23.10.13 11:30 Uhr
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Mahnungen: Ein Fall vor Gericht in Österreich

Ein Fall vor dem Bezirksgericht Fünfhaus (Österreich) hat es in die Nachrichten geschafft. Dabei ging es um einen Schuldner, der mit den zusätzlichen Mahngebühren nicht einverstanden war.

Der Richter war offensichtlich derselben Meinung mit Aussagen wie: "Nach sechs Mahnungen braucht man kein Inkasso mehr", "Jeder nicht passende Posten wird gestrichen", "Verzinsung hart am Limit".

Durch ein Vergleichsangebot Seitens Universal (gehört zur Otto Group) ist es zu keinem Urteilsspruch gekommen und der Anbieter Universal geht nach wie vor nach dem gleichen Prinzip vor.


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WebReporter: ronny-30cm
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Gericht, Schulden, Mahnung
Quelle: www.presseportal.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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23.10.2013 11:33 Uhr von ronny-30cm
 
+0 | -3
 
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Der Autor hat auch ein paar grobe Ratschläge veröffentlicht worauf man achten sollte: http://seismart.de/...
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23.10.2013 12:04 Uhr von centavo
 
+3 | -0
 
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Absolut Grottig geschrieben....
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23.10.2013 12:11 Uhr von ronny-30cm
 
+0 | -6
 
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Dann kauf dir Shakespeare und verzieh dich von Shortnews! Zumal 50% der News ohnehin geändert wurden...
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23.10.2013 12:23 Uhr von sooma
 
+1 | -0
 
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Von mir auch ein - für die stümperhafte News. Und eines für die dummdreiste Antwort.

[ nachträglich editiert von sooma ]
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23.10.2013 16:18 Uhr von langweiler48
 
+0 | -0
 
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Ich glaube. man muss Wiener sein um diese News zu verstehen. Ich werde eine Nacht dsarueber schlafen und dann versuche ich es nochmals das Geschreibe zu verstehen.

Die Quelle ist aber auch nicht besser. Also trifft den Autor nur die halbe Schuld.

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