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US-Forscher entdecken, dass das Verständnis für Mathematik angeboren sein könnte

Schüler, die schlecht in Mathe sind, haben demnächst eine höchst wissenschaftliche Ausrede dafür: Es ist einfach angeboren.

Amerikanische Forscher haben nämlich entdeckt, dass das Verständnis für mathematische Zusammenhänge angeboren sein könnte.

"Vom intuitiven, vorsprachlichen Zahlensinn der Babys lässt sich auf deren mathematische Fähigkeiten im Kindergartenalter schließen", so die Neurowissenschaftler.


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Forscher, Gen, Mathematik
Quelle: www.sueddeutsche.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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23.10.2013 12:36 Uhr von OO88
 
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darum ist alles 10 mal teuerer als geplant. die in den ämtern hötten solche positionen nie erreichen dürfen. das wird sich aber jetzt durch einen gen test von selbst erledigen.
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23.10.2013 16:20 Uhr von Wemmser
 
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@Zensus:

So gerne ich dir zustimmen würde, weil ich selber eine Mathe-Flasche bin, muss ich dir leider widersprechen.
Mathe ist mit eine der Grundlagen schlechthin aller Naturwissenschaften.
Und dies zeigt sich dann schließlich auch später in den Berufen und der Bezahlung jener. Ich habe mich für Geisteswissenschaften entschieden, da meine Stärken dort liegen und ich eher sozial ausgerichtet bin. Jemand, der ähnliche Qualifikationen wie ich besitzt (Master Uni, Schnitt unter 2,0), dies jedoch in einem naturwissenschaftlichen oder Ingenieurs-Studium gemacht hat, verdient locker das Doppelte. Wenn nicht noch mehr.
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25.10.2013 00:15 Uhr von Funki7
 
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Oberflächlich betrachten sagt die Nachricht nix neues. Aber so wie ich es verstanden habe kann jetzt schon im Kindergartenalter die zukunftigen Mathematischen fähigkeiten eingeschätzt werden.
Mit diesen wissen können Kinder dann gezielt gefördert werden. Übrigens für Mathe ist Musikuntericht sehr hilfreich was auch nicht wundert ¾ Takt usw.

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