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Fußball: Auch Ralf Rangnick übt Kritik an Stefan Kießling

Der einstige Bundesligatrainer Ralf Rangnick hat sich kritisch über Stefan Kießlings Verhalten nach dem Phantomtor geäußert.

Laut Ralf Rangnick habe die Körpersprache von Stefan Kießling eindeutig gezeigt, dass er gesehen habe, dass der Ball am Außennetz war.

"Ich denke, er hat eine große Chance vertan, wirklich auch was für Fairplay zu tun", sagte der Sportdirektor von RB Lepzig und RB Salzburg am Sonntagabend im "SWR".


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WebReporter: kleefisch
Rubrik:   Sport
Schlagworte: Fußball, Kritik, Ralf Rangnick, Stefan Kießling
Quelle: www.sport1.de

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11 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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21.10.2013 12:20 Uhr von kleefisch
 
+8 | -5
 
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Jeder hat was zu meckern. die Leute, welche ständig nörgeln sollen sich mal hinterfragen, was sie in solch einer Situation getan hätten.
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21.10.2013 12:44 Uhr von |Erzi|
 
+3 | -1
 
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Das ist gar nicht so einfach. Glaube kaum das die Spieler auf besondere Fairness getrimmt werden sondern eher darauf die Fehlentscheidung der Schieris, wenn diese zugunsten der eigenen Mannschaft ausfallen, nicht zu kritisieren.
Auch wenn das Phantomtor schon eine sehr krasse Sache ist.

Ist ja auch in anderen Sportarten so. Volleyball zum Beispiel. Wenn man im Netz war und der Schieri sieht es eben nicht dann geht man nicht hin und sagt das man drin war. Usw.

Bei kleineren Fehlern wuerde man irgendwann wohl vom eigenen Verein eine saftige Strafe erwarten auch wenn man einfach nur fair sein will. Sicher waere diese Fairness sehr schoen aber kann eben damit auch zur Niederlage fuehren die der Verein wahrscheinlich nicht so gern in Kauf nehmen moechte.
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21.10.2013 12:52 Uhr von saber_
 
+2 | -5
 
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warum hacken alle auf kiessling rum?


er war deutlich perplex nach dem tor... es gab auch eine diskussion mit dem schiedsrichter...


aber warum sollte kiessling dran schuld sein wenn der ball IM tor liegt?!

1. im stadion arbeiten genuegend leute die sich um das inventar kuemmern... ein intaktes tornetz sollte das A und O sein auf diesem niveau!

2. vor dem spiel pruefen die schiedsrichter die tore

3. im spiel stehen die schiedsrichter da und schauen ob alles nach rechten dingen zugeht...


warum ist kiessling also schuld wenn der ball im tor landet?! der schiedsrichter hat den treffer zaehlen lassen und nicht kiessling selber...
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21.10.2013 12:57 Uhr von tryo
 
+4 | -0
 
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@saber es geht auch nich darum das kiesling schuld daran ist das der ball dort gelandet ist wo er gelandet ist...

es geht darum das er wie du in unzähligen zeitlupen sehen kannst die flugbahn des balles verfolgt sieht das er daneben geht und sich dann verärgert weggedreht, was man eindeutig sehen kann!!!
und dann als das tor gegeben wurde tut er so als hätte er nichts gesehn und sich laut eigener aussage im interview danach direkt vom tor weggedreht als er den ball köpfe was einfach nicht der wahrheit entspricht...

-> er hatte es in der hand neben dem einen andren leverkusener der ebenfalls daneben stand zu sagen "jo schiri der war nich drin is von aussen rein" und wäre damit held des tages über den du noch ewig reden würdest (unabhängig vom spiel ausgang)

-> jetzt wird das spiel wohl wiederholt werden + kiesling ist bei allen unten durch
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21.10.2013 13:14 Uhr von Bobbelix60
 
+5 | -0
 
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Vom traurigen Helden, der keine Achtung von Löw erhält, zum Betrüger.
Leicht übertrieben, aber so schaut´s aus.
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21.10.2013 14:04 Uhr von |Erzi|
 
+2 | -0
 
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Ja, so haette er zum Helden werden koennen.

Aber wie gesagt wird in der Spielsituation halt auch nicht einfach sein das zu entscheiden. Viel Zeit hat man da ja auch nicht ueber die politischen Folgen nachzudenken.

Was soll er denn eurer Meinung nach jetzt noch tun?

Ich denke im Moment wird von seiner Seite ueberhaupt nichts mehr kommen.
Wuerde ihn ja nur weiter reinreiten.

Die Fehlentscheidung kam ja auch vom Schiedsrichter. Alles jetzt auf Kiesling zu fokusieren ist auch nicht richtig.
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21.10.2013 14:32 Uhr von nachtstein_
 
+2 | -5
 
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Wenn ein Fuzzie von RB über Fainess diskutiert kommts mir hoch.
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21.10.2013 15:41 Uhr von magnificus
 
+2 | -0
 
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Wie war das nach dem Freitod vom Enke?! Alle wollten mehr Moral, Ethik und Fairness.
Davon ist Null übrig geblieben.
Rangnick hat recht, was das Verhalten von Kießling angeht. Nur steckt er in einer Zwickmühle, die schon seit längerer Zeit von den Schiris und den Oberen erbaut wurde.

Schlimm ist auch, dass die FIFA da über alles steht. Waren bzw sind sie es doch, die den Fußball und seine Spieler dahin geführt haben. *kotz*

[ nachträglich editiert von magnificus ]
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21.10.2013 18:34 Uhr von lossplasheros
 
+0 | -0
 
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Ist ja nur Stefan Kießling - in der DFB-11 hat er eben nichts zu suchen - bestätigt er ja wieder
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21.10.2013 20:22 Uhr von keckboxer
 
+0 | -4
 
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An die meisten Vorposter und Mitleser.
Für euch folgendes Szenario:

Du hast bei euch auf Arbeit in einem EDV System einen Fehler verursacht. Dieser Fehler kostet "Dein" Unternehmen 250.000 Euro. Ihr habt den Fehler bemerkt.

Wieviele gehen von euch zum Chef, wenn die Hoffnung besteht, dass man euch den Fehler nicht nachweisen kann?

Du bist jetzt nicht zum Chef gegangen.
Eine Woche später fällt der Fehler dennoch auf (ist ja nachzuvollziehen). Was sagst Du jetzt?
"Ja habe ich bemerkt, aber nichts gesagt." (in der Hoffnung es merkt niemand, dass es DEIN Fehler war)
"Oh, das ist mir nicht aufgegfallen."

Und nun stellt euch vor, es ist nicht euer Fehler, aber ihr werdet dafür verantwortlich gemacht. Geil! Und dann an anderer Stelle wieder propagieren: Der gößte Lump im ganzen land, das ist und bleibt der Denunziant.

Also die, die Kiesling denunzieren!

Zum Thema:
Ich bin für eine Spielwiederholung und Niemandem wird etwas nachgetragen. Fertig.
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22.10.2013 07:23 Uhr von Bobbelix60
 
+0 | -0
 
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@keckboxer: dein Vergleich passt hier nicht. Kiesling hat mit der Tat "Phantomtor" keinen Fehler produziert, sondern nur eine Tatsache die vom Schiri zu entscheiden war. Nur mit seiner Aussage hat er einen Fehler gemacht.
Sein Verein hätte ihm auch keinen Strick draus drehen können, wenn er die Wahrheit gesagt hätte. Denn das Tor ist nur durch diese Schiedsrichterentscheidung entstanden - Anmerkung: kein Vorwurf an den Schiri.

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