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Anonyme Alkoholiker klagen über geringe Mitgliederzahlen

Die Anonymen Alkoholiker klagen in Deutschland sechzig Jahre nach ihrer Gründung über geringe Mitgliederzahlen.

Deutschlandweit haben die Anonymen Alkoholiker rund 25.000 Mitglieder, nach Angaben der Drogenbeauftragen der Bundesregierung sind rund 1,3 Millionen Deutsche als alkoholkrank einzustufen. Doch nur etwa zehn Prozent davon unterziehen sich einer Therapie.

"Viele Alkoholkranke suchen keine Hilfe, sondern sitzen ´in der Kneipe´ und saufen sich zu Tode", so AA-Mitglied Peter.


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WebReporter: brunhilde.
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Mitglied, Alkoholiker, Anonyme Alkoholiker
Quelle: www.stern.de
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16 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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22.10.2013 17:28 Uhr von muhkuh27
 
+13 | -20
 
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Lieber Alkoholsüchtig als in den fängen dieser religiösen extremisten..
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22.10.2013 17:36 Uhr von nachtstein_
 
+10 | -1
 
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Ich bin nunmal nicht anonym. Offenheit lohnt sich doch auf dem Arbeitsamt. ;)


Spaß.
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22.10.2013 18:07 Uhr von Kanga
 
+7 | -5
 
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na die haben einfach keine zeit um zu nem AA treffen zu gehen..
die bekommen vom Jobcenter die aufgabe...sich zu bewerben..
und wenn die dann so..8 bis 10 bewerbungen täglich handschriftlich geschrieben haben..
dann sind die fertig mit der welt..
da is nix mehr mit rausgehen..
dann erstmal n bierchen aufm sofa

[ nachträglich editiert von Kanga ]
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22.10.2013 19:20 Uhr von Johnny Cache
 
+4 | -3
 
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Isses denn ein Wunder? Wenn sie allen versuchen das Saufen zu vermiesen ist doch klar daß keine Alkoholiker dort hingehen... und die andern sowieso nicht.
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22.10.2013 19:30 Uhr von micha0815
 
+2 | -2
 
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das ist immer blöd. die treffen sich abends und da habe ich schon gut 2 Promille - soll ich da etwa hinlaufen? :-)
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22.10.2013 20:06 Uhr von FrankCostello
 
+0 | -0
 
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Die Leute wissen einfach nicht wo sie hin müssen und versuchen sich dann auf Sozialen Netzwerken auszutauschen und dann wundern sie sich wenn es anders ist als wenn man in eine Loge geht .
Man muss da den Weg gehen den es schon seit Jahren gibt dann kann man auf besserung hoffen und gleichgesinnte treffen.
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22.10.2013 21:20 Uhr von no_trespassing
 
+1 | -1
 
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Dabei hat die Säuferei zugenommen. Die Leute betäuben sich wie in RUS mit Alkohol. Sieht man an den Altglascontainern.
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22.10.2013 23:23 Uhr von Götterspötter
 
+0 | -1
 
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ähm ??? was gibt es da den zu "klagen" .... das ist doch eigentlich eher eine positive Entwicklung :)
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23.10.2013 01:58 Uhr von Dracultepes
 
+1 | -0
 
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Besser ist das, wenn man sich die 12 Schritte zu genüge führt kriegt man das Kotzen.

Wer zugibt, das er etwas gegenüber machtlos ist, hat schon verloren.
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23.10.2013 08:06 Uhr von maxyking
 
+0 | -1
 
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Er kann ja betten das es besser wird ,
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23.10.2013 08:48 Uhr von esKimuH
 
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Ich muss AA machen
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23.10.2013 08:48 Uhr von chicksterminator
 
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Die meisten sind so anonym das die nich ma bei den anonymen bekannt sind :-)
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23.10.2013 12:28 Uhr von iMike
 
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Naja der FC Bayern allein hat doch schon über 200.000 Mitglieder..
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23.10.2013 12:44 Uhr von ichwillmitmachen
 
+0 | -0
 
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Ich empfehle Freibier bei allen Sitzungen und die Zahlen werden sich drastisch erhöhen.
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24.10.2013 09:02 Uhr von CatLeeMa
 
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omfg, das "12-Schritte Programm" hab ich mal gegoogelt.. Ist beängstigend, was ich da lese...

WIe war das... Hare Krishna oder so,...?



1. Schritt
Wir gaben zu, dass wir dem Alkohol gegenüber machtlos sind - und unser Leben nicht mehr meistern konnten.

2. Schritt
Wir kamen zu dem Glauben, dass eine Macht, größer als wir selbst, uns unsere geistige Gesundheit wiedergeben kann.

3. Schritt
Wir fassten den Entschluss, unseren Willen und unser Leben der Sorge Gottes - wie wir Ihn verstanden - anzuvertrauen.

4. Schritt
Wir machten eine gründliche und furchtlose Inventur in unserem Inneren.

5. Schritt
Wir gaben Gott, uns selbst und einem anderen Menschen gegenüber unverhüllt unsere Fehler zu.

6. Schritt
Wir waren völlig bereit, all diese Charakterfehler von Gott beseitigen zu lassen.

7. Schritt
Demütig baten wir Ihn, unsere Mängel von uns zu nehmen.

8. Schritt
Wir machten eine Liste aller Personen, denen wir Schaden zugefügt hatten und wurden willig, ihn bei allen wieder gutzumachen.

9. Schritt
Wir machten bei diesen Menschen alles wieder gut - wo immer es möglich war -, es sei denn, wir hätten dadurch sie oder andere verletzt.

10. Schritt
Wir setzten die Inventur bei uns fort, und wenn wir Unrecht hatten, gaben wir es sofort zu.
11. Schritt
Wir suchten durch Gebet und Besinnung die bewusste Verbindung zu Gott - wie wir Ihn verstanden - zu vertiefen. Wir baten Ihn nur, uns Seinen Willen erkennbar werden zu lassen und uns die Kraft zu geben, ihn auszuführen.

12. Schritt
Nachdem wir durch diese Schritte ein spirituelles Erwachen erlebt hatten, versuchten wir, diese Botschaft an Alkoholiker weiterzugeben und unser tägliches Leben nach diesen Grundsätzen auszurichten.
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24.10.2013 11:17 Uhr von kostenix
 
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allein für den titel gibtsn dickes plus... und die news lese ich auch nicht, damit mein lachflash den tag über andauert :D

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