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NRW: Kein Geld mehr da - nun werden Kinderspielplätze von Städten geschlossen

Weil die überschuldeten Städte Nordrhein-Westfalens sich von Kostenfaktoren trennen müssen, trifft es nun vielfach Kinderspielplätze. Die öffentlichen Flächen werden zum Teil privatisiert oder in Grünanlagen umgewandelt.

Allein die Stadt Mettmann schließt von 70 Spielanlagen zehn Stück. Es werden zu wenig Kinder geboren, die Spielanlagen nutzen. In einer Umfrage vom Bundesverband für Freiraumgestaltung gaben sogar ungefähr 30 Prozent aller Städte zu, keinen Cent in Spielgeräte oder Instandhaltung zu investieren.

Für sechs Millionen Euro müsste allein die Stadt Wuppertal ihre Spielanlagen sanieren. 42 kaputte Spiel- und Bolzplätze wurden nun stillgelegt. Auch die Stadt Wülfrath wandelt 3500 Quadratmeter Spielgelände in Bauland um. Arnsberg baute fast 50 Plätze ab, investierte dafür aber in Themenspielparks.


WebReporter: no_trespassing
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Geld, NRW, Spielplatz
Quelle: www.rp-online.de

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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22.10.2013 15:35 Uhr von no_trespassing
 
+17 | -0
 
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Ich wüsste andere Kostenfaktoren, von denen man sich eher trennen sollte, als von den Spielplätzen. Aber jedem Volk die Regierung, die es verdient.
Wenn die Geräte außerdem von Intensivtätern kaputt geschlagen oder von Reisenden geklaut werden, um das Metall zu verhökern, kann ich verstehen, dass die Städte es leid sind, diese Sisyphusarbeit zu leisten.
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22.10.2013 16:28 Uhr von quade34
 
+4 | -0
 
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Wer regiert NRW?
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22.10.2013 19:02 Uhr von supermeier
 
+6 | -0
 
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Stellt ein Kreuz drauf und lasst es von der Kirche zahlen, die haben genug.
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22.10.2013 19:35 Uhr von maxi91
 
+6 | -0
 
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für wirtschaftsflüchtige, migranten usw. ist immer genügend geld da, aber für unsere kinder - nein danke und da wundern die sich das immer weniger kinder geboren werden
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22.10.2013 21:09 Uhr von LucasXXL
 
+1 | -2
 
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Hier im Dorf gibt es in jedem Wohngebiet einen oder zwei Spielplätze (insgesamt ca. 10) Dazu hat fast jeder hier seinen eigenen Spielplatz auf seinen Grundstück. So läuft das wenn in diesem Dorf Minister, Ärzte, Banker und viele Selbstständige wohnen. Arbbeitslosenquote bei 3,5 %.
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22.10.2013 22:04 Uhr von Puma26
 
+2 | -0
 
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Da Kinder bestimmter Wandervölker auf Müllbergen spielen sind Spielplätze durch ihre laufenden Kosten wirklich unnütz und können somit betoniert werden.

Der das entschieden hat handelt mit ziemlich viel Weitblick. :)
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23.10.2013 09:04 Uhr von yeah87
 
+0 | -0
 
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nicht so schlimm es gjbt doch das komische betreuungsgeld statt kindergartenplätze zu erweitern...
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23.10.2013 10:36 Uhr von Gnarf456
 
+0 | -1
 
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Wenn die Spielplätze nicht genutzt werden, weil einfach der Bedarf nicht da ist, sollten sie auch geschlossen werden. Als ob es so schlimm wäre, wenn von 70 Spielplätzen 10 wegfallen. Das Geld kann man anderswo besser nutzen, und im Zweifelsfall kann man, wenn die Geburtenraten steigen, immer noch aus den Grünflächen wieder Spielplätze machen.

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