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Berlin: Sanierung des Charité wird um 17,5 Millionen Euro teurer

Die Kosten für die Sanierung des Charité-Bettenhochhauses sind plötzlich um 17,5 Millionen Euro gestiegen, außerdem wird sich die Sanierung verschieben.

Berlin setzte ursprünglich im Jahr 2010 eine Höchstgrenze von 185 Millionen Euro für die Sanierungsmaßnahmen fest. Allerdings entschied sich der Aufsichtsrat kürzlich dafür, ein Angebot anzunehmen, dass eine Höhe von 202,5 Millionen Euro hat.

Jetzt muss darüber beraten werden, wie man das Geld für die Mehrkosten auftreiben will.


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WebReporter: .clematis.
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Euro, Berlin, Sanierung, Charité
Quelle: www.berliner-kurier.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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22.10.2013 21:07 Uhr von AOC
 
+1 | -3
 
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Eine Sanierung kann doch keine 202,5 Millionen Euro Kosten, da liegt wohl absichtlich eine überzogene Kalkulation vor!!!

So kann man auch Geld in den Orbit schießen!
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22.10.2013 21:55 Uhr von Werner36
 
+2 | -2
 
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"Jetzt muss darüber beraten werden, wie man das Geld für die Mehrkosten auftreiben will."

jetzt tun sie wieder so als ob die darüber nachdenken müssen und dabei ist schon von anfang an klar, das der steuerzahler blechen muss
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22.10.2013 22:01 Uhr von quade34
 
+0 | -0
 
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Das ist doch ein Witz entgegen der monatlichen Kosten von 35 Millionen beim BER. Man rufe Asterix um die Römer im Senat zur Ordnung zu rufen.
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22.10.2013 22:14 Uhr von Allmightyrandom
 
+3 | -0
 
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Wieso kann eine Sanierung der Charite keine 202 Millionen kosten? Du warst wohl noch nie da...

Das ist ein Riesenkomplex mit 21 Stockwerken, wenn man da entsprechend auf den neusten Stand kommen will (Medizintechnik, Technik für die Patienten etc.), dazu Farbe und Dämmung - schon ist man bei solchen Beträgen für Objekte dieser Größenordnung. Dazu hat die Charite ja viele Standorte, es könnte also auch sein dass das Virchow-Klinikum und viele Andere auch saniert werden (müssen).

Viel schlimmer finde ich es wenn das billigste Angebot angenommen werden muss - was dann nie einzuhalten ist.

Dann doch lieber ein etwas höheres, aber dafür (hoffentlich) realisierbares Angebot annehmen!

Ach ja, die Charite hat 13.200 Mitarbeiter und einen Jahresumsatz von über einer Milliarde... Da sollten 200 Millionen alle 20 Jahre auch ohne Steuerzahler zu bewältigen sein ^^

[ nachträglich editiert von Allmightyrandom ]

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