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Kenia: Soldaten plünderten während des Massakers Geschäfte

Wie Überwachungsvideos zeigen haben Kenianische Soldaten während des von Islamisten verübten Massakers in einem Einkaufscenter in Nairobi, Geschäfte geplündert. Es wurden offenbar Handys und Alkohol mitgenommen, sowie Kassen geleert. Die Sicherheitskräfte wiesen dagegen jedes Fehlverhalten zurück.

Soldaten werden in Kenia oftmals schlecht bezahlt und gelten als korrupt. Bei dem Überfall auf das Einkaufscenter, der am 21. September verübt wurde und dem anschließend eine viertägige Geiselnahme folgte, waren offiziellen Angaben zufolge 72 Menschen ums Leben gekommen.

Auch einen Monat nach dem Überfall, dauern die Aufräumarbeiten des teilweise eingestürzten Einkaufscenters "Westgate Mall" noch an. Mittlerweile wurde in den Trümmern eine vierte Terroristen-Leiche gefunden, DNA-Tests und andere Untersuchungen sollen die Identität bestätigen.


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WebReporter: Bogatyr
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Kenia, Soldaten, Plünderung
Quelle: www.welt.de

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