21.10.13 12:40 Uhr
 1.221
 

Bewertungsportal "Qype" wird am 30. Oktober abgeschaltet

Auf der Seite qype.de konnten User bislang Restaurants, Geschäfte und Dienstleistungen aller Art bewerten. Dies hat nun bald ein Ende, denn am 30. Oktober 2013 wird das Bewertungsportal abgeschaltet.

2012 wurde die Plattform vom amerikanischen Konkurrenten "Yelp" für eine Summe von 50 Millionen Euro übernommen. Unternehmer Stephan Uhrenbacher gründete "Qype" 2005 als europäische Variante von "Yelp".

Das Unternehmen teilt mit, dass alle Einträge - derzeit mehr als zwei Millionen - erhalten bleiben. Sie werden auf der Seite "Yelp" integriert werden. Anders sieht es aus bei Check-Ins, Listen oder Guides - diese werden nicht von "Yelp" übernommen.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: Sijamboi
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Internet, Oktober, Qype
Quelle: www.stern.de

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

In Deutschland verdienen nun 17.400 Menschen mehr als eine Million Euro
Vorwahltrick von Handwerkern: 52.000 irreführende Telefonnummern stillgelegt
Virtuelle Realität: Apple kauft deutsche Spezialfirma auf

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

1 User-Kommentar Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
21.10.2013 12:57 Uhr von Pils28
 
+2 | -0
 
ANZEIGEN
Schade, ich mochte das relativ schlanke und übersichtliche Qype. Kann dadurch eigentlich nur schlechter werden. Wenn jemand dafür Geld hinlegt, will er vermutlich durch gekaufte Anzeigen/Bewertungen, das wieder zügig reinbekommen.

Refresh |<-- <-   1-1/1   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

München: Schwarzfahrer widersetzt sich den Sicherheitsbeamten
Gerichtsurteil bestätigt: WhatsApp zu nutzen kann strafbar sein
Die Nintendo Switch hat ein Savegame-Problem


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?