23.10.13 12:11 Uhr
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Limburger Bischof: Papst lässt Tebartz-van Elst nach kurzer Auszeit im Amt

Nach dem Skandal um den Limburger Bischof hat der Vatikan nun wohl entschieden, was mit diesem nun passieren wird.

Franz-Peter Tebartz-van Elst soll eine dreimonatige Auszeit nehmen und danach sein Amt wieder aufnehmen.

Der Heilige Stuhl wird diese Entscheidung am heutigen Mittwochnachmittag offiziell verlauten. Sie gilt als deutliches Signal, dass der Papst weiterhin Vertrauen zu Tebartz-van Elst habe, mediale Kritik spiele in den Entscheidungen keine Rolle.


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Amt, Bischof, Papst Franziskus, Franz-Peter Tebartz-van Elst, Auszeit
Quelle: www.sueddeutsche.de
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15 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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23.10.2013 12:17 Uhr von Gnarf456
 
+16 | -3
 
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Wenn das kein Grund für den Rest der limburger Katholiken ist, aus der Kirche auszutreten, weiß ich auch nicht mehr.
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23.10.2013 12:18 Uhr von Hirnfurz
 
+9 | -2
 
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Eine Krähe hackt der anderen kein Auge aus...

Korrupt, und nur in der Versenkung verschwinden, bis Gras üebr die Sache gewachsen ist! Saubande!

Zum Glück unterstütze ich das nicht mehr seit meinem Austritt aus dieser Sekte
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23.10.2013 12:19 Uhr von derSchmu2.0
 
+7 | -0
 
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Es wurde ja einiges schon deutlich, dass der Bau an sich mit Kosten von über 20 Millionen schon vor van Elst genehmigt wurde...da könnte man ihn natürlich in Schutz nehmen, obwohl natürlich er 10 bis 20 Millionen mehr zu verantworten hat und mit ihm alle Instanzen, die dies hätten verhindern können...zählt man noch die Tatsache hinzu, dass die Bistümer in der Summe auf Millionen hocken, Gemeinden zusammengestrichen werden und sonstige karitative Einrichtungen dahinsiechen, bleibt einemals Katholik nur der Austritt, um aktiv ein Zeichen zu setzen...
Sollte diese Entscheidung wirklich vom Papst kommen, ist er nicht besser, als er sich in der Öffentlichkeit gibt...die Distanz zum Volke ist wie eh und je....veraltet.
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23.10.2013 14:15 Uhr von Maglion
 
+3 | -1
 
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DIE NEWS IST FALSCH !!!
Denn erst während der Auszeit wird endgültig entschieden, was mit Tebartz-van Elst geschehen soll.

Nirgends wurde mit einem Wort erwähnt, dass er nach Limburg zurück kommen soll/darf !

Wenn man schon einen Text nicht versteht, sollte man ihn auch nicht mit anderen Worten zusammenfassen - da kann nur Müll raus kommen.

Tebartz-van Elst wird freigestellt und darf nicht nach Limburg. Seine Funktion wird durch einen Vertreter wahrgenommen.

Der Papst wird erst abwarten, was an den vielen Vorwürfen tatsächlich dran ist und wie die Gerichte entscheiden.
Einige angeblichen Fakten aus den Medien, stellten sich ja inzwischen als falsch heraus.

Es kann gut sein, dass Tebartz-van Elst entweder versetzt oder degradiert wird.

Wenn die Vorwürfe bestätigt werden, würde ich ihn z.B. nach Afrika verbannen, wo er sich mal mit echter Armut auseinandersetzen kann und ein bescheidenes Leben führen muss, um eine neues Verhältnis zum Geld zu bekommt.
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23.10.2013 14:42 Uhr von stoske
 
+4 | -1
 
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Sehr schade. Ich hätte es für angemessen gehalten, und für die Öffentlichkeit als positives Zeichen gesehen, wenn der Bischof von Limburg in Zukunft der Bischof von Simbabwe wäre.
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23.10.2013 15:34 Uhr von Klugbeutel
 
+2 | -1
 
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Die Mafia hält immer zusammen - darin liegt deren Stärke.

[ nachträglich editiert von Klugbeutel ]
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23.10.2013 15:41 Uhr von moegojo
 
+1 | -0
 
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haha...viel spaß den mitarbeitern die noch so schön über ihren chef hergezogen haben...
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23.10.2013 15:45 Uhr von Enieslobby
 
+3 | -1
 
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Hallo wenn die Kirche sogar Kinderschänder Beschützt warum dann nicht auch solche Leute?

http://www.austreten.com
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23.10.2013 16:21 Uhr von Rechtschreiber
 
+0 | -0
 
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Ich kann´s jetzt schon nicht mehr hören.
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23.10.2013 17:14 Uhr von ThomasHambrecht
 
+2 | -2
 
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Glaubt denn wirklich einer, dass sich Tebartz vor dem Bau nicht Rückendeckung von seinen Kollegen geholt und sich abgesichert hat?
Zumindest seine Mitarbeiter warten auf seine Rückkehr. Von Einsicht ist bei denen keine Spur. Da kapiert keiner was.
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23.10.2013 17:38 Uhr von LuckyBull
 
+1 | -3
 
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Tebartz gehört jetzt solange in ein Kloster eingesperrt, bis er bei Haferbrei, Wasser und altes Brot sich auf das eigentliche Christliche besinnen wird.
Hin und wieder würde es ihm auch nicht schaden, bei Verstößen (Genüsse von Champagner, hochwertiger Speisen etc.) richtig ausgepeitscht wird.
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23.10.2013 18:06 Uhr von uwele2
 
+4 | -0
 
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Im Originallink steht wörtlich:
"Tebartz-van Elst soll sich in Absprache mit dem Vatikan für unbestimmte Zeit von den Amtsgeschäften in Limburg zurückziehen."

Nix mit 3 Monaten.
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23.10.2013 18:09 Uhr von DieterKuhn
 
+3 | -2
 
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@Maglion
Du hast es als Einziger richtig erkannt !!!

Sorry, wir reden (eventuell) hier von einer medialen Hetzkampagne, und ich finde es gut und konsequent, dass der Papst (oder seine Mitarbeiter) hier besonnen vorgeht und erst einmal die Faktenlage studiert.

Wie funktionieren denn die Medien, was ist ihr Geschäft? Richtig, schlechte Nachrichten !!! Einzelschicksale sind denen egal, es zählt die Schlagzeile von heute und fertig !!!
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23.10.2013 18:41 Uhr von Götterspötter
 
+1 | -0
 
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Ich glaube das hat wohl nichts mit Vertrauen zu tun ..... sondern mit Dogma

Ein Papst kann einen Bischof nicht "entlassen" ...... Bischof ist man auf Lebzeiten ....
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23.10.2013 18:44 Uhr von sooma
 
+1 | -0
 
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"In der Verfassung steht zwar, es gibt keine Staatskirche, aber materiell haben wir so etwas Ähnliches wie zwei Staatskirchen, und da die Muslime darauf drängen, wir wollen behandelt werden wie die beiden großen Kirchen, entwickelt sich hier langsam die dritte Staatskirche. Und wenn Sie sehen, Abzugsfähigkeit der Kirchensteuer kostet drei Milliarden, die Militärseelsorge wird vom Staat bezahlt, ein Großteil der sozialen Einrichtungen wird durch die öffentliche Hand bezahlt, nicht durch die Kirchen. Denen ist es gelungen, den Eindruck zu erwecken, als würden sie das bezahlen, die Kindergärten und die Krankenhäuser. Das ist die sogenannte Caritas-Legende. Also in der Sache: Nach der Verfassung haben wir eine Trennung, in der Praxis haben wir eine ganz, ganz enge Verflechtung, und ich finde, dieser Fall zeigt, dass das so nicht weitergeht. Ganz abgesehen davon die Intransparenz. Zum Beispiel die Kirche zahlt in der Regel keine Grundsteuer."

Ingrid Matthäus-Maier im Interview, http://www.dradio.de/...

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