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"German Camp": Laut Verfassungsschutz gehen 200 Islamisten nach Syrien in den Krieg

Das Bundesamt für Verfassungsschutz (BfV) meldet, dass im syrischen Krieg circa 200 Islamisten aus Deutschland kämpfen.

Für diese wurde sogar im Norden Syriens durch die Rebellen ein "German Camp" eingerichtet.

Für die Gotteskrieger sei Syrien "der mit Abstand ´attraktivste´ Dschihad-Schauplatz", heißt es im Bericht des BfV.


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Krieg, Syrien, Verfassungsschutz, Camp
Quelle: www.spiegel.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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21.10.2013 11:56 Uhr von MattMonroe
 
+9 | -2
 
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Ich weiss, dass es jetzt negative Bewertungen hageln wird aber hoffentlich kommt ein guter Teil der Herrschaften nicht zurueck...

Diese "Freidenker" (oder eher genau das Gegenteil) sind eine Gefahr fuer jedes Demokratische Land und sollten mit sofortiger Wirkung ausgewiesen werden.

Aber dann sind alle Deutschen sofort Nazis und Rassisten.
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21.10.2013 12:05 Uhr von Slingshot
 
+3 | -1
 
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@ MattMonroe
Ich weiß nicht warum sich jeder ins Hemd macht, wenn ein Dahergelaufener kommt, auf uns zeigt und "Nazi!!11" schreit.

Die 40er Jahre sind vorbei, auch die Herrschaft der Nationalsozialisten. Was geht es mich das dumme Geschreie an.

Wenn mir einer das an den Kopf werfen würde, dann zeig ich ihm den Vogel. Aber das war´s dann auch schon.
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21.10.2013 15:18 Uhr von CoffeMaker
 
+4 | -0
 
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"Ich nenne dass Xenophobie oder ISLAMOBHOBIE,"

Na und das nicht ohne Grund wenn man in die Länder des Islam guckt. Man nennt es gerne Xenophobie oder Islamophobie um den Betroffenen und vor anderen zu suggerieren das seine Angst unbegründet ist, was aber nicht der Fall ist wenn man wie oben genannt in die Länder des Islams blickt.

Ist ja schließlich nicht so das nur gebildetete Menschen aus dem islamischen Raum hier einwandern sondern mehr die Ungebildeten die genau für diese Gefahr stehen. Und die Islamisten bei der Arbeit kann man am besten in Syrien vefolgen.....

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