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Formel 1/Ferrari: Provoziert Fernando Alonso seinen Rausschmiss?

Es gilt als ungeschriebenes Gesetz, dass kein Formel-1-Fahrer seinen Arbeitgeber kritisieren darf - zumindest nicht, wenn dieser Ferrari heißt. Doch Fernando Alonso (Spanien) hält sich nicht an diese Regel. So wünschte er sich zum Beispiel "einen Red Bull" zum Geburtstag.

Alonso musste danach bei Luca di Montezemolo, dem Chef von Ferrari, antreten und bekam eine Standpauke. Schon zuvor hatte der Spanier das Ferrari-Formel-1-Team kritisiert. Felipe Massa wird Ferrari verlassen, für ihn kommt Kimi Räikkönen.

Viele Fahrerlager glauben nicht, dass die Traumehe zwischen Alonso und Ferrari noch lange hält. Es wird spekuliert, dass der Spanier durch seine Kritik den Rauswurf provozieren will. Möglicherweise geht er zu McLaren. Laut Eddie Jordan geschieht dies spätestens in zwei Jahren.


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WebReporter: rheih
Rubrik:   Sport
Schlagworte: Kritik, Ferrari, Fernando Alonso, Provokation, Rausschmiss
Quelle: de.eurosport.yahoo.com

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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20.10.2013 22:35 Uhr von Schnulli007
 
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Selbst in einen Red Bull würde dieser Spinner nicht gegen Vettel bestehen können.
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20.10.2013 23:42 Uhr von Maika191
 
+1 | -0
 
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Hehe erinnert mich an den Film Rush.

"Fährt sich beschissen"

"Das kannste du nicht sagen, das ist ein Ferrari"

"Eine Scheißkiste ist das! Da habts ihr alle möglichkeiten und dann bauts ihr sowas"

Sowas müsste Alonso seinen Chef an den Kopf knallen.
Aber dann würde er zurück knallen das das Auto so entwickelt wurde wie Alonso das wollte^^

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