22.10.13 18:45 Uhr
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Wasserrohrbruch beendet Cannabis-Zucht in Meisenheim

Im rheinland-pfälzischen Meisenheim, Kreis Bad Kreuznach, ist einem Cannabis-Züchter ein Wasserrohrbruch zum Verhängnis geworden.

Der Vermieter eines 26-Jährigen war wegen des Wasserschadens in die Wohnung seines Mieters gerufen worden. Dabei fielen dem Vermieter seltsame Pflanzen auf, woraufhin er die Polizei informierte.

Die gerufene Polizei konnte dann Cannabis-Pflanzen sicherstellen sowie Drogenutensilien.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Cannabis, Zucht, Wasserrohrbruch
Quelle: www.rheinpfalz.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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22.10.2013 19:01 Uhr von Onid_A
 
+3 | -0
 
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Wie legalisiert man Marihuana?

http://www.tagesschau.de/...

[ nachträglich editiert von Onid_A ]
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22.10.2013 19:04 Uhr von Onid_A
 
+7 | -0
 
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"Der potenzielle Markt für legales Marihuana in den USA wird auf bis zu 120 Mrd. Dollar im Jahr geschätzt. Zum Vergleich: Die riesige US Filmindustrie nimmt an allen Kino Kassen des Landes nur knapp 11 Mrd. ein"
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22.10.2013 19:18 Uhr von DelphiKing
 
+14 | -2
 
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"Der größte Lump im ganzen Land, das ist und bleibt der Denunziant"
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22.10.2013 19:18 Uhr von Dracultepes
 
+7 | -1
 
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Geiler "Vermieter", sowas wäre für mich ein Grund auszuziehen.
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22.10.2013 19:57 Uhr von blade31
 
+4 | -0
 
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Als Mieter hätte ich wenigstens vorher mal aufgeräumt bevor ich meinen Vermieter reinlasse...
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22.10.2013 20:27 Uhr von Karl-Paul-Otto
 
+4 | -3
 
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Wahrscheinlich hat der Mieter den Wasserschaden mit den Bewässerungsutensilien seiner Privatplantage noch selbst verursacht.

Wer wäre als Vermieter in so einem Fall (Gefahr in Verzug, da darf die Wohnung sogar aufgebrochen werden) nicht ein wenig angesäuert.
Würde man ihm nachweisen davon schon vorher gewusst zu haben wäre er quasi noch als Mittäter dran. Insofern hält sich mein Mitleid in Grenzen.

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