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Haushaltsstreit in der EU: Europa droht nächsten Monat die Zahlungsunfähigkeit

Die drohende Zahlungsunfähigkeit der Vereinigten Staaten ließ in den vergangenen Wochen die Finanzwelt den Atem anhalten (ShortNews berichtete). Ein ähnliches Szenario könnte sich bald in Europa ereignen. Davor warnte nun EU-Kommissionspräsident José Manuel Barroso.

EU-Parlamentspräsident Martin Schulz bestätigte die Aussage und erklärte, das Problem liege in einem noch immer nicht beschlossenen Nachtragshaushalt in Höhe von 3,9 Milliarden Euro. Diese Summe ist eine Tranche des Jahres-Nachtragshaushalt der EU in Höhe von insgesamt 14 Milliarden Euro.

Viele Staaten weigern sich, die durch die Tranche erhöhten Beiträge an die EU zu zahlen. Barosso forderte die Staaten auf, zumindest eine erste Rate von 2,7 Milliarden Euro zu begleichen. Experten zeigten sich jüngst skeptisch, dass die Not angesichts des üppigen EU-Haushalts bereits so groß sei.


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WebReporter: Raskolnikow
Rubrik:   Politik
Schlagworte: EU, Europa, Monat, Zahlungsunfähigkeit, Haushaltsstreit
Quelle: www.spiegel.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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22.10.2013 06:16 Uhr von Marknesium
 
+29 | -2
 
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einfach raus aus der eu,
und lachend dabei zusehn wie sie in den arsch fahren :D
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22.10.2013 07:40 Uhr von Jaegg
 
+8 | -0
 
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"... die Finanzwelt den Atem anhalten." ... Haha, dass ich nicht lache.. Diese Schauspielkunst interessiert doch niemanden mehr. Man schaut sich ja auch nicht hundert mal den selben Film an.

Und dass der EU / dem € irgendwann das selbe bevorsteht... irgendwann werden wir hier das selbe Theaterstück bewundern können. Die Regisseure sind ja ohnehin iwie miteinander verwandt...
Ob das Stück dann mal eine nicht vorhersehbare Wendung nimmt, bleibt abzuwarten.
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22.10.2013 08:38 Uhr von Pixwiz
 
+3 | -0
 
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mindestens in deutschland wirds da keine wendung nehmen. dafür müssten mehr als fünf leute entsprechend auf die strasse und auf den putz hauen. und nicht nur in der mittagspause.
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22.10.2013 10:25 Uhr von Klugbeutel
 
+1 | -0
 
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Diese ganze Scheißpack in Brüssel abschaffen!
Europa als Bündniss einzelner Staaten die Militärisch und Wirtschaftlich eng miteinander zusammenarbeiten - mehr brauchen wir nicht!
Gemeinsame Währung und diese selbsternannte EU-Regierung in Brüssel funktioniert nicht und brauchen wir auch nicht - weg mit diesem Dreck!
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22.10.2013 11:17 Uhr von opheltes
 
+6 | -1
 
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Die EU hat mehr Vorteile als wir wissen nur das noetigste was wir brauchen wird teurer, Strom, Essen und Mieten. Da nuetzt das guenstige Iphone oder andere Techniken gar nichts.

Und ehrlich, wir Buerger werden davon nicht hart betroffen werden, wenn die EU sich aufloest. Zwar sind dann Urlaube wieder teurer oder Mikrotechnik. Aber hallo, zumindestens passen wir wieder auf unsere ersparten Sachen besser auf^^

Scheiss auf die EU - leben geht trotzdem weiter:>

Ich flippe nur aus wenn der Lidl, Netto & CO. kein Essen mehr hat. Achja und das Internet natuerlich :D

[ nachträglich editiert von opheltes ]
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22.10.2013 17:55 Uhr von Haremhab
 
+1 | -1
 
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Ich warte ja noch darauf, daß irgendwann mal ein Haushaltsüberschuss kommt. Ok, gabs schon, vor einigen Jahren gabs mal mehr Steuern als man unseriös wie immer berechnet hatte. Normalerweise rechnet die Regierung ja viel zu optimistisch, um erstmal den Haushalt verfassungskonform verabschieden zu können und weiß genau, daß ein Nachtragshaushalt kommt, aber der wird halt durchgewunken, weil das öffentliche Leben ja nicht aufhören kann, bloß weil Geld fehlt. Wenn das Steueraufkommen dann doch mal unerwartet hoch ausfällt kommt dann die panikartige Frage, O Gott oGott, wohin bloß mit dem Geld, Schulden zahlen wäre lächerlich, haben wir ja JETZT nichts von, also lieber sinnlos verschleudern.

Ich wäre ja für eine Petition, die es ermöglicht, Verantworliche, egal ob Bundesregierung, EU-Parlament oder Spitzenmanager immer dann in Haftung zu nehmen, wenn Spezialisten feststellen, daß die Planung von Anfang an unseriös ist. Nehmen wir hier mal den Haushalt vor einigen Jahren von NRW, wo kräftig gemauschelt wurde (der Hinweis auf MP sollte offensichtlich sein, erwähne es dennoch) das Wirtschaftswachstum wurde einfach mal um 0,5% über dem Bundesdurchschnitt angesetzt, was surprise surprise nicht eintraf. Folge, Hannelore mit ihrem NRW im Herzen lebt von Hartz4. Dann kann sie die Sorgen und Nöte einiger ihrer Wähler auch besser verstehen, gut so.
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23.10.2013 20:19 Uhr von AOC
 
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Wie wäre es wenn die gierigen eu Politiker einfach mal auf Ihre übrige Lohnerhöhung im diesem Jahr verzichten. Gieriges Dreckspack!

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