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Indien: Wilderer versuchten Daten des GPS-Senders eines Königstigers zu hacken

Es gibt weniger als 2.500 Königstiger in freier Wildbahn auf der Welt. Um immer ein Auge auf die bedrohte Tierart zu haben, wurde eines der Tiere im Panna-Nationalpark in Indien mit einem GPS-Sender in einem Halsband ausgestattet.

Nur drei Personen haben den Zugang zu den Daten der Standorte des Königstigers. Wilderer, die für einen erlegten Tiger bis zu 50.000 Dollar bekommen können, versuchten, das System zu hacken. Glücklicherweise ist ihnen das aufgrund der Verschlüsselung der Daten nicht gelungen.

Um künftige eventuell erfolgreiche Versuche der Wilderer zu vermeiden, wurde der Tiger in ein anderes Schutzgebiet gebracht und wird wieder traditionell von Wildhütern bewacht.


WebReporter: montolui
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Indien, Hacker, Daten, Tiger, GPS, Wilderer
Quelle: www.popsci.com

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1 User-Kommentar Alle Kommentare öffnen

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21.10.2013 12:09 Uhr von EynMarc
 
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Willst also die meisten Chinesen Ausrotten. :-)
Die haben doch den Narren an den Wunder Mittel aus Tigern und ihren Knochen und so Gefressen.

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