viel.
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23.10.2013 21:37 Uhr von Johnny Cache
 
+3 | -1
 
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Ich hab ja in EVE Online auch schon mehr als einmal ein 100€ Schiff aus reiner Dummheit zerbröselt, aber das hier sind noch mal ganz andere Dimensionen.
Wenn man solche Items erspielt hat ist das ja noch ok, aber wer so viel dafür ausgibt hat sie wirklich nicht mehr alle.
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23.10.2013 23:18 Uhr von xDP02
 
+1 | -5
 
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@ Airstream
Darum gehts doch, Risk vs Reward, etwas das WoW in keinster Weise bietet. Sie hat das Risiko der Löschung auf sich genommen und will sich nun vor den Konsequenzen drücken.

@ Hidden92
Ein dermassen teures Item noch weiter verbessern um seinen Wert zu erhöhen? Na welcher Idiot wird das wohl wollen. Du kennst Lineage nicht aber nimmst an das es Items gibt die eine Zerstörung verhindern und fragst warum das nicht gekauft wurde? Ein Item das nicht existiert? Manchmal sollte man seine Meinung für sich behalten.

@ ar1234
Ich nehme an das dies ein theoretischer Wert ist.

@ Johnny Cache
100€ sind in EVE nicht viel wenn man es denn umrechnen will, mein teuerstes Schiff hat damals nen umgerechneten Wert von 3,5k€ gehabt, ich denke du weisst welches ich mein ;)
Mit 100€ Schiffen habe ich PvP betrieben. Der Fehler ist halt den € Betrag zu sehen, das verdirbt einen den Spass am Spiel.
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24.10.2013 00:40 Uhr von Johnny Cache
 
+1 | -0
 
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@ xDP02
Respekt, ein Titan ist schon verdammt geräumig... wenn da nicht diese fürchterlichen Parkplatzprobleme wären.
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24.10.2013 00:48 Uhr von langweiler48
 
+2 | -0
 
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wer mit 64 Jahren ein Item fuer 28.000 $ kauft, gehoert entmuendigt. Wer es aber erspielt und es zerstoert, der hat halt verspielt. Spiele die Item fuer Geld anbieten, wissen warum sie es tun. Weil es Leute gibt, die dumm genug sin, vonder Spielsucht befallen sind und ihnen das Zeug fuer teueres Geld abkauft.

Was man aber aus dieser Situation lernen und pruefen sollte, ob sich die Preisgestaltung nicht doch im Bereich der Sittenwidrigkeit befindet.
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24.10.2013 15:36 Uhr von ar1234
 
+1 | -0
 
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@ xDP02: Nein, kein theoretischer Wert. Mach dir mal den Spaß und spiel mal 2 Tage lang DarkOrbit. Das ist eines der besten Beispiele. Nach diesen 2 Tagen wirst merken, dass nicht mal Sterben umsonst ist (es sei denn, man will auf Anfang zurück oder auf eine Weise Spielen, die absolut frei von Spaß ist). Und wenn man dann die Schiffe der anderen sieht und die Preise der Shops, dann kommt man echt ins Lachen, wie blöd so manche sind. Da stecken echt hunderte von Euros in jedem Schiff, und das will ja erhalten werden, was auch nicht Gratis ist. Spätestens, wenn man verstanden hat, dass es in solchen Spielen ums echte Portmonee geht, macht man diese wieder aus.... zumindest, wenn man noch fähig ist, zu denken.

[ nachträglich editiert von ar1234 ]
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24.10.2013 22:00 Uhr von SearchNews
 
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hätte sie für den gegenstand bezahlt hätt ichs verstanden

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