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Asiatische Tigermücke erneut in Süddeutschland gesichtet - Gefahr von Tropenkrankheiten

Die Asiatische Tigermücke (Aedes albopictus) überträgt schwere Tropenkrankheiten wie Dengue-Fieber. Sie wird seit einigen Jahren immer häufiger auch in Süddeutschland entdeckt.

Seit April 2012 wurden in speziellen Fallen, die das Bernhard-Nocht-Institut für Tropenmedizin an Autobahnraststätten entlang der A5 und der A93 aufgestellt hatte, über 30 Asiatische Tigermücken gefangen, auch Gelege der Insektenart traten dabei zutage.

Die Tiere, die in Süddeutschland entdeckt wurden, trugen allerdings keine Viren in sich. Wahrscheinlich kommen die Tiere aus Italien. Zu den Symptomen des Dengue-Fiebers gehören Fieber und Gliederschmerzen. Laut der Weltgesundheitsorganisation gibt es weltweit 50 bis 100 Millionen Infektionen jährlich - in Deutschland gab es in diesem Jahr bislang 641 importierte Dengue-Infektionen.


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WebReporter: SlashNews
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Mücke, Süddeutschland, Dengue-Fieber, Tigermücke
Quelle: www.faz.net

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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20.10.2013 19:23 Uhr von Lornsen
 
+10 | -3
 
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die kommen Huckepack mit herüber. das werden nicht die letzte Tierchen sein.
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20.10.2013 20:13 Uhr von ghostdog76
 
+3 | -8
 
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SCHNELLLLLL IMPFENNNNNNN!!!!!!! sonst sterben wir alle ...
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20.10.2013 23:48 Uhr von Nebelfrost
 
+7 | -3
 
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das lustige ist ja wie die klimawandelschwachmaten uns immer weismachen wollen, es läge an der klimaerwärmung, dass diese viecher vermehrt bei uns in deutschland auftreten, während sie den wahren grund bewusst ignorieren, nämlich die globalisierung und die tatsache, dass diese tiere durch den internationalen reise- und transportverkehr eingeschleppt werden. in ihrem wahn sind diese idioten nicht mal fähig, sich einfach mal logisch zu fragen, wie diese mücken es überhaupt über die alpen schaffen sollen. mücken sind immer noch mücken und keine zugvögel!
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21.10.2013 01:06 Uhr von ms1889
 
+0 | -6
 
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well, hier gibt es tausende davon... wo ich lebe.
wer will welche haben... LOL
30 stk...mei eine reisige plage... wie lächerlich.
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21.10.2013 07:52 Uhr von Hallominator
 
+3 | -1
 
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Die Tiere, die in Süddeutschland leben, tragen keine Viren. Dafür gab es 641 importierte Infektionen... Ich nehme mal an, dass sind die Leute, die sich im Urlaub angesteckt haben und sozusagen infiziert zurück nach Deutschland gekommen sind?

In dem Fall sollte man doch eher vor Reisen warnen, denn die Tiere aus Süddeutschland waren alle virenfrei und somit keine Bedrohung...?

Entweder mir entgeht hier etwas oder ich habe etwas falsch verstanden.
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23.10.2013 12:00 Uhr von Rychveldir
 
+0 | -0
 
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"das lustige ist ja wie die klimawandelschwachmaten uns immer weismachen wollen, es läge an der klimaerwärmung, dass diese viecher vermehrt bei uns in deutschland auftreten, während sie den wahren grund bewusst ignorieren, nämlich die globalisierung und die tatsache, dass diese tiere durch den internationalen reise- und transportverkehr eingeschleppt werden. in ihrem wahn sind diese idioten nicht mal fähig, sich einfach mal logisch zu fragen, wie diese mücken es überhaupt über die alpen schaffen sollen. mücken sind immer noch mücken und keine zugvögel!"

Den "Klimaschwachmaten" geht es nicht darum, ob die Mücken eingeschleppt werden oder einwandern, sondern ob sie irgendwann auch hier heimisch werden können. Sobald sie in ausreichender Zahl den Winter überstehen, sei es nun als Ei, Larve oder erwachsenes Tier, werden mehr davon hier geboren, als man jemals einschleppen kann.

Und Hallominator hat recht, derzeit sind sie keine Bedrohung für den Menschen.
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25.10.2013 09:04 Uhr von Dreamwalker
 
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@Nebelfrost: Finde die Lücke in deiner Argumentation...

Die Globalisierung existiert nicht erst Kurzem, die Tigermücke selbst ist jedoch erst vor Kurzem "eingewandert".

Wenn man andere als Schwachmaten bezeichnet, sollte man dafür Sorge tragen sich nicht selbst als solchen zu entlarven ;)

BTW: Ich bin persönlich kein Klimawandel-Glaubensbruder, mir fehlt die wissenschaftliche Ausbildung um das kompetent beurteilen zu können. Aber, die Globalisierung hierfür als Argumentation ran zu ziehen ist noch stupider als klimatische Veränderungen in Betracht zu ziehen.

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