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Thailand: Weltrekordverdächtiger Karpfen gefangen

Der Brite Keith Williams hat in seinem Urlaub in Thailand einen wahrlich großen Fang gemacht, denn er zog einen 61 Kilo schweren Fisch an Land.

Es handelt sich um einen siamesischen Karpfen und es wird derzeit geprüft, ob dieser Fang ein neuer Weltrekord ist.

Williams feierte seinen Geburtstag mit einem Angelausflug, als der Karpfen anbiss und er 25 Minuten kämpfte, um das riesige Tier aus dem Wasser zu ziehen.


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WebReporter: .clematis.
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Thailand, Weltrekord, Karpfen
Quelle: www.express.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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21.10.2013 17:13 Uhr von blade31
 
+10 | -3
 
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haben die das schöne Tier wenigstens wieder freigelassen?
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21.10.2013 17:17 Uhr von BlackMamba61
 
+3 | -1
 
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61 Kilo jeahhhh
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21.10.2013 18:03 Uhr von Fireproof999
 
+5 | -1
 
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@blade31

Niemals, bei den guten Ding wird noch der Weltrekord festgemacht und anschließend gibt es ein Festmahl! Mahlzeit
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21.10.2013 18:42 Uhr von opheltes
 
+10 | -0
 
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Ich denke essen wird man den kaum so wie moorig der schmeckt.

Aber schoener Fang wenns mit der Angel war^^
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21.10.2013 18:56 Uhr von opheltes
 
+4 | -3
 
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lol vorposter

"und dann kommt so ein spacko und zieht"

Sowas nennt sich leider Angelsport.
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22.10.2013 02:17 Uhr von Karlchenfan
 
+2 | -0
 
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Catch and release,wenn man so einen Brocken fängt,läßt man den selbstverständlich wieder schwimmen,damit der (in diesem Fall wohl eher eine Sie) weiter für Nachwuchs sorgen kann.
Karpfen über 15 Pfund sollte man generell wieder schwimmen lassen,die werden kaum noch essbar sein.
Aber für ´n Foto sind die immer gut.So ´n Meter Karpfen im Stück ist doch der Hammer.
Leider wird aus falsch verstandener Tierliebe vielen Großfischen in bestimmten Bundesländern der Garaus gemacht,weil das Fischereirecht Ländersache ist und das eine oder andere Bundesland sehr merkwürdige Auslegungen an den Tag legt.In Hamburg soll z.B. jeder gefangene Fisch getötet und mitgenommen werden.Das hat hier bestimmt schon einige richtig große Hechtdamen das Leben gekostet,obwohl die nicht mehr eßbar waren.Ab ´nem Meter im Stück werden das alles Weibchen sein,die mit ihrer Größe und der Masse an Eiern,die die produzieren könnten,wesentlich zum Erhalt der Art beitragen hätten können.
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22.10.2013 10:06 Uhr von Schoengeist
 
+1 | -0
 
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Hoffentlich hat er ihn wieder frei gelassen, solche Riesenkarpfen sind sehr alt (bis zu 100 Jahre) und schmecken nicht mehr, aber taugen zur Vermehrung noch sehr gut.

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