21.10.13 08:17 Uhr
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Würzburg: Dieser Raser hatte wohl richtig Pech

Dumm lief es jetzt für einen Raser auf der Autobahn A3 bei Würzburg.

Der 48 Jahre alte Mann hatte mit Tempo 200 einen anderen Wagen rechts überholt. Dumm nur: Das überholte Fahrzeug war eine Zivilstreife der Polizei.

Kurz darauf wurde er zudem noch mit 210 km/h in einer 100 km/h Zone erwischt. Diese Vergehen werden für den Mann ein teures Nachspiel haben.


WebReporter: Miietzii
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Raser, Würzburg, Pech, Autobahn A3, Zivilstreife
Quelle: www.t-online.de
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17 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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21.10.2013 08:49 Uhr von Dreams-in-glass
 
+30 | -3
 
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Wenn wir mal ehrlich sind, so einer kommt immer zu gut davon!
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21.10.2013 08:50 Uhr von BeatDaddy
 
+24 | -6
 
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Mal abgesehen davon, dass in Bayern 90% aller Geschwindigkeitsbeschränkungen für das Landessäckl und nicht für die Verkehrssicherheit aufgestellt wurden, weiß eigentlich ein jeder, dass in Bayern viel kontrolliert wird. Sowohl in Räuber-Zivil, als auch in versteckten Feld- und Waldwegen in Blau-weiß oder in Grün-weiß...hat schon was von der Täterä.

Zudem muss ich nach fast 30 Jahren motorisierter Verkehrsteilnahme sagen, dass Rechtsüberholen so ziemlich das bescheuertste ist, was man machen kann, zumindest in Ländern mit Rechtsverkehr.

Idiot!
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21.10.2013 09:18 Uhr von ljjogi
 
+20 | -20
 
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Und warum konnte er rechts überholen ?
Weil sich der auf der linken Spur nicht an das Rechtsfahrgebot gehalten hat ! Der ist eigentlich der der bestraft werden muss.

Aber das ignorieren des Rechtsfahrgebotes zu kontrollieren ist ja leider nicht einträglich genug...
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21.10.2013 09:23 Uhr von Perisecor
 
+5 | -19
 
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21.10.2013 09:37 Uhr von brycer
 
+14 | -5
 
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Man wird ihm auf jeden Fall Vorsatz anhängen - was die fälligen Strafen verdoppelt.

Und wieso Pech? Er ist selber schuld. Warum rast er auch so.
Die StvO ist schon ein klein wenig mehr als ein gut gemeinter Vorschlag der Behörden. ;-P

@ljjogi:
Eine Geschwindigkeitsübertretung von mehr als 100 km/h ist in meinen Augen schon noch etwas gefährlicher als ein Verstoß gegen das Rechtsfahrgebot.
Er kann von Glück sagen dass die Zivilstreife nicht genau in dem Moment, in dem er von hinten angerauscht kam, nach Rechts rüber fahren wollte. Man rechnet ja in so einem Fall mit vielem, aber dass einer so schnell von hinten angebraust kommt...

@Perisecor:
Diese News beweist da überhaupt nichts. Sie beweist höchtens dass der Raser vielleicht Glück gehabt hat dass er da durch gekommen ist. Wie viele andere er damit gefährdet hat und in wie weit er sich selbst in Gefahr gebracht hat, das sagt die News überhaupt nicht.
Aber so ist es halt. Viel zu viele glauben ja sie wären alleine auf der Straße und diese würde sowieso nur ihnen persönlich gehören. Wenn andere da fahren wollen sollen sie sich gefälligst selbst eine Strasse suchen.
Ja, es gibt auch innerorts Straßen, die könnte man viel schneller befahren als erlaubt. Aber eben nur, wenn man alleine auf der Welt wäre und wirklich keiner in die Quere kommen könnte.
Oder würdest du bei jemanden, der mit 100 durch den Ort fährt auch sagen: ´Na bitte, geht doch.´
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21.10.2013 10:06 Uhr von Bobbelix60
 
+7 | -5
 
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Nur mal aus Neugierde: hat die überholte Polizei die 210 km/h gemessen oder war da noch ein Blitzer? Funktioniert das Geschwindigkeitsmessen aus einem fahrenden Auto?

Zur News: Strafe berechtigt, auch wenn man gegen das Tempo-100-Limit in dem Bereich ist.
Was mir negativ aufstößt, ist die Tatsache, dass die Zivilstreife auf der linken Spur rumgurkt, wenn in Dt das Rechtsfahrgebot gilt. Ich bin mir ziemlich sicher, dass solche Situationen manchmal durch die Polizei mit Absicht herbeigeführt wird.
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21.10.2013 10:17 Uhr von Pixwiz
 
+11 | -6
 
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1. selber schuld
2. selber schuld
3. unfähig, ein fahrzeug verantwortungsvoll im strassenverkehr zu bewegen.

4. ab sofort lebenslang nur noch bus und bahn.

solche "spezialisten" gehören nicht ans lenkrad, sondern in eine klinik. aber ist ja soooooo coool, sich selber (wär mir ja egal) und andere zu gefährden. und die die das auch sooooo coool finden, die mögen sich einfach mal vorstellen, wie so ein idiot volle granate in die mit kindern besetzte familienkutsche reinkachelt und in fetzen legt. das gibt nicht nur kleine dellen...

mir wurde selber mal von einem mercedes die vorfahrt genommen, ich selbst auf dem motorrad, auf ner 70er-Strecke, gemütlich auf diese kreuzung zugefahren mit irgendwas zwischen 50 und 60 weil man weiss ja nie...keine chance noch vernünftig zu bremsen, salto übers auto gelget, mit prellungen davongekommen...auto und motorrad - totalschaden. motorrad eh, mercdes war der fahrzeugrahmen zerstört. da wirken einfach kräfte.
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21.10.2013 10:22 Uhr von brycer
 
+2 | -0
 
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Rechtsfahrgebot:
Ist das Autobahnstück jetzt dreispurig? War die zivile Polizei auf der Mittelspur? Dann würde folgendes zutreffen:
"...Wie streng gilt das Rechtsfahrgebot?

Zwar gilt auf deutschen Straßen das Rechtsfahrgebot: „Es ist möglichst weit rechts zu fahren, nicht nur bei Gegenverkehr, beim Überholen, an Kuppen, in Kurven oder bei Unübersichtlichkeit“, heißt es in der Straßenverkehrsordnung. Auf dreispurigen Autobahnen ist die Situation aber etwas anders. Dort dürfen Autofahrer die mittlere Spur „durchgängig befahren“, wenn nur „hin und wieder“ rechts davon ein Fahrzeug fährt, sagt das Gesetz.
..."
(aus http://www.ksta.de/... )
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21.10.2013 10:31 Uhr von Pixwiz
 
+8 | -1
 
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hmm... auch das wäre eigentlich erstmal "egal". denn:

wenn tempolimit, dann ist sich auch daran zu halten und nicht rechts mit doppelter geschwindigkeit zu überholen, nur weil der fahrer meint, das gilt pro reifen. oder nur für die anderen. oder so.

ich hab noch viele kommentare vom blitzer-marathon im gedächtnis... es wären exakt 0 fahrzeuge geblitzt worden, wenn manche nicht meinen würden, sich ihre eigenen regeln zusammenbasteln zu dürfen.

persönlich hab ich für so ein verhalten einfach kein verständnis. es mag sein das tempolimits an manchen stellen diskussionswürdig sind, aber dann sollt auch genau das getan werden - der druck aufs pedal stellt in dem falle nicht wirklich ein argument dar.
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21.10.2013 10:53 Uhr von brycer
 
+6 | -1
 
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@Pixwiz:

Ich gebe dir vollkommen Recht.
Klar ist niemand vollkommen und jeder wird wahrscheinlich zugeben müssen auch schon mal Geschwindigkeitsbegrenzungen nicht beachtet zu haben.
Aber man kann eben alles Übertreiben. 100km/h zu viel sind auf jeden Fall nicht mal so aus Versehen passiert - da steckt Vorsatz dahinter.

Aber auch jene, die jetzt meinen dass das gerechtfertigt war, weil ja andere auch nicht genau nach Vorschrift gefahren sind (deshalb mein Beitrag über das Rechtsfahrgebot).
Manche versuchen halt immer irgendwo einen Grund zu finden das ganze zu verharmlosen.
Für die ist ein Verstoß gegen das Rechtsfahrgebot (wobei nicht klar ist ob es überhaupt ein Vertoß war) schlimmer als wenn einer mal kurz doppelt so schnell wie erlaubt fährt. ;-P
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21.10.2013 12:13 Uhr von mario_o
 
+4 | -12
 
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Leute, was hier so geschrieben wird ist von der Realität auf Bundesautobahnen meilenweit entfernt. Ich könnte jede Stunde zig Autos rechts überholen, weil die Fahrer dieser Autos nahe am Tiefschlaf sind.
Diejenigen, die sich über rechts überholen echauffieren sind doch die, die rechts überholt werden... und kommt mir nicht mit ´WAS KANN DA ALLES PASSIEREN!´.
Bei einem angemessen hohen Level an Aufmerksamkeit sollte man auch registrieren, falls von rechts ein Auto kommt und - bezugnehmen auf einen Kommentar - geht es nicht darum, ob man damit "rechnet" ob jemand von hinten kommt - sondern darum, ob jemand kommt, sprich: erst gucken, dann fahren! Unfälle beim Rechtsüberholen resultieren u.a. auch dadurch, dass der Verkehr einfach nicht genug beobachtet wird, sondern ein Spurwechsel blind erfolgt.


Aber, nochmal. Wer mit 200km/h rechts überholt werden (kann), der hat das Rechtsfahrgebot nicht nur 20 Meter nicht beachtet.
Und die Geschwindigkeitsübertretung war DANACH, d.h. der Überholvorgang war im unbeschränkten Bereich, auch wenn das die Sache nicht weniger schlimm macht, aber die Schuldfrage betreffend des Rechtsüberholens bzw des Nichtbeachtens des Rechtsfahrgebotes eindeutig wird.
Was mir jeden Tag an Fehlern von Autofahrern unterläuft schlägt solche Aktionen um Längen. Wirklich Längen. Meistens von Leuten, die ständig über irgendwelche anderen Verkehrsteilnehmer lamentieren und Forderungen und Verurteilen von sich geben, die in Art und Weise an einen senilen Senior erinnern, der sich von der Welt ungerecht behandelt fühlt.

Am meisten unterhalten mich hier die Kommentare, die lebenslange Verbote fordern. Sagt mal, kommt ihr euch eigentlich nicht dumm vor oder ist die gewollte Überzeichnung in der Forderung eine Art der Ironie?
Ich meine, als Beispiel, kein geistig gesunder Mensch stellt zwischen dem 200km/h Fahren eines fast 50 Jahre alten Mannes einen Bezug zum "Cool sein" her. Das liest sich so lächerlich...
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21.10.2013 14:17 Uhr von rubberduck09
 
+4 | -1
 
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@ mario_o
Du bist also auch von den Rasern mit deutlich mehr PS als IQ-Punkte.

Es ist eben durchaus sehr wohl möglich rechts zu überholen obwohl der linksfahrende alles richtig macht.

Ein Beispiel: 2 LKW fahren im Abstand von 200 Metern.
Ich überhole gemütlich mit 130, was bei aktueller LKW-Speed also ca. 40 km/h Differenz beträgt. In der Zeit in der ich die 200 Meter also zwischen den LKW zurücklege kann man mit entsprechend PS/Schwung durchaus nach rechts wechseln und wieder zurück. Ich muss nämlich nur dann nach rechts wenn ich mindestens _20_ sekunden mit gleichbleibender Geschwindigkeit weiterfahren kann. Beim Überholen eines LKW kann ich ohne dessen Mindestabstand nicht zu unterschreiten erst 50 Meter vor dem LKW wieder einscheren und muss aber schon 65 Meter (130/2) vor dem nächsten wieder raus. Was mir also grademal 85 Meter ´freie Fahrt´ rechts bescheren würde. Bei Tempo 40 (Die Differenz) = 11 m/s = 7,7 Sekunden.

Du wirst doch wohl nicht behaupten wollen, dass ein geübter Fahrer in 7,7 Sekunden keine 2 Spurwechsel hinkriegt.
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21.10.2013 14:37 Uhr von Pixwiz
 
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mario_o: nach etlichen 10.000 km auf den hiesigen und ausländischen autobahnen meine ich das durchaus so, wie ich es gesagt habe.
wer solche nummern veranstaltet, der ist charakterlich nicht in der lage, verantwortungsvoll mit einem fahrzeug umzugehen.
es mag sich lächerlich lesen, ist aber auch real exakt so lächerlich

und ich habe mehr als einen "cooolen" gesehn, der meinte aufgrund seiner marke und motoriserung würden die vorschriften für alle, aber nicht für ihn selbst gelten. und das waren fast immer personen in diesem altersbereich, die mit selbstgefälligem gesichtausdruck (und meist vorausgegangener nötigung) mit entsprechender rußwolke meinten, die schallmauer durchbrechen zu müssen. nur um ein paar hundert meter weiter voll in die eisen zu müssen, weil sich eben staus und zähfliessender verkehr nicht mit 250 fortbewegen.
oft genug ging das nur knapp aus. und ich hab mir dann einfach mal vorgestellt, das ich das gleiche ziel anfahren würde. wer das mit zeitersparnis rechtfertigt, bitte. wenn derjenige die piste frei hat, soll er doch. aber solange sich da auch noch andere teilnehmer bewegen, hat so ein irrsinn auf öffentlichen strassen einfach nichts verloren.
mein dienstwagen war auch nicht gerade schwach motorisiert und wenns ging uns sich angeboten hat, hab ich es auch mal gerne "laufen lassen". aber in dem moment, wo sich verkehrslagen stellen, die bei einem solchen tempo nicht mehr zu kontrollieren sind (nicht das eigene, sondern das verhalten der anderen) gibts nur eines: fuss vom gas, augen auf und die drehzahl der grauen zellen anheben.

es fällt halt auf, das schon wieder mit schuld und recht und gesetzbuch rumgewedelt wird.
ich plädiere schlicht und einfach für gesunden menschenverstand und verantwortungsvollen umgang mit sich und anderen. dann haben sich nämlich die drei genannten positionen von ganz alleine erledigt.
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21.10.2013 20:43 Uhr von Perisecor
 
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@ brycer

"Diese News beweist da überhaupt nichts. "

Gut, anders gefragt: Welches der festen 100km/h-Limits um Würzburg herum hältst du denn für notwendig? Und warum?

Selbst bei den Raststätten Süd/Nord wären 120km/h machbar, mit VBA gezielt sogar mehr.
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22.10.2013 07:13 Uhr von brycer
 
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@Perisecor:
Es geht nicht darum ob ich ein Tempolimit für notwendig betrachte - es ist da und damit gültig - aus, basta!
Bei Tempolimits geht es nicht ausschließlich um Verkehrsicherheit, wie viele anscheinend glauben Es geht auch um Lärmschutz für eventuelle Anwohner.
Was soll diese Fragerei nach Sinn oder Unsinn der Tempolimits an den verschiedenen Orten?
Habt ihr nicht eher Schwierigkeiten damit, euch an die StvO zu halten?
Regeln und Gesetze sind nun mal notwendig im Zusammenleben einer Gesellschaft. Vor allem einer Gesellschaft wie die unsrige, in der wir dicht-auf-dicht zusammen leben müssen.
Wenn hier jeder glaubt seine eigenen Regeln aufstellen zu müssen, dann ist das Chaos gleich perfekt.
Ja! Rast halt einfach dahin wie es euch beliebt.
Das kann sehr schnell zu einem sehr kurzen Vergnügen werden. Sei es dass es im Krankenhaus oder auf dem Friedhof endet - oder sei es dass der Führerschein für inige Zeit mal Urlaub in Flensburg machen kann. Bei manchen wird der Urlaub dann länger oder der Führerschein geht frühzeitig in Rente.
Wenn euch das lieer ist, dann bitte. Aber achtet darauf dass ihr in eurer Vergnügungssucht nicht unschuldige mitnehmt!
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22.10.2013 17:07 Uhr von Perisecor
 
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@ brycer

"Es geht auch um Lärmschutz für eventuelle Anwohner."

Dort gibt es keine Anwohner. Und wenn ein Tempolimit aus Lärmschutzgründen existiert, dann ist ein entsprechendes Zusatzzeichen notwendig - vgl. auch die BAB 3 ein ganzes Stück zuvor zwischen Geiselwind und Würzburg.



"Regeln und Gesetze sind nun mal notwendig im Zusammenleben einer Gesellschaft. "

Das bestreitet niemand. Ich habe lediglich bestritten, dass die Geschwindigkeit an dieser Stelle völlig bescheuert war - u.a., weil ich die Stelle gut kenne.


Du hast behauptet, 100km/h seien dort notwendig (indem du mich angegriffen hast, als ich sagte, 100km/h seien dort nicht notwendig). Ich frage dich, nun schon zum zweiten Mal, warum das denn konkret so sei?
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22.10.2013 20:14 Uhr von brycer
 
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Was habe ich behauptet?
Du solltest lernen Beiträge zu lesen und zu verstehen.
Mit keinem Wort habe ich erwähnt dass die 100km/h dort zwingend notwendig seien.
Ich habe auf deinen Satz "...Dass man da auch 200km/h+ fahren kann, beweist ja diese News... " hin geschrieben dass die News das eben nicht beweist, da man vom Glück einzelner nicht auf alle schließen kann.
Letztendlich bleibt aber auch die Tatsache, dass ein Tempolimit existiert und man sich eben daran zu halten hat.
Es gibt für keinen da irgendwelche Ausnahmen, auch wenn er noch so oft meint der beste Fahrer der Welt zu sein.
Auch wenn das für manche schwer zu begreifen scheint. :-P

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