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Italien: Staatsbegräbnis für Lampedusa-Opfer ohne Leichen

Am heutigen Montag findet das Staatsbegräbnis für die Lampedusa-Opfer vom 3. Oktober statt. Allerdings wird die Zeremonie ohne Särge und ohne Leichen stattfinden. Die Toten wurden nämlich bereits gestern in aller Stille beigesetzt.

Die Opfer wurden ohne jegliche Zeremonie bestattet. Einige Tote wurden auf Sizilien bestattet. Es gab keine Blumen, keine Gebete. Sie erhalten auch keine Grabsteine. Kein Politiker war bei den Beisetzungen anwesend und auch kein Nachrichtensender.

Giusy Nicolini ist Bürgermeisterin von Lampedusa und empört über das Vorgehen. Hätte man gewusst, dass man die Särge abholt, hätte sie dafür gesorgt, dass die Opfer wenigstens auf Lampedusa ein normales Begräbnis bekommen hätten.


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WebReporter: Sijamboi
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Italien, Opfer, Lampedusa
Quelle: www.worldcrunch.com

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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21.10.2013 13:24 Uhr von _Legacy_
 
+3 | -2
 
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Solche Heuchler, wenn man schon so mit Toten umgehen muss kann man sich auch gleich den Staatsakt sparen! Wiederlich sowas!
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21.10.2013 14:09 Uhr von TausendUnd2
 
+5 | -0
 
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Es geht ja nicht um die Erweisung der Ehrerbietung für die Opfer, sondern ums Image.
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21.10.2013 17:23 Uhr von langweiler48
 
+2 | -1
 
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@Radowan ...........

dann solltest du bis zu deinem Ableben arbeiten, damit du so lange es eben geht Steuern bezahlst und der Staat deine Rente spart. somit waeren dann die Kosten getilgt.
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21.10.2013 23:00 Uhr von langweiler48
 
+1 | -1
 
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@Radowan ...........

Menschenachtung hast du wohl keine? Auch wenn sich manch ein schlechter Mensch darunter befunden hat, laesst es der gute Anstand nicht zu, selbst wenn es ironisch gemeint ist, obwohl hier Ironie fehl am Platze ist, so abartig und niedertraechtig sich mitzuteilen.

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