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Braunschweig: Jobcenter müssen Hartz-IV Kindern regelmäßige Nachhilfe bezahlen

Schulkinder aus Hartz-IV Familien haben nach einem neuen Urteil (AZ.: S 17 AS 4125/12) Anrecht auf dauerhafte Nachhilfe. Die Klage dazu kam von einem 16-Jährigen.

Dem wollte das Jobcenter die Englischnachhilfe nach einem Jahr nicht mehr bezahlen, da seine Versetzung nicht gefährdet sei.

Laut dem Gericht soll die Nachhilfe den Schulkindern eine ausreichende Bildung für den späteren Berufsweg gewährleisten.


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WebReporter: Miietzii
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Hartz IV, Jobcenter, Nachhilfe
Quelle: www.t-online.de

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22.10.2013 17:49 Uhr von Patreo
 
+9 | -2
 
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Nur weil du es aus rassistischen Gründen ablehnst?^^
Zusätzliche sprachliche Qualifikationen erhöhen die Berufschancen erheblich
In Ländern wie den USA, Liberia, Sierra Leone, Neuseeland, Australien, England, großen Teilen Indiens, Canada, Ghana, Südafrika, Gambia, Namibia etc.
340 Millionen Menschen sind Muttersprachler über eine Milliarde haben Englisch als Zweitsprache.
Alternativ sollte auch Spanisch und Französisch auch gefördert werden, Englisch ist aber aus meiner Erfahrung die einfachere und im intkulturellen Gebrauch daher geläufigere
Sprache als Arabisch oder Hochchinesisch.
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22.10.2013 18:11 Uhr von Pils28
 
+4 | -0
 
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Fast alles Grenzüberschreitende wird auf englisch abgewickelt. Sämtliche Fachliteratur wird auf englisch veröffentlicht. Also wer kein Englisch kann, der kann lokal eine Handwerklehremachen und das war es dann auch schon.
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22.10.2013 18:24 Uhr von Pils28
 
+1 | -2
 
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Weil die Englische Sprache simpel und Omnipräsent ist. Warum sollte man das ändern? Seit 5 Jahren rede ich nur noch privat deutsch und sehe da absolut kein Problem. Warum sollte ausgerechnet Deutsch wichtiger sein, was exorbitant viel komplizierter ist. Freu dich, dass es dir als Deutscher nicht so schwer fällt Englisch zu lernen. Doof wäre es, wenn wir alle Mandarin lernen müssten! ;-)
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22.10.2013 20:44 Uhr von Patreo
 
+0 | -1
 
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Schraegervogel schon mal daran gedacht, dass man in seinem Land nicht unbedingt nen Job findet oder auch über seinen Horizont hinaus sehen will oder expandieren will in andere Länder, die produzieren?
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22.10.2013 21:20 Uhr von Patreo
 
+1 | -2
 
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schrägervogel kommst du jetzt auf die Schiene Ausländer, die uns die Arbeitsplätze klauen?^^

Kommen die Leute aus dem Ausland und integrieren sich nicht wirds ihnen wie von hetzer1 aufs Brot geschmiert und wenn sie nen Job finden spricht man von Überfremdung und Jobklau.
Da liegt doch ein Paradox dahinter.

Überleg doch mal weiter wo die großen Entlassungswellen in letzter Zeit kamen, das waren nicht die ,,Fachkräfte" von denen du hier so polemisch daherziehst, sondern die Entscheidungen von Konzernen wie Opel oder Nokia.
Misswirtschaft wie bei Schlecker und Praktiker hat Tausende in die Arbeitslosigkeit getrieben.
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26.10.2013 12:36 Uhr von Patreo
 
+0 | -1
 
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Nein es ist und bleibt deine pauschale Aussage einer rechtsgesinnten, leeren Ideologie Schraegervogel.

http://business.chip.de/...
15000 Stellen davon eine Großzahl in Deutschland


http://www.derwesten.de/...
9500 Durch SChlecker

http://www.tagesspiegel.de/...
730 Nokia Mitarbeiter in Ulm

http://www.aachener-zeitung.de/...
18000 Mitarbeiter bei Praktiker in Gefahr


http://www.kfzticker.de/...

Massenentlassungen bei Opel


Wir reden hier von über 45000 Arbeitsplätzen.

Wie viele sollen es deine Meinung nach im Handwerksbereich innerhalb Deutschlands sein.

Fachkräfte die aus dem Ausland benötigt werden, sind anderer Natur als Handwerker wie du sie hier hämisch aufführst: Sind ,,Hunderttausende Ingenieure und Facharbeiter verschwinden in den Ruhestand, die Zahl der Techniker wird bis 2030 um 1,8 Millionen fallen, prognostiziert das Institut der deutschen Wirtschaft Köln."
http://www.spiegel.de/...
Die werden benötigt
Und die nehmen keinem Handwerker den Arbeitsplatz weg.
Die Arbeitslosenquote erhöht sich eher durch Misswirtschaft und Verlegung von Standorten ins Ausland als durch Migranten.
Die englische Sprache als zusätzliche Qualifikation steht einem Handwerker nicht im Wege erfolgreicher zu sein innerhalb einer globalisierten Wirtschaft.



[ nachträglich editiert von Patreo ]
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05.11.2013 14:48 Uhr von kniekehle
 
+1 | -0
 
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Und die berufstätigen Eltern zahlen die Nachhilfe aus eigener Tasche?
In diversen H4 Diskussionen liest man doch hier immer wieder, dass alle Menschen gleich behandelt werden sollen?! Hier nun kein Wort davon... Wenn es staatliche Hilfe für H4ler Nachhilfe gibt, dann doch bitte für alle anderen auch.

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