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Hamburg: Kiez-Türsteher schämt sich für seine Stadt und beschützt Flüchtlinge

Seit vier Monaten beschützt der frühere Kiez-Türsteher Horst "Hotte" Kriegel "Lampedusa-Flüchtlinge", die in der Hamburger St.-Pauli-Kirche Zuflucht gefunden und vor Polizisten Angst haben, wenn sie von ihnen an eine Wand gestellt, dann eingesperrt und befragt werden.

"Hamburg verschwendet ein riesengroßes Potenzial", so "Hotte". "Die machen Jagd auf die Jungs. Ich schäme mich für diese Stadt. [...]Die Hamburger könnten Patenschaften für Flüchtlinge übernehmen. Oder ihnen ein Zimmer geben. Das sind gute Jungs", so "Hotte" weiter.

Unterstützung bekommt "Hotte" von der "Doodle-Gang", die ihm dabei hilft, die Flüchtlinge vor Bedrohung in Hamburg zu schützen.


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WebReporter: 3Pac
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Hamburg, Stadt, Türsteher, Kiez
Quelle: www.n24.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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22.10.2013 20:28 Uhr von FrankCostello
 
+17 | -4
 
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Das passiert mit denen wenn sie dann nicht mehr an der Tür stehen dürfen .
Sie werden zu Touristen Clowns oder machen sich wichtig in dem sie Illegale Terroristen unterstützen also da frage ich mich was ist da jetzt schlimmer.
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22.10.2013 20:54 Uhr von AOC
 
+6 | -2
 
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Schade das die Minderheit der Befürworter immer am Lautes-testen Schreien....

Mir kommt es vor das diese Menschen nur um eine Ecke Denken, statt um alle vier!

[ nachträglich editiert von AOC ]
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22.10.2013 21:18 Uhr von ghostdriver
 
+6 | -3
 
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Seit vier Monaten beschützt der frühere Kiez-Türsteher Horst "Hotte" Kriegel "Lampedusa-Flüchtlinge", die in der Hamburger St.-Pauli-Kirche Zuflucht gefunden und vor Polizisten Angst haben, wenn sie von ihnen an eine Wand gestellt, dann eingesperrt und befragt werden.


Er hat ja auch niemals was anderes gemacht.
Alle die er beschüzt hat wurden an die Wand gestellt und befragt. Anschliessend hat man Sie eingesperrt. Geldgeiler Spacken!!!!!!!
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22.10.2013 21:42 Uhr von Puma26
 
+10 | -3
 
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"Hamburg verschwendet ein riesengroßes Potenzial"

Was denn für eins ?
Menschen die unsere Sprache nicht sprechen, unseren Berufsfeldern jahrzehnte hinterherhinken und finanziell 0 aufgestellt sind um nen neustart zu finanzieren ?

Hohlbohrer...
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23.10.2013 06:38 Uhr von mueppl
 
+0 | -2
 
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Es ist lobenswert sich für Flüchtlinge und Einwanderer einzusetzen. Aber auch bei illegalen Einwanderern?

@ Der.Blonde

>>Wirtschaftflüchtlinge, die aus purer Not Drogen verkaufen müssen...<<

Die Schleuser wollen ihr Geld ja auch zurückhaben. Die "Gebühren" müssen erwirtschaftet werden. Von daher glaube ich, dass die Not und der Zwang Geld zu verdienen groß ist.

[ nachträglich editiert von mueppl ]
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23.10.2013 11:03 Uhr von gugge01
 
+1 | -1
 
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Soweit Herr Hotte von der Pressestelle der
“sahara on way traveler servis Lt."

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