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England: Rechtsstreit über die Entfernung von Schamhaar kostet über 400.000 Euro

Eine junge Frau, die seit dem Jahr 2008 wegen ihrer geistigen Behinderung unter staatlicher Betreuung stand, sollte nach ihrer Entlassung wieder zu ihren muslimischen Eltern zurückkehren.

Der Vater und die Mutter bestanden aber darauf, dass ihrer Tochter vor der Heimkehr nach islamischer Tradition die Schamhaare entfernt werden. Der zuständige Gemeinderat weigerte sich die Prozedur ohne die Zustimmung der Tochter vorzunehmen.

Der Fall landete vor dem höchsten englischen Gericht. In dem zehntägigen Verfahren sammelten sich 740 Seiten über Zeugenaussagen und 300 Seiten an Gutachten an. Das Verfahren, das den Steuerzahler über 400.000 Euro kostete, wurde eingestellt, da die Eltern in letzter Minute die Anklage fallen ließen.


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WebReporter: montolui
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: England, Islam, Rechtsstreit, Entfernung, Schamhaar
Quelle: www.telegraph.co.uk

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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23.10.2013 07:12 Uhr von Marknesium
 
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400k € für so einen scheißdreck?

ich hätt der für das geld persönlich den urwald entfernt ...
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23.10.2013 07:20 Uhr von Samsara
 
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Hä? Ich dachte immer, das gehört zur Kultur, am ganzen Körper behaart wie ein Urwald rumzulaufen...
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23.10.2013 08:36 Uhr von langweiler48
 
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@newsleser76 und andere Unwissende...........

In Tropischen oder genauer gesagt in sehr heissen Laendern ist es Ueblich, dass die Frauen Achsel und Schamhaare entfernen. Und dies hat einen bestimmten Grund. Es dient zur Hygiene und vor unangenehmen Geruch. Dies vorneweg einmal, damit das dumme Gesuelze aufhoeren kann.

Was hier der englische Staat an Geldern rausgeworfen hat, ist unverantwortlich. Wenn die Eltern die Rasur verlangt haben, dann fragt man das Maedchen, ob es dies moechte, dann haette man ihr Creme zum Entfernen der Haare gegeben und fertig waere die Kiste gewesen. Kosten 3 Euro.
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23.10.2013 09:31 Uhr von nemesis128
 
+3 | -0
 
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@ langweiler48 - ich weiß es natürlich nicht, aber auf die Idee das Mädchen zu fragen sind die Pfleger bestimmt auch selbst gekommen. Ich nehme mal an, dass sie die Rasur nicht wollte. Und da gibt es eben Gesetze, was man einem mündigen Bürger aufzwingen darf. Nicht jeder Mensch mit einer geistigen Behinderung ist automatisch entmündigt.

Deine Bemerkung mit der Kultur der Rasur in südlichen Ländern finde ich gut. So habe ich es auch gehört. Es ist ja auch schließlich so, dass es gerade in den nördlichen Ländern bis in die 80er/90er Jahre für einen Großteil der Bevölkerung unüblich war sich außerhalb des Gesichtes zu rasieren. :-)

Und letztendlich frage ich mich, warum die Eltern des Mädchens die Rasur durch die Betreuer erzwingen wollten. Ihnen müsste doch klar sein, dass Haare nachwachsen und sie früher oder später trotzdem selbst ran müssen.
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23.10.2013 15:02 Uhr von demokratie-bewahren
 
+2 | -0
 
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Ist wie bei uns, für die Marotten islamistischer Zausels ist immer Geld da, für nen Sprachkurs oder nen Schulausflug nicht. Welcher trottelige Staatsanwalt nimmt denn so was an und macht so einen Aufstand ? Warum müssen die Eltern nicht zahlen ? ja klar - war ja kein normaler Blödsinn sondern religiöser. Hoffentlich findet sich keine Sekte die fordert, vor Heimkehr die Finger abzuknipsen, oder was sonst noch einfallen mag. Man kann immer mehr jeden Blödsinn durchsetzen, wenn man es religiös verbrähmt, denn Widerstand dagegen kann man sofort als Rassismus deklarieren, woraufhin die multikulties wie die pawlowschen Hunde aufjaulen. Gut daß Pawlow kein Deutscher war, sonst wär das wohl auch politisch unkorrekt gewesen.
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24.10.2013 23:41 Uhr von Joeiiii
 
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Wenn es "nur" Steuergeld kostet, ist eben nichts zu teuer. Das kennen wir doch auch aus Österreich und Deutschland. Oder etwa nicht?

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