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Wie der Shooter "Warhammer 40.000: Space Marines" hätte werden können

Der Game-Director Raphael van Lierop, verantwortlich für den Third-Person-Shooter "Warhammer 40.000: Space Marine", hat sich erstmals zu Inhalten des Spiels geäußert, das nun leider wegen der Insolvenz des Publishers THQ Entertainment wohl nie erscheinen wird.

"Ich hatte große Pläne für Titus. Der zweite Teil der Story war für eine Art >entfesselter Titus< ausgelegt. Dabei hätte er es mit Kräften zu tun bekommen, die seine Loyalität gegenüber Adeptus Astartes an ihre Grenzen gebracht hätten", so van Lierop.

Der Shooter war eigentlich als Trilogie geplant. Die Entwicklung wurde aber nach der THQ-Pleite verworfen.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Insolvenz, Videospiel, Shooter
Quelle: www.gamestar.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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23.10.2013 15:52 Uhr von Borgir
 
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Schade drum. Wenn man aus dem Spiel etwas mehr macht als einen dummen Shooter (mehr Story, Atmosphäre usw) dann hätte das Spiel richtig potenzial gehabt.
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23.10.2013 16:10 Uhr von xDP02
 
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Ich bin lediglich traurig das die 40k DoW II teile endeten und das nicht noch evtl eine Art MMO daraus wurde, von dem erschienenen Space Marine halte ich nicht sehr viel.

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