22.10.13 20:25 Uhr
 626
 

Hamburg: Kiez-Türsteher schämt sich für seine Stadt und beschützt Flüchtlinge

Seit vier Monaten beschützt der frühere Kiez-Türsteher Horst "Hotte" Kriegel "Lampedusa-Flüchtlinge", die in der Hamburger St.-Pauli-Kirche Zuflucht gefunden und vor Polizisten Angst haben, wenn sie von ihnen an eine Wand gestellt, dann eingesperrt und befragt werden.

"Hamburg verschwendet ein riesengroßes Potenzial", so "Hotte". "Die machen Jagd auf die Jungs. Ich schäme mich für diese Stadt. [...]Die Hamburger könnten Patenschaften für Flüchtlinge übernehmen. Oder ihnen ein Zimmer geben. Das sind gute Jungs", so "Hotte" weiter.

Unterstützung bekommt "Hotte" von der "Doodle-Gang", die ihm dabei hilft, die Flüchtlinge vor Bedrohung in Hamburg zu schützen.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: 3Pac
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Hamburg, Stadt, Türsteher, Kiez
Quelle: www.n24.de

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Kuba: Acht Tote bei Absturz von Militärflugzeug
Arkansas: Richterin fordert Autopsie eines Hingerichteten
Prien am Chiemsee: Frau vor Supermarkt mit Messer getötet

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
22.10.2013 20:28 Uhr von FrankCostello
 
+17 | -4
 
ANZEIGEN
Das passiert mit denen wenn sie dann nicht mehr an der Tür stehen dürfen .
Sie werden zu Touristen Clowns oder machen sich wichtig in dem sie Illegale Terroristen unterstützen also da frage ich mich was ist da jetzt schlimmer.
Kommentar ansehen
22.10.2013 20:54 Uhr von AOC
 
+6 | -2
 
ANZEIGEN
Schade das die Minderheit der Befürworter immer am Lautes-testen Schreien....

Mir kommt es vor das diese Menschen nur um eine Ecke Denken, statt um alle vier!

[ nachträglich editiert von AOC ]
Kommentar ansehen
22.10.2013 21:18 Uhr von ghostdriver
 
+6 | -3
 
ANZEIGEN
Seit vier Monaten beschützt der frühere Kiez-Türsteher Horst "Hotte" Kriegel "Lampedusa-Flüchtlinge", die in der Hamburger St.-Pauli-Kirche Zuflucht gefunden und vor Polizisten Angst haben, wenn sie von ihnen an eine Wand gestellt, dann eingesperrt und befragt werden.


Er hat ja auch niemals was anderes gemacht.
Alle die er beschüzt hat wurden an die Wand gestellt und befragt. Anschliessend hat man Sie eingesperrt. Geldgeiler Spacken!!!!!!!
Kommentar ansehen
22.10.2013 21:42 Uhr von Puma26
 
+10 | -3
 
ANZEIGEN
"Hamburg verschwendet ein riesengroßes Potenzial"

Was denn für eins ?
Menschen die unsere Sprache nicht sprechen, unseren Berufsfeldern jahrzehnte hinterherhinken und finanziell 0 aufgestellt sind um nen neustart zu finanzieren ?

Hohlbohrer...
Kommentar ansehen
23.10.2013 06:38 Uhr von mueppl
 
+0 | -2
 
ANZEIGEN
Es ist lobenswert sich für Flüchtlinge und Einwanderer einzusetzen. Aber auch bei illegalen Einwanderern?

@ Der.Blonde

>>Wirtschaftflüchtlinge, die aus purer Not Drogen verkaufen müssen...<<

Die Schleuser wollen ihr Geld ja auch zurückhaben. Die "Gebühren" müssen erwirtschaftet werden. Von daher glaube ich, dass die Not und der Zwang Geld zu verdienen groß ist.

[ nachträglich editiert von mueppl ]

Refresh |<-- <-   1-5/5   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Formel1/Großer Preis von Russland: Bottas siegt vor Vettel in Sotschi
Rechtsextremismus: Slowakischer Rentner zeigt, wie jeder etwas dagegen tun kann
Social Media: Singende Lippen anstatt Nippel klären über Brustkrebs auf


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?