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Apple Event: Alle Neuerungen im Überblick

Apple hat die neue Generation der iPad-Produktpalette vorgestellt. Das iPad der fünften Generation trägt den Namen "iPad Air". Bei gleichbleibender Auflösung von 2048x1536 Pixeln wird es deutlich schlanker. Der Rand links und rechts der Anzeige wurde reduziert und es ist nur noch 7,5 Millimeter dick.

Wie im iPhone 5S wird in beiden iPads der Apple A7 Prozessor verbaut. Das iPad mini hat nun ein Retina Display und löst wie das iPad Air auf. Beide Modelle unterstützen den schnellen WLAN Standard "ac". Das iPad Air kommt am 1. November in den Handel. Außerdem wurde die Mac Book Pro-Reihe überarbeitet.

Die Referenz unter den Desktop-Rechnern soll der Mac Pro im runden Gehäuse werden. Die Hochleistungsarchitektur soll selbst extremsten Anforderungen genügen. Damit sollen 4K Videos in Echtzeit geschnitten werden können. Zudem wird das Betriebssystem Mac OS X 10.9 alias Mavericks gratis angeboten.


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WebReporter: ouster
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Apple, Event, iPad Air
Quelle: www.faz.net

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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23.10.2013 07:13 Uhr von Marknesium
 
+9 | -1
 
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"Außerdem wurde die Mac Book Pro-Reihe wurde überarbeitet. "

Ansonsten gut zusammengefasste News, + von mir
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23.10.2013 07:22 Uhr von Unrockstar
 
+5 | -3
 
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Nachtrag: I Works - also das Office von Apple wird absofort auch kostenlos sein. (Aber ich gehe mal davon aus dass die News so schon picke packe voll war oder? :D) Und auch Online über icloud.com nutzbar sein (also auch für Windwos Nutzer) bzw. auf IOS und OSX.

Gruß
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23.10.2013 08:20 Uhr von SHA-KA-REE
 
+4 | -4
 
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Gerade die neuen MacPros sind die größte Enttäuschung. Die im kleinsten Modell verbaute Hardware ist inzwischen quasi Standard, einzig die PCI-Express-SSDs hat nicht jeder. Eine Xeon-CPU ist nun wirklich nichts besonderes, ich habe selbst eine in meinem PC. Und die Grafikkarten sind nicht der Hit, mit "professionell arbeiten" ist da nicht viel.
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23.10.2013 09:46 Uhr von Brainfried
 
+3 | -3
 
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@SHA-KA-REE
Haha ist klar ist dual FirePro D300 mit je 2 gig ram ist Standard.
Und der MacPro in der ->Standard<- Konfig für 3000 ist schon ein verdammt guter Preis für Standard...
Wenn du mehr willst kannst du ihn dir konfigurieren... mit einem 12core, Dual FirePro d500 mit je bis zu 12 gb vddr5 ram... und das ist weit über dem Standard!
Versuch dir was vergleichbares in vergleichbarer Größe und Lautstärke zu finden und dann flame hier weiter mit "Standards" xD
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23.10.2013 10:26 Uhr von SHA-KA-REE
 
+1 | -2
 
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Ach Brainfried, informiere Dich doch einfach mal genauer über die verbaute Hardware, deren Leistungsdaten und Preise.

Diese Dinger erheben den Anspruch Workstations zu sein, haben aber nicht mal zwei CPUs. Und mit einem großen Massenspeicher ist es auch essig, denn eine Festplatte passt ja nicht rein. Das sind Luxus-Hipster-Gadgets, weiter nichts. Wer ernsthaft was zum Arbeiten sucht nimmt sich was modulares, nicht so einen vorkonfektionierten Eimer.

Du kannst ja gerne mal hier nachlesen, da hat sich einer die Mühe gemacht die tatsächlichen Preise für die Komponenten aufzulisten:

http://www.heise.de/...

Aber um die Preise geht es es nur am Rande, klar das Apple damit auch wie gewohnt gut verdienen will. Die Ausstattung findest Du allerdings vergleichbar in vielen aktuellen Gamer-PCs (ja, auch da gibt es Modelle mit Xeons). Und die kleinen FirePros die dort verbaut sind nehmen es leistungstechnisch nicht mal mit diversen Consumer-Grafikkarten auf. 2GB RAM hast Du heute oft auch auf günstigen Mittelklasse-Grafikkarten die damit gar nichts anfangen können - das ist nun wirklich kein Argument.

Das alles sind nun mal Tatsachen, da könnt ihr mich rot machen so viel ihr wollt. Selbst die Mac-Fans sind zu nicht unerheblichen Teilen verärgert wegen des "iMers".

@Fuppensrosch
Diese lächerlichen Mini-Firepros sind bei euch für CAD der Hit? Also laut meinem Wissenstand kann man da nie genug Leistung haben, und fängt mit solchen Spielereien gar nicht erst an.

[ nachträglich editiert von SHA-KA-REE ]
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23.10.2013 10:30 Uhr von Silent_Santa
 
+3 | -1
 
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Du weißt aber schon, dass die Anforderung an einen Mac Pro andere sind als an einen Gamer PC?! Bei Video Schnitt gibt es wenig vergleichbares auf dem Markt. (nein auch kein "Gamer PC" kommt da mit)
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23.10.2013 10:33 Uhr von SHA-KA-REE
 
+1 | -2
 
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@ Silent_Santa

Hört doch mal auf immer denselben Mist nachzuplappern. Die im Einstiegsmodell verbaute Xeon-CPU liegt bei etwa 250€ und kann sich heute jeder in seinen PC bauen. Da gibt es teurere Consumer-CPUs (die übrigens mitunter auch leistungsfähiger sind, aber das nur am Rande). Und auch die FirePros sind nichts Besonderes, weil die kleinen Varianten ebenfalls am unteren Ende der Skala anfangen. Da ist nichts mit "Pro".


Einer der größten Brüller ist übrigens, dass sie DREI(!) RAM-Module in ein Quad-Channel-System packen, welches dadurch natürlich merklich ausgebremst wird. Man darf also zu den üblich gesalzenen Preisen in jedem Fall mindestens das RAM-Upgrade hinzukaufen.

[ nachträglich editiert von SHA-KA-REE ]
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23.10.2013 10:50 Uhr von Silent_Santa
 
+3 | -1
 
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Aus meiner sicht, kauft sich kaum jemand der Videoschnitt betreibt einen einstiegs Mac Pro.
Mal ganz davon abgesehen dass die Hardware Diskussion bei Macs eh sinnentleert ist. Bei Macs kommt die Performance aus dem gutem Zusammenspiel von Hard- und Software. (siehst du schon bei den iMacs die vergleichbaren Windows PCs um Meilen vorraus sind) Liegt einfach daran, dass das OS für die relativ eingeschränkten HW Optionen optimiert ist.
Also immer nur mit "Das kann ich billiger zusammen schrauben" ist es eben nicht getan.
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23.10.2013 10:55 Uhr von SHA-KA-REE
 
+0 | -2
 
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Dabei wäre es so einfach gewesen: Apple hätte einfach parallel den "alten" MacPro-Formfaktor weiterhin anbieten sollen, dann hätte man damit auch eine echte Workstation (mit allem was dazu gehört) realisieren können.

Bei den FirePros kommt noch ein Problem hinzu: Selbst wenn man die größte Ausbaustufe nimmt, hat man maximal 1TB SSD-Speicher. Im Profibereich ist das viel zu wenig, und man darf dann wieder externe Speicher anstöpseln, nur um überhaupt die verarbeiteten Daten vorübergehend vorzuhalten (dass langfristig dann alles auf ein NAS oder einen Server wandert ist eh klar).

Eigentlich jeder der sich so ein Ding holt wird dauerhaft(!) diverse Peripheriegeräte anstöpseln müssen, und das ist nicht der eigentliche Sinn einer Workstation.

@Silent Santa:

Auch das stimmt so nicht. Die Macs sind zwar aufs Stromsparen optimiert, aber das natürlich auf Kosten der CPU+GPU-Leistung. Diverse Benchmarks haben gezeigt, dass bestimmte Standardaufgaben z.B. auf einem MacBook Pro unter Windows schneller ablaufen als unter OS X (wohingegen der Akku länger hält), weil Windows die CPU im Normalbetrieb nicht so stark heruntertaktet. Bei Vollast ist der Energieverbrauch beider Systeme aber nahezu identisch. Trimmst Du ein Windows-System in den Energieeinstellungen auf absout minimalen Verbrauch, dann nimmt sich das auch nicht mehr so viel.

Ums billiger zusammenschrauben geht es mir übrigens gar nicht, das geht sowieso meistens. Der Punkt ist, dass die Kisten in der kleinsten Ausbaustufe schlicht zu schwach sind, und in der größten immer noch viel zu eingeschränkt.

Auch solche Dinge wie die Tatsache, dass man das Gerät drehen soll, um an die Anschlüsse auf der Rückseite zu kommen, klingen mir weltfremd. Klar, wenn man jedes Gerät mit reichlich langen Kabeln anschließt geht das, aber sobald auch nur ein Kabel etwas kürzer ist hast Du den Salat.

[ nachträglich editiert von SHA-KA-REE ]

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