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Mann will von Chemnitz nach Dresden und zurück rennen

Der 30-jährige Sebastian Schliwa aus Chemnitz will an einem Tag von Chemnitz nach Dresden rennen, eine Strecke von immerhin 74,03 Kilometer. Dabei orientiert er sich nur mit seinem GPS-Gerät, wenn er über Felder und durch Wälder entlang der B173 läuft.

"Ich treibe schon seit 22 Jahren Sport, war früher Hochspringer. Für mich ist beim Laufen nicht die Zeit wichtig, sondern wo ich hin laufe, was ich sehe", so Schliwa, der ursprünglich aus Meißen stammt.

Ein paar Tage später will er die Strecke dann zurück rennen, also wieder nach Chemnitz. Dieser Lauf ist aber dann auch einem guten Zweck gewidmet, denn damit will der 30-Jährige für Spenden für die Sächsische Krebsgesellschaft werben.


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WebReporter: Kamimaze
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Mann, Dresden, Spende, zurück, Chemnitz, Lauf
Quelle: www.bild.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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21.10.2013 15:41 Uhr von BlackMamba61
 
+2 | -12
 
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21.10.2013 15:47 Uhr von opheltes
 
+1 | -0
 
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Ganz ehrlich, laufen finde ich zu extrem. Mit Zelt und Rucksack waere das cooler.

Aber laufen? um gottes willen:>
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21.10.2013 16:06 Uhr von Kamimaze
 
+5 | -3
 
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@BlackMamba61

> "Dresden&Chemnitz - Öde&Langweilig... "

Tja, wenn man selbst aus Castrop-Rauxel kommt, kann man sich so ein Urteil schon erlauben...
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21.10.2013 16:13 Uhr von BlackMamba61
 
+0 | -6
 
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1. Stimmt nicht..
2. Würde es immer noch besser sein als Öde&Langweilig
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21.10.2013 17:08 Uhr von gugge01
 
+3 | -3
 
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Nun ja, der Kollege hat teilweise Recht am Tage trifft Öde und Langweilig durchaus zu.

Aber nachts, da wird es richtig lebendig: BKA, LKA, Drogenschmuggler, Menschenhändler, Metall-Wild-Felddiebe, Brandstifter und entlang der Grenze gehen an einigen Stellen bei Sonnenuntergang mehr private Stacheldrahtbefestigung mit automatischen Flutlicht in den Status der Erhöhten Gefechtsbereitschaft als in Bagdad.

Und wenn die alle wirklich mal richtig schlechte Laune haben dann haben die Gettokitis aus Berlin oder Düsseldorf mit ihren tiefergelegten BMW’s ganz schlecht Karten.

Die können dann richtig Dankbar sein wen die Immobilisierung durch strategisch positionierte Schlaglöcher bzw. Bodenwellen erfolgt und nicht durch einen S- Kurvenbaum mit 1,20 cm Stammdurchmesser bzw. einige „9mm Para“ Wirkmittel der Grenz-Streifen.

[ nachträglich editiert von gugge01 ]
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21.10.2013 17:21 Uhr von nachtstein_
 
+4 | -0
 
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Mamba
Das einzig wahre ist nur dein Wichskeller oder?
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22.10.2013 20:25 Uhr von Bierpumpe1
 
+0 | -0
 
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Egal ob nun von Chemnitz nach Dresden oder von Hanau nach Mainz etc. Das ist eine beachtliche sportliche Leistung die durchaus Anerkennung verdient.

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