21.10.13 14:14 Uhr
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Schottland: Pilotenfehler kostet Tausend Passagieren fast das Leben

Zu einem riesigen Flugzeugunglück kam es jetzt beinahe nur wenige Kilometer entfernt von Glasgow in Schottland.

Einem Mitarbeiter der Flugsicherung fiel auf, dass zwei Boeings 747 aufeinander zusteuerten. Er forderte die Piloten auf, nach links und rechts auszuweichen. Doch die taten nichts dergleichen.

Erst als sich die Piloten gegenseitig schon sehen konnten, ging einer in den Sink- und einer in den Steigflug. Als sich die Maschinen besonders nahe beieinander befanden, soll es zwischen ihnen nur noch 30 Meter Platz gegeben haben, bei einem waagerechten Abstand von 6,5 Kilometern - die vorgeschriebenen Abstände wurden unterschritten.


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WebReporter: Miietzii
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Leben, Fehler, Pilot, Schottland, Boeing 747
Quelle: www.bild.de
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17 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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21.10.2013 14:21 Uhr von Pixwiz
 
+39 | -1
 
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naja.... gibts da nicht diese automatischen systeme, die eingreifen, wenn es zu solchen situationen kommt? und ob die sich gesehen haben, zwei 747 die sich mit reisegeschwindigkeit aufeinander zubewegen und dann sollen auf einmal die piloten, die vorher "nix" gemacht haben, diese riesenflieger like a ninja aneinandervorbeibugsiert haben? dascsind ja schliesslich keine kunstflugmaschinen, sondern träge eimer...
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21.10.2013 14:37 Uhr von tobsen2009
 
+11 | -2
 
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ich glaube auch kaum, dass die sich bei Reisegeschwindigkeit gesehen haben und dann noch reagieren konnten. Wer mal andere Flugzeuge bei Reisegeschwindigkeit aus dem Flugzeug beobachtet, dem wird aufgefallen sein wie schnell die an einem vorbeidüsen, da noch den Vogel in letzter Minute hochzuziehen.. ich weiß nicht..
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21.10.2013 15:03 Uhr von TausendUnd2
 
+4 | -3
 
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@Radowan
Vlt. haben sie sich ja nicht frontal aufeinander zu bewegt, sondern ihre Flugbahnen haben sich geschnitten.
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21.10.2013 15:04 Uhr von saber_
 
+6 | -1
 
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@radowan... das ist mir auch aufgefallen;)

aber ich denke die aussage wurde von einem festen standpunkt aus gewaehlt.... korrekt muesste es heissen: beide flugzeuge je nach rechts abbiegen... und schon kein thema mehr...
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21.10.2013 15:07 Uhr von ArtaxXP
 
+15 | -0
 
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Hab selten so einen Scheiß gelesen. (Damit meine ich die Quelle)

Es gibt ein Kollisionswarnsystem, genannt TCAS, das sowas verhindert. Da müssten die Piloten schon beide im Blindflug ohne Radar und Flugleitung unterwegs gewesen sein. Was auch immer da los war...das sicher nicht...
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21.10.2013 15:24 Uhr von Aviator2005
 
+11 | -0
 
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@ArtaxXP : Klasse Info :-)

Zusätzlich gilt in GB die sog. Quadrantenflugregel.
Diese ist, im Gegensatz zur Halbkreisflughöhe, unabhängig von IFR und VFR und somit IMMER eine zusätzliche Sicherheit im Flugverkehr. Damit ist der Zusammenstoß zweier Flugzeuge, gegensätzlicher Flugrichtung, nahezu ausgeschlossen.

Die Piloten müssen absolute Vollpfosten gewesen sein, ebenso die Fluglotsen, die hätten vornherein unterschiedliche Flughöhen vergeben müssen (Die haben i.d.R. eine Software zur Hand, die die statistischen Werte ermittelt und Empfehlungen möglicher Flugrouten ausgibt) .

Wer bock auf Kopfkrebs hat, kann ja hier mal nachlesen:
http://de.wikipedia.org/... und hier : http://de.wikipedia.org/...
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21.10.2013 16:00 Uhr von Dracultepes
 
+2 | -2
 
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@Radowan

Nein die Anordnung war schon ganz richtig. Auch wenn sie sich ihre Vektoren in einem 90° Winkel schneiden, so stoßen sie nicht zusammen weil der Winkel immer kleiner wird bis er 0 ist und dann quasi ins Negative geht. Bzw. sehr sehr groß wird, je nachdem wie man es sehen will.

Das nützt natürlich nichts wenn die Piloten zu blöd sind ihre Anweisungen zu befolgen wie hier geschehen. Sie flogen paralell in einem geschätzten 40° Winkel aufeinander zu, das linke Flugzeug sollte nach Links abdrehen und das rechte Flugzeug nach rechts. Sie haben genau das Gegenteil gemacht.

Die Anweisung des Fluglotsen war schon ganz richtig, die Piloten haben sie nur falsch ausgeführt.

http://www.dailymail.co.uk/...
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21.10.2013 17:07 Uhr von langweiler48
 
+8 | -2
 
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Wenn man die Quelle liest muss man erstaunt sein wie fachlich dieser Vorfall geschildert wurde. Und was dann ein Autor, der von der Materie keine Ahnung hat in seiner News wiedergeben kann, alles verdreht, sodass hier um Fakten diskutiert wird, die gar nicht relevant sind.

Die beiden Jumbos flogen in der gleich Richtung, naemlich Richtung Atlantik um diesen zu ueberqueren. Deshalb ist auch die geiche Flugflaeche (34.000 ft) zu erklaeren. Die Reise geschwindigkeit der beiden Jumbos spielt keine gewichtige Rolle, da sie fast paralell zu einander flogen. Die Naeherungsgeschwindigkeit betraegt in diesem Falle nur der Geschwindigkeitsunterschied beider Flugzeuge das sind in der Regel, handelt es sich um 2 gleiche Flugzeugtypen, so wie hier, 50 max 100 knoten. Also keine Panik. Ausserdem haben die Piloten noch rechtzeitig reagiert.

Dass von der Flugsicherung solch einem Fall nachgegangen wird, ist mehr als noetig, aber diesen Fall haette man der Oeffentlichkeit nicht auftischen brauchen. Man sieht ja was dabei herauskommt.
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21.10.2013 17:49 Uhr von ghostinside
 
+11 | -1
 
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"Zu einem riesigen Flugzeugunglück kam es jetzt beinahe nur wenige Kilometer entfernt von Glasgow in Schottland."

Boar neee, was für Behindertendeutsch.
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21.10.2013 17:51 Uhr von SaxenPaule
 
+13 | -0
 
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Leute, da hat mal wieder jemand die News unnötig dramatisiert und inzwischen auch umgschrieben...

Sie waren bis auf 30m auf gleicher Höhe!!!!
Dabei aber auf der Waagerechten noch 6,5 km voneinander entfernt.

Das ist sicherlich auch zu knapp um die Sicherheit wirklich zu gewährleisten. Aber sicherlich nicht so dramatisch wie 30 m voneinander entfernt.

Schrottnews!!
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21.10.2013 21:15 Uhr von langweiler48
 
+0 | -2
 
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@ Terrorstorm ...............

Hast du den Bericht der BILD gelesen? Wahrscheinlich nicht, denn dort steht mehrfach geschrieben, dass sie ihren Bericht nur von der englischen Presse abgeschrieben haben unnd das werden sie wohl noch koennen.
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22.10.2013 00:37 Uhr von shadow#
 
+2 | -1
 
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BILD...

"Es waren nur Sekunden, die sie vom tödlichen Crash trennten..."

13 Sekunden wenn sie frontal aufeinander zugeflogen wären.
Bei paralleler Flugbahn wohl "etwas" länger...

"Bei dem Manöver befanden sich die Maschinen im kritischsten Moment in der Höhe nur gut 30 Meter voneinander entfernt! Mindestabstand sind 300 Meter. In der Waagerechten waren die Flugzeuge noch 6,5 Kilometer voneinander entfernt – ebenfalls deutlich weniger als vorgeschrieben."

Kritisch...
http://www.bildblog.de/...
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22.10.2013 07:24 Uhr von MattMonroe
 
+1 | -0
 
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Sorry, aber Deine News ist absolut katastrophal geschrieben!

Hast Du die nochmal gelesen bevor Du Sie abgeschickt hast?!?
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22.10.2013 10:12 Uhr von sue-ann
 
+0 | -0
 
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qualtität der meldung: unterirdisch... das ginge glatt als falschmeldung durch!

wer ´shortnews´ generieren will, sollte zumindest lesen, korrekt abschreiben und zusammenfassen können. hier hat nichts von allem funktioniert - dafür wurde eine besonders reißerische überschrift ersponnen. bildzeitungsüberschriften muss man erst mal übertrumpfen - hut ab!
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22.10.2013 10:57 Uhr von artefaktum
 
+1 | -0
 
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@ Terrorstorm

"Seit das mal passiert ist (menschliches Versagen) gibts ein System das die Flugzeuge automatisch ausweichen lässt."

Dieses System zeigt lediglich eine Annäherung an und empfiehlt(!) einen Ausweichkurs. Entscheiden und Eineiten muss immer noch der Mensch.

Beim Flugzeugunglück von Überlingen beispielsweise ging das schief - trotz TCAS.
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24.10.2013 20:58 Uhr von amaxx
 
+0 | -0
 
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Habe zu dem Vorfall eine weitere Quelle entdeckt, die den Vorfall präzise mit einer Grafik erklärt:

http://www.airliners.de/...

Die hier bereits erwähnte, in England gültige, Quadrantenflugregel (http://de.wikipedia.org/...) macht hier absolut keinen Sinn, da sich beide Flugzeuge im selben Quadranten befunden haben und sich ihre Flugbahnen selbst nach einer Höhenkorrektur nach dieser Regelung (auf 34500ft) somit weiterhin auf gleicher Höhe gekreuzt hätten.

Die in der News erwähnte Ausweichroute, dass einer Links und einer Rechts abdreht, wäre hier die sinnvollste Variante gewesen, da sie nicht auf einander zugeflogen sondern neben einander her geflogen sind mit einem Schnittpunkt.

Seltsam ist eigentlich nur, dass keiner von beiden auf den Fluglotsen gehört hat.




[ nachträglich editiert von amaxx ]
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29.10.2013 17:31 Uhr von schaefchen11
 
+0 | -0
 
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die quelle wiederspricht sich aber... "steuerten weiter aufeinander zu – bis sie sich schließlich auf drei Meilen (gut vier Kilometer) einander genähert hatten"

und

" In der Waagerechten waren die Flugzeuge noch 6,5 Kilometer voneinander entfernt"

na wat denn nu 4 oder 6,5km???

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